Dienstag, 17. Oktober 2023

FAVORIT: Kinderstrümpfen mit 96 Nadeln Für Kinder ab 10 Jahren.

Dies ist MEINE Übersetzung / Anleitung / Meinung: Übersetzt, getestet, für gut befunden – aber trotzdem ohne Gewähr. Jeder strickt auf eigene Gefahr 😏 / Interpretation der Originalanleitung. Ich übernehme keine Garantie für die Richtigkeit.

(Es sollten keine feineren Garne als die 4fädige Sockenwolle verwendet werden.)

  • Der Maschenanschlag erfolgt auf die übliche Weise mit jeder fünften Nadel.
  • Stellen Sie den Zeiger (G) auf H
  • 20 Runden stricken
  • Legen Sie den Faden in die Spannfeder.
  • 200 Runden stricken. Wenn der Schaft länger sein soll, erhöhen Sie die Anzahl der erforderlichen Reihen.

Schaft:

  • Ziehen Sie die Hälfte der Nadeln an der hinteren Seite der Maschine heraus.
  • Platzieren Sie den Anschlaghebel in Pfeilrichtung, dass sich der Hebel (A) genau an dem Punkt befindet wo die extrahierten Nadeln beginnen.
  • Ziehen Sie den Hebel (A) heraus.
  • Stellen Sie den Zeiger (G) auf S.
  • Drehen Sie weiter in die durch den Pfeil angegebene Richtung, bis die in der Maschine eingesetzten Nadeln zwischen den kurzen Nadeln sichtbar sind.
  • Setzen Sie die Hebel (A) vorsichtig ein.
  • Drehen Sie den Anschlaghebel zurück, so dass er sich auf den verlängerten Nadeln auf der linken Seite der Maschine befindet.
  • Stellen Sie den Zeiger (G) auf H.
  • Drehen Sie den Anschlaghebel entgegen der Pfeilrichtung, bis er auf der/den herausgezogenen Nadel(n) weit genug steht, um die nächstgelegene nicht herausgezogene Nadel herausziehen zu können. Ziehen Sie diese Nadel heraus.
  • Drehen Sie den Anschlaghebel in Pfeilrichtung soweit aus den herausgezogenen Nadeln heraus, dass die eingesteckte Nadel, die auf dieser Seite den herausgezogenen Nadeln am nächsten liegt, herausgezogen werden kann. Dann ziehen Sie diese Nadel heraus.
  • Stricken Sie auf diese Weise hin und her, wobei Sie jedes Mal eine Nadel herausziehen, bis 18 Nadeln übrigbleiben, die nicht herausgezogen wurden.
  • Wenn die letzte Nadel herausgezogen wird, wird gleichzeitig eine Nadel auf der gegenüberliegenden Seite eingeführt. Fahren Sie auf die gleiche Weise fort wie zuvor und setzen Sie eine Nadel auf der der Spitze gegenüberliegenden Seite ein, bis Sie insgesamt 46 Nadeln eingesetzt haben.
  • Platzieren Sie den Anschlaghebel über den eingesetzten Nadeln. Stecken Sie die herausgezogenen Nadeln ein.

Fuß:

  • 35 oder 40 (45/65) (je nach Größe des Fußes) Runden stricken.

Zeh:

  • Arbeiten Sie die Zehenspitze in der üblichen Weise. Beginnen Sie mit 48 Nadeln außer Arbeit auf der hinteren Hälfte, bis noch 12 Nadeln in Arbeit sind. Arbeiten Sie nach Vorschrift, bis wieder alle Nadeln in Arbeit sind.

Fertigstellen:

Stricken Sie 4 Runden und werfen sie die Arbeit ab, beenden Sie den Strumpf wie gewohnt.

Montag, 9. Oktober 2023

Pfefferöl - würzig & scharf

Ein einfaches Würzöl, das mit wenigen Zutaten auskommt und vor allem durch die Schärfe der Peperoni lebt. Wenn man es sauber macht, hat man lange etwas davon.


Zutaten:

  • 10 getrocknete kleine Peperoni
  • 200 ml neutrales Öl (z. B. Sonnenblumenöl)
  • 1 TL Gewürzpaprika

Zubereitung:

Die getrockneten Peperoni in einer Pfanne ohne Öl kurz anrösten. Dabei bleiben – sie sollen nur Aroma bekommen, nicht verbrennen. Anschließend die Peperoni im Mörser oder in einer Gewürzmühle fein zermahlen. Das Öl in einem kleinen Topf vorsichtig erhitzen. Die gemahlenen Peperoni dazugeben und bei niedriger Hitze ziehen lassen. So geht die Schärfe und das Aroma ins Öl über.

Wichtig: Das Öl darf nicht zu heiß werden, sonst wird es bitter.

Zum Schluss den Gewürzpaprika einrühren und alles gut vermischen. Das fertige Öl in ein sauberes Glas oder eine Flasche füllen und verschließen.


Verwendung:

Eignet sich gut für:

  • gegrilltes Fleisch
  • Gemüse
  • oder zum Nachwürzen am Tisch

Hinweis:

Das Öl ist scharf. Lieber vorsichtig dosieren und sich herantasten.

Sonntag, 8. Oktober 2023

Meerrettich-Sahne-Soße

 Zutaten:

  • 250 g saure Sahne
  • 2 EL geriebener Meerrettich (aus dem Glas - oder wenn ihr habt frisch)
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 TL Worcestershire-Sauce

Zubereitung:

Die saure Sahne in eine Schüssel geben und glatt rühren, damit sie eine gleichmäßige Grundlage bildet.

Den Meerrettich dazugeben und gut unterziehen. Hier entscheidet sich schon, wie kräftig die Soße wird – wer es schärfer mag, kann später noch etwas nachlegen.

Mit Salz und Pfeffer würzen.
Dann die Worcestershire-Sauce einrühren – die bringt Tiefe rein und verbindet die einzelnen Komponenten geschmacklich.

Alles gründlich verrühren, bis eine glatte, cremige Soße entsteht.

Jetzt kommt der entscheidende Punkt:
Die Soße sollte mindestens eine Stunde im Kühlschrank ruhen. In dieser Zeit verbindet sich der Meerrettich mit der Sahne, die Schärfe wird runder und die Soße bekommt ihren eigentlichen Charakter.

Vor dem Servieren noch einmal durchrühren und abschmecken.


Verwendung:

Passt besonders gut zu:

  • kaltem Rinderbraten
  • gekochter Rinderbrust

Eine einfache Soße, die von wenigen Zutaten lebt – und genau deshalb nur dann gut wird, wenn man ihr die Zeit zum Durchziehen gibt.

Freitag, 6. Oktober 2023

Zwiebel-Sahne-Soße

 Zutaten:

  • 2 große Zwiebeln
  • 300 ml Sahne
  • 1 TL Zitronensaft
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung:

Zwiebeln schälen, in Streifen oder Ringe schneiden und in kochendem Wasser kurz vorgaren (etwa 2 Minuten). Dadurch verlieren sie einen Teil ihrer Schärfe und werden milder im Geschmack.

Anschließend abgießen, gut abtropfen lassen und fein pürieren, bis eine gleichmäßige Masse entsteht.

Die pürierten Zwiebeln mit der Sahne verrühren und vorsichtig erwärmen. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.


Verwendung:

Die Soße kann warm serviert werden, eignet sich aber auch gut gekühlt.

Sie passt besonders zu:

  • gekochtem Rindfleisch
  • Corned Beef
  • Sülze
  • Kartoffeln
  • einfachem Gemüse

Eine schlichte Soße, für alle, die Zwiebel lieben.

Salatcreme – selbst gemacht

Zutaten:

  • 2 Eigelb
  • 2 EL Zitronensaft
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 Prise Zucker
  • ca. 80–120 ml neutrales Öl
  • 2–3 EL Joghurt oder saure Sahne

Zubereitung:

Eigelb und Zitronensaft in eine Schüssel geben und gut verrühren. 
Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker würzen.

Jetzt das Öl langsam einarbeiten. Am Anfang tropfenweise, dann in einem dünnen Strahl – dabei ständig rühren oder mixen, bis eine cremige Bindung entsteht.

Das ist die Basis.

Jetzt kommt der Schritt, der deine ursprüngliche „Salatcreme“ ersetzt:
Joghurt oder saure Sahne unterrühren.

Damit wird das Ganze:

  • leichter
  • milder
  • nicht so fett
  • genau diese typische „Salatcreme“-Konsistenz

Abschmecken – fertig.

Donnerstag, 5. Oktober 2023

Paprikasauce

 

Zutaten:

  • 2 Eigelb
  • 2 EL Zitronensaft
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 Prise Zucker
  • ca. 80–120 ml neutrales Öl
  • 2–3 EL Joghurt oder saure Sahne
  • 1 Dose Paprikatomaten oder 3 EL scharfe Tomatensauce
  • 2 EL Gewürzpaprika
  • 1 Paprikaschote

Zubereitung:

Eigelb und Zitronensaft in eine Schüssel geben und gut verrühren.
Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker würzen.

Jetzt das Öl langsam einarbeiten – zuerst tropfenweise, dann in einem dünnen Strahl, dabei ständig rühren oder mit dem Mixer arbeiten, bis eine cremige Basis entsteht.

Joghurt oder saure Sahne unterrühren. Damit bekommst du die leichte, typische Konsistenz, die sonst die Salatcreme liefert.

Paprikatomaten oder die scharfe Tomatensauce dazugeben und gründlich einarbeiten.

Den Gewürzpaprika unterrühren.

Die Paprikaschote klein würfeln und unterheben.

Alles gut durchrühren und abschmecken. Bei Bedarf mit etwas Zitronensaft oder Salz nachjustieren.


Verwendung:

Passt zu:

  • Fleischfondue
  • gegrilltem Fleisch
  • gekochtem Fisch
  • Reis
  • Nudelsalat

Scharfe Tomatensauce – keine Kinderketchup-Nummer.

 Die hat Pfeffer - und nicht zu knapp.


Zutaten:

  • 250 g Tomaten
  • 3–5 scharfe Peperoni
  • 30 g Salz
  • 30 g schwarzer Pfeffer
  • 10 zerstoßene Pimentkörner
  • 200 ml Weinessig

Zubereitung:

Tomaten blanchieren:
Kurz (ca. 1 Minute) in kochendes Wasser, dann in kaltes abschrecken. Haut abziehen, grob hacken.

Peperoni entkernen und fein hacken.

Tomaten und Peperoni zusammen in einen Topf geben und bei schwacher Hitze dünsten.
Nicht hetzen – das soll weich werden, nicht anbrennen.

Dann das Ganze durch ein Sieb streichen, damit eine glatte Sauce entsteht.

Jetzt kommen die Gewürze rein:
Salz, Pfeffer und die zerstoßenen Pimentkörner ordentlich unterrühren.

Weinessig dazugeben und die Sauce langsam köcheln lassen.
Und damit ist wirklich langsam gemeint – etwa 2 Stunden, bis sie schön eingedickt ist.

Abfüllen:

Die Sauce noch warm in Gläser oder Flaschen füllen und luftdicht verschließen.


Haltbarkeit:

Die hält sich – richtig gemacht – mehrere Jahre. Der Essig macht seinen Job.

Wozu das passt:

Zu allem, was Feuer verträgt:

  • gegrilltes Fleisch
  • kräftige Gerichte
  • oder einfach, wenn dir nach scharf ist

Mittwoch, 4. Oktober 2023

Ingwersoße – süß, scharf und mit Wumms

 

  • Ingwersoße – süß, scharf und mit Wumms

    Zutaten:

    • 200 g Ananas oder Pfirsiche (mit Saft)
    • 100 ml Ingwer-Zuckersirup
    • 2 TL Maismehl
    • 6 Stück eingelegter Ingwer (aus dem Sirup)
    • Salz
    • Pfeffer
    • 2 TL Sojasauce

    Zubereitung:

    Nimm den Fruchtsaft und gib ihn zusammen mit dem Ingwer-Zuckersirup in einen Topf.
    Langsam erhitzen – nicht gleich volle Pulle, das Ding soll ja nicht anbrennen.

    Das Maismehl mit ein bisschen Wasser glatt rühren, damit es keine Klümpchen gibt.
    Dann in den Topf geben und unter ständigem Rühren aufkochen lassen, bis die Soße anfängt anzuziehen.

    Jetzt die Früchte klein schneiden und zusammen mit dem fein gehackten Ingwer dazugeben.
    Einmal durchrühren – dann den Topf vom Herd ziehen.

    Wenn dir die Soße zu dick geraten ist:
    einfach mit etwas Fruchtsaft oder Ingwersirup wieder geschmeidig machen.

    Zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Sojasauce abschmecken.
    Nicht übertreiben – die Soße soll süß, scharf und rund sein, nicht erschlagen.


    Wozu das passt:

    Die Soße geht warm wie kalt und macht sich gut zu:

    • Fleisch
    • Fisch
    • Gemüse

    Oder überall da, wo ein bisschen Süße mit Schärfe nicht schadet.


    Kurz gesagt:

    Ein Topf, ein bisschen Gefühl – und du hast eine Soße, die nicht nach Einheitsküche schmeckt.

Pflaumensauce – schnell, ehrlich, passt immer

Zutaten:

  • 2 EL Pflaumenkonfitüre
  • 1½ TL Essig (am besten Rotweinessig)
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung:

Die Pflaumenkonfitüre in eine Schüssel geben und glatt rühren.
Den Essig dazugeben und ordentlich unterziehen.

Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Probieren – und wenn nötig nachjustieren, bis es passt.


Tipp:

Wenn du sie warm willst, einfach kurz im Topf erwärmen.
Nicht kochen – nur leicht heiß machen.


Wozu das passt:

Perfekt zu:

  • kaltem Entenfleisch
  • Gänsefleisch

Oder generell überall da, wo etwas Frucht die Sache rund macht.


Mehr ist das nicht.
Ein paar Zutaten, einmal rühren – fertig.

Apfel-Meerrettich-Sauce – süß, scharf, passt immer

Das ist so eine Sauce, die erst harmlos klingt – und dann ordentlich nachtritt. Genau richtig zu allem, was ein bisschen Gegenwehr verträgt.


Zutaten:

  • 500 g Äpfel
  • 4 EL Zucker
  • 2–3 EL Meerrettich (aus dem Glas)

Zubereitung:

Äpfel gründlich waschen und mit Schale in einen Topf geben.
Ein wenig Wasser dazu und weichkochen, bis sie richtig zerfallen.

Dann das Ganze durch ein Sieb streichen – so bekommst du ein feines Apfelpüree ohne Stücke.

Das Püree zurück in den Topf geben, Zucker dazu und nochmal erhitzen, bis sich alles sauber aufgelöst hat.

Jetzt kommt der Meerrettich dazu.
2 bis 3 EL – je nachdem, wie mutig du bist. Gut unterrühren.


Abkühlen lassen. Kalt stellen. Fertig.


Wozu das passt:

  • Schmorgemüse
  • Schweinebraten
  • Kotelett
  • Fisch

Oder überall da, wo ein bisschen Süße und Schärfe zusammenkommen dürfen.


Kurz gesagt:

Apfel beruhigt.
Meerrettich weckt auf.
Zusammen funktioniert’s erstaunlich gut.

Kalte Saucen: Stachelbeersauce

Wer braucht schon Fertigprodukte, wenn man es selbst machen kann? Auch wenn ich mich wiederhole, man kann es wirklich nicht oft genug sagen. Selbstgemachte Soßen sind immer noch das Beste, was du dir gönnen kannst. Da kann keine Tüte mithalten. Kalte Soßen passen zu gebratenem Fleisch, gedünstetem oder gebackenem Fisch, Käse und Eiern, gegrillten Würstchen - ja, die Grillzeit beginnt wieder - oder Fleischbällchen. Rezepte gibt es viele, jeder Spitzenkoch hat sein eigenes, manchmal einfach so, manchmal als Buch oder als Fertigsauce. Aber das brauchen wir nicht. Wir halten es so wie unsere Vorgängerinnen, als es noch keine Plastikverpackungen gab, sondern nur Töpfe mit Kräutern auf der Fensterbank und ein gutes Rührholz und Gefäß.


Die Basis ist entweder Mayonnaise oder eine einfache französische Vinaigrette oder eine Mischung aus Gewürzen und Dessertwein. Manches hält sich, wenn es dicht verschlossen ist, sogar jahrelang. Bei dem geringen Zeitaufwand und der Vielseitigkeit der Soßen wäre es wirklich eine Sünde, sich diese Köstlichkeiten vorzuenthalten. Du findest bald deine eigene Mischung und wirst die bunten Packungen im Supermarkt gar nicht mehr betrachten. Du bringst deine selbstgemachte Soße in einem hübschen gläsernen Gefäß zum Tisch, damit jeder sehen kann, dass sie handgemacht ist und nicht einfach gekauft. Ruhe dich ruhig ein bisschen darauf aus, du darfst stolz darauf sein. Damit deine Familie und Gäste deinen Einsatz auch zu schätzen wissen, bedenke, dass Soßenköche mit außergewöhnlichen Fähigkeiten nicht nur im alten Rom reich belohnt wurden.

Zutaten:

  • 250 g grüne Stachelbeeren
  • 20 g Butter
  • 1 EL Zucker
  • 1 Prise Muskat
  • Salz nach Geschmack

Zubereitung:

1. Die Stachelbeeren gründlich waschen und eventuelle Stiele entfernen.
2. Die Stachelbeeren in einem Topf mit sehr wenig Wasser weich dünsten. Achte darauf, dass sie nicht verkochen.
3. Durch ein Sieb passieren, um die Stachelbeeren von den Schalen zu trennen.
4. Die pürierten Stachelbeeren mit einer Gabel gut zerdrücken, um eine feine Konsistenz zu erhalten.
5. Die Butter in einer Pfanne zerlassen und zu den zerdrückten Stachelbeeren geben.
6. Den Zucker, Muskat und Salz hinzufügen und alles gut verrühren.
7. Die Stachelbeersauce abschmecken und gegebenenfalls mit Salz nachwürzen.

Die Stachelbeersauce eignet sich besonders gut zu gegrilltem oder gebackenem Fisch, Geflügel oder Schweinebraten. Sie verleiht den Gerichten eine fruchtige Note und kann nach Belieben als Beilage oder zum Beträufeln verwendet werden. 

Favorit: WEBMUSTER

 Dies ist MEINE Übersetzung / Anleitung / Meinung: Übersetzt, getestet, für gut befunden – aber trotzdem ohne Gewähr. Jeder strickt auf eigene Gefahr 😏 / Interprätation der Originalanleitung. Ich übernehme keine Garantie für die Richtigkeit.

z. B. in zwei Farben, z. B. rot und weiß.

  • In der üblichen Weise anschlagen. 10 Reihen stricken.
  • Ziehen Sie jede 4. Nadel heraus, beginnend mit der zweiten Nadel von der/den in die Maschine eingesetzten Nadel(n) und stricken Sie 3 Reihen.
  • Ersetzen Sie den Faden durch den roten Faden und ziehen Sie ihn hoch, so dass der Knoten direkt am Anfang der nächsten Reihe liegt.
  • Schieben Sie die herausgezogenen Nadeln ein.
  • 3 Reihen stricken.
  • Ersetzen Sie das Garn durch Weiß.
  • Ziehen Sie jede 4. Nadel heraus, beginnend mit der 4. Nadel von der/den in die Maschine eingesetzten Nadel(n) und stricken Sie 3 Reihen.
  • Ersetze das Garn durch das rote Garn.
  • Schieben Sie die herausgezogenen Nadeln ein.
  • 3 Reihen stricken.
  • Wechseln Sie das Garn zu Weiß.
  • Ziehen Sie jede 4. Nadel heraus, beginnend mit der zweiten Nadel von der/den in die Maschine eingesetzten Nadel(n), und stricken Sie 3 Reihen.
  • Fahren Sie auf diese Weise fort, bis das Stück fertig ist.