Donnerstag, 7. November 2024

Pfaff E6000 - Formen - Mit dem Abnehmen der Maschen (bei Gestricken ohne Muster)

Mit einer Masche ist das Abnehmen ist eigentlich ganz einfach: Du hängst die Maschen einfach von der Außenkante nach innen um zur Mitte. Wenn du zwei Maschen auf eine Nadel packst, hast du eine Masche abgenommen. Das ist das Einfachste.

Es gibt aber mehr als nur eine Methode, um zwei Maschen auf eine Nadel zu bekommen, und es ist super wichtig, dass du das bei einem Kleidungsstück immer gleich machst. Beständigkeit ist echt das A und O, sonst sieht dein Teil an den Stellen, wo du die Maschen umgesetzt hast, ganz seltsam aus. Denk immer daran: Wenn du mit allen Nadeln in einem Doppelbettmuster (wie zum Beispiel Patentmuster) arbeitest, musst du die Maschen auf beiden Betten verschieben, damit alles synchron bleibt. Wen du eine Masche auf dem VNB und eine auf dem HNB verschiebst – zählt als eine einzige Abnahme. Du kannst jedes der verschiedenen Decker-Werkzeuge nutzen, um Abnahmen zu machen. Abnahmen mit dem 3er-Decker, nennt der Fachmann (Danke Tante Judith) auch „vollständige Abnäher“.

Von der äußeren Nadel ausgehend werden die Nadeln 1, 2 und 3 auf die Nadeln 2, 3 und 4 umgehangen. Diese Methode passt super in den vorhandenen Stoff und fällt echt nicht auf. Wenn du möchtest, dass die Abnahme ein bisschen mehr zur Geltung kommt (da sind wir wieder beim Raglan :-)) verschieb die vierte Masche auf die dritte Nadel und dann die Maschen von Nadel 1, 2 und 3 (wo zwei Maschen sind) auf die Nadeln 2, 3 und 4.

Wenn du die vierte Masche eine Nadel nach außen umhängst und alles nach innen, bekommst du eine schicke Schräge für alle umgehängten Maschen. Bei mehreren Abnahmen (wie Raglan oder V-Ausschnitt) entsteht so ein cooles Band aus richtig scharf definierten Maschen. Und auch hier kannst du den Maschenwendekamm benutzen, dann wird das seht viel deutlicher und am Ausschnitt stabiler. Noch mal der Hinweis auf den variablen Umhängekamm von Paff.

Bei 2 Maschen gleichzeitig

Wenn du 2 Maschen gleichzeitig abnehmen musst, nimm am besten gleich 5 Nadeln dazu her und verteile 2 der Maschen auf 2 Nadeln. Wenn du dann die Nadeln 2 und 3 auf 5 und 4 verschiebst, gibt's eine Falte im Stoff, die du vielleicht nicht haben willst. Es wäre besser und weniger auffällig, die Nadel 4 auf Nadel 5 und dann Nadel 2 auf Nadel 3 zu verschieben, und dann alles so lange zu schieben, bis alle leeren Nadeln mit Maschen belegt sind.

Bei MEHR als 2 Maschen gleichzeitig

Das Abnehmen von mehreren Maschen in einer Reihe (mehr als 2) machst du ganz easy auf der Seite mit den Strickschlössern.

  • Du nimmst einfach die Randmasche und versetzt sie zur nächsten Nadel.
  • Zieh beide nach oben, die Maschen fallen hinter die Nadelzunge.
  • Dann leg das Strickgarn in den Nadelhaken
  • Strick die beiden Maschen manuell auf der Nadel – und zack, eine Masche weniger! Mach so weiter, bis du die Maschenanzahl abgenommen hast, die du brauchst.

Das geht beim Doppelbett genauso, du musst nur die Maschen vom HNB aufs VNB umhängen und dann mit dem Abketten des Umschlags weiter machen. (Siehe E6000 HB Seite 109, Duo-HB Seite 49)

Mittwoch, 6. November 2024

Pfaff E6000 - Von Bündchen / Rippen zum Doppel-Bett-Stricken

Strick ein Rippenmuster (1 x 1) nach den Anweisungen, aber mach nur 29 Reihen. Strickschloss steht links. Erhöhe die Maschenweite auf eine weniger als die, die du für das Musterstricken auf dem Doppelbett brauchst. Also, wenn die für dein glatt rechts Garn 5,5 ist, nimm 4,5/4,5. Strickschloss N/N. Mach die letzte Reihe fertig. Du bist bei 30 Reihen angekommen.

Nun erhöhe die Maschenweite, weil’s den Übergang zwischen dem engen Rippenmuster und dem fluffigeren Doppelbett- Strickmuster viel einfacher macht. Wenn wir die Maschen nicht vergrößern, werden die ersten Reihen möglicherweise zu eng und unbequem! Außerdem sieht es unfein aus.

So gehts:

Bring mit der flachen Seite vom orange/roten Lineal alle leeren Nadeln im Strickbereich auf beiden Betten in die Arbeitsposition (AP engl. WP für WORK POSITION). Wenn du die Nadelbetten anschaust, siehst du direkt gegenüber einer leeren Nadel eine Nadel mit Maschen. Das bedeutet, dass alle Nadeln zwischen -25 und 24 in der Arbeitsposition sind.

Wenn wir einfach drauflos stricken und gleich mit dem Doppelbettstoff starten, gibt’s da „Löcher“ oder Leerstellen, wo der Rippenstrick auf den Doppelbettstoff trifft. Testen mal beides, damit der Unterscheid klar ersichtlich ist.

  • Strickschloss N/N
  • Maschenweite 5/5.
  • Versatzkurbelnach unten. 30 Reihen stricken. Gestrick abwerfen.

So und nun schau dir mal den Übergang zwischen dem Rippenstrick und dem Stoff an. Siehst du die „Löcher“? Wenn es dir gefällt ist es gut - man kann da auch Zierkordel durchziehen. Wenn´s Dir nicht gefällt - weils halbfertig ist: füllen wir leeren Nadeln mit Maschen. Es gibt zwei coole Möglichkeiten, um die „Löcher“ loszuwerden. Beide sind super, also lass uns einfach beide mal ausprobieren.

Möglichkeit 1: Maschen auffüllen:

  • Nach dem Bündchen / Rippe alle leeren Nadeln in Arbeitsposition (AP).
  • Reihenzähler auf NULL
  • stricken Sie vier Reihen.

Pass auf, dass die leere Nadel eine Garnschlaufe aus der ersten (VNB) und zweiten (HNB) Reihe aufnimmt. Dann wird in der dritten (VNB) und vierten (HNB) Reihe eine richtige Masche daraus gebildet. Diese vier Reihen füllen den Raum aus, sodass keine Löcher zwischen dem Bündchen und dem Stoff entstehen.

  • Schlösser auf N/N.
  • Maschenweite 5/5.
  • Orange Abstreifer.
  • Versatzkurbel nach unten.
  • 40 Reihen stricken.
  • Strickstück abwerfen.

Es ist echt wichtig, den Übergang zwischen dem Bündchen und dem darauf folgendem Gestrick gut im Auge zu behalten: Wenn dir eine komisch geformte Masche oder eine runtergefallene Masche auffällt, und das immer an der selben Stelle - dann stimmt da vielleicht etwas mit der Nadel nicht. Wechsle sie -siehe Handbuch.

Möglichkeit 2: Die linken Maschen aufhängen:

Ich hänge lieber die Linken auf. Das braucht zwar ein paar Minuten länger, aber das Ergebnis ist es wert. Rippenmuster wie oben beschrieben einrichten und stricken.

Und jetzt kommt was Wichtiges: Vor der letzten Maschenanzahl  der Rippe die Maschengröße auf 4,5/4,5 erhöhen.

Wir erhöhen die Maschengröße jetzt, weil beim Aufhängen der linken Maschen etwas Garn von den bereits gestrickten Maschen hergenommen wird. Lassen wir die Maschenweite wie sie ist, würden die Maschen viel zu eng werden, und das Ganze könnte schnell zum Desaster führen. Der Schlitten verkanntet, weil das Garn nicht mitarbeiten kann oder noch schlimmer, das Garn reißt und ruiniert alles!

Nach dem Bündchen / Rippe alle leeren Nadeln in (AP) auf beiden Betten bringen und los gehts mit den Aufhängen der linken Maschen.

Dazu schau dir mal die Maschen auf den Nadeln beim VNB an. Siehst du die Fadenschlinge / Masche auf der Nadel? Das ist die letzte Masche, die du gestrickt hast. Schau genauer hin! Siehst du die Fadenschlinge direkt hinter dieser Masche? Die liegt ganz entspannt horizontal zur Masche (Fadenschlinge) auf der Nadel. Das ist die linke Masche.

Schieb das orange Werkzeug einfach mit dem Auge zwischen die linke Masche und die Oberseite vom Abschlagkamm. Das horizontale Maschenstück sitzt jetzt auf deinem Werkzeug. Heb die linke Masche vorsichtig hoch und häng sie auf die leere Nadel gegenüber auf das HNB. Mach weiter und häng die linken Maschen vom VNB auf das HNB über die ganze Breite vom VNB.

Tipp: Wenn du Schwierigkeiten hast, die horizontale linke Masche zu erkennen, zieh die Nadel auf dem VNB, wo die rechte Masche ist, einfach ein bisschen nach unten. So wird die linke Masche ein wenig angehoben und du solltest das orangefarbene Werkzeug viel einfacher zwischen die linke Masche und die Oberseite des Abschlagkammes schieben können. Wenn du die linke Masche aufhängst, schau dir die Strickarbeit nochmal an, und du wirst merken, dass ein Stück Garn von den schon gestrickten Maschen weggenommen wird. Du wirst sehen, dass die benachbarten Maschen etwas kleiner werden.

Na bitte - geht doch, das VNB ist erledigt. Häng nun die Maschen vom Rückenbett einfach in die freien Nadeln vom Frontbett und wende dabei dieselbe Methode an. Vielleicht fällt dir die eine Richtung leichter – vom Rückenbett zum VNB oder vom VNB zum Rückenbett – als die andere. Auch das ist ganz normal :-).

Strickschloss auf N/N einstellen. Maschenweite 5/5. Orange Abstreifer. Versatzhebel nach unten. 30 Reihen stricken & abwerfen.

Schau dir an, wie der Übergang zwischen dem Rippenmuster und dem Kleidungsstück aussieht. Was gefällt dir besser? Das Rippenmuster auffüllen oder die linken Maschen hängen lassen?

Beide Techniken – Maschen auffüllen oder die linken Maschen aufhängen – passen fast zu allen Rippenmustern. Ich persönlich finde das Aufhängen der linken Maschen besser, auch wenn es ein bisschen länger dauert, weil’s einfach schöner aussieht. Je mehr du strickst, desto mehr wirst du herausfinden, was dir gefällt. Sei ruhig pingelig – ein geschickter Übergang von Rippstrick zum Strickmuster ist das Tüpfelchen auf dem I.

 

 

Pfaff E6000 - Vom Rippenmuster zum Einzelbett-Strickmuster

 Strick ein Rippenmuster (1 x 1) nach den Anweisungen, aber mach nur 29 Reihen. Das Strickschloss sollte auf der linken Seite sein. Erhöhe die Maschenweite auf eine weniger als die, die du für das glatt rechts stricken brauchst. Also, wenn die für dein glatt rechts Garn 5,5 ist, nimm 4,5/4,5. Strickschloss N/N. Mach die letzte Reihe fertig. Du bist bei 30 Reihen angekommen.

Warum vergrößert man eigentlich die Maschenweite? Wenn man das nicht macht, kann das Rippenmuster dazu neigen, am Kleidungsstück zu wellen. Eine größere Maschenweite sorgt dafür, dass der Übergang zwischen dem engen Rippenmuster und dem lockeren Strickmuster viel besser aussieht.

Bring alle leeren Nadeln auf beiden Nadelbetten im Strickbereich mit der flachen Seite des orange/roten Lineals in die Arbeitsposition (WP). Wenn du die Nadelbetten anschaust, solltest du direkt gegenüber einer leeren Nadel eine mit einer Nadel sehen. Das heißt, dass sich alle Nadeln zwischen -15 und 14 in der Arbeitsposition befinden.

Als nächstes überträgst du die Maschen von einem Bett auf die leeren Nadeln des anderen Bettes. Wie nun: Vom VNB zum HNB? Vom HNB zum VNB? Wenn du glatt rechts strickst, ist das egal. Ich finde es einfacher, die Maschen vom VNB auf die leeren Nadeln des HNBs zu übertragen, weil ich sie besser sehe. Bei gemustertem Stoff, wie Tuck oder Fair Isle, machst du es besser umgekehrt, vom HNB auf den VNB.

AUFPASSEN: Halt das Arbeitswerkzeug einfach in einer Linie mit der Nadel, während du die Masche von der Nadel hebst – ganz easy. Schau ins Handbuch :-) Wir üben hier, kein Stress. Je öfter du es machst, desto leichter wird's! Wie bei vielen Sachen im Leben ... einfach üben, üben, üben!

Nimm die Doppelöhrnadel und greif den Nadelhaken von der ersten Nadel mit einer Masche auf der rechten Seite vom hinteren Bett, dann zieh die Nadel einfach raus, bis die Masche hinter dem Zungenverschluss rutscht. Schieb die Nadel wieder zum Nadelbett, bis die Masche auf der Doppelöhrnadel landet. Hinten aushängen, das andere Ende der Doppelöhrnadel Richtung VNB kippen, sodass das Öhr in den Haken der leeren Nadel auf dem VNB einhängt. Nadel hinten hochlupfen, während das Öhr im Nadelhaken festhängt. Jetzt rutscht die Masche auf die neue Nadel.

 

Die Maschen auf der Rückseite auf die leeren Nadeln des VNBs übertragen. Mach die Maschen größer, auf 5,5. Jetzt zu den schwarzen Abstreifern wechseln und den Versatzhebel nach unten stellen. Strick dann einfach mal 40 Reihen.

Wirf das Strickstück von der Maschine und schau es dir an. Wenn die Rippen noch ein bisschen hängen, siech kräuseln strick sie noch mal mit anderer Maschenweite

Nachdem du jetzt vom HNB zum VNB gewechselt bist, mach diese Übung einfach noch einmal. Strick eine 1x1 Bündchen, erhöh´ die Maschenweite auf und mach alle Anpassungen, die du brauchst. Übertrage die Maschen vom VNB auf leere Nadeln am HNB.

Du solltest das Übertragen in beide Richtungen üben, denn wie sonst sollst du lernen, gleichzeitig auf beiden Betten Maschen zu jonglieren? Alles wird gut, besser, perfekt...

Dienstag, 5. November 2024

Pfaff E6000 - Bündchen / Anschläge fixieren

Pfaff E6000 - Einzelbett-Anschlag – ohne Stößer

 Mit der gezahnten Seite des orange/roten Schiebers jede 2. Nadeln auf dem VNB in AP bringen

  • Auf die rechte Randnadel eine Randfeder setzen.
  • Schwarze Abstreifer, N/N, Maschenweite 1.
  • 1 Reihe rechts stricken.
  • Die ausgelassenen Nadeln sowie eine Nadel am linken Ende des VNB nach oben holen (auf der Nadel am linken Rand darf sich keine Garnschlaufe befinden – sonst funktioniert das nicht.
  • Randfeder auf die Nadel ganz links setzen.
  • Die Maschenweite auf 5 ändern.
  • 2 Reihen langsam rechts stricken.
  • Zur Maschenweite 5,5 wechseln und
  • weitere 20 Reihen rechts stricken.

Abwerfen & Anschauen: Wenn du am Faden ziehst, ziehen sich die Maschen zusammen – manchmal ist das echt nützlich. Frag mich nur wann ich das mal gebraucht haben? :-)

Falls du Schwierigkeiten mit der zweiten Reihe hast, schau nach deinen Abstreifern. Vielleicht sind die ja beschädigt oder die Maschenweite passt nicht. (Und hey, manche Wolle macht einfach ihren eigenen Kram...)

Langsames Stricken hilft dir, ein ordentliches Maschenbild hinzukriegen. In der ersten Reihe strickst du jede vierte Nadel (eine Nadel arbeitet, drei bleiben ohne Arbeit), und dann wird die mittlere von den drei Nadel, die nicht arbeiten, für die zweite Reihe am werken sein.

Pfaff E6000 - Sprechen wir ein wenig Passap´sch

Grundlagen - E 6000 & (auch einiges über DM5 oder „Pinkie“; DM80 oder „Duo 80“ oder „Duomatic 80)

Es ist super wichtig, dass wir alle auf der gleichen Wellenlänge sind, wenn wir über die verschiedenen Teile der Maschine quatschen. Der Erfolg fängt mit den richtigen Infos an. Also schauen wir uns mal drei Maschinen an – vor allem die E6000, denn zu ihren Vorgängern gibt's schon jede Menge Infos im Netz.

Die DM5 oder „Pinkie“; dann die DM80, auch bekannt als „Duo 80“ oder „Duomatic 80“, die mit den grünen Schlossabdeckungen (außer bei der Jubilee-Serie, die waren grau); und die E6000 sehen zwar anders aus, sind aber eigentlich ganz ähnlich.

Die Schlosseinstellungen und die Stößler auf beiden Betten sind gleich, was das Lernen echt einfacher macht.

Erkunden wir sie: Setzen Sie sich vor die Maschine, (mit dem Handbuch) und schauen die Betten an. Von oben nach unten finden wir die weißgrauen Abschlagkämme, auch Fließkämme genannt. Am unteren Ende der Abschlagkämme ist die obere Schiene mit hellgrauen Zahnreihen angebracht.

Unter der oberen Schiene findest du den Nadelbettbereich, der voll mit Nadeln in Metallkanälen ist, und in neun Bettabschnitten aufgeteilt ist. Ein bisschen über der Mitte liegt die Nadelschiene mit der Nadelskala, und direkt darunter ist der Stößerbereich. Bei der DM5, DM80 und dem E6000 (nur hintengibt's am unteren Ende des Stößerbereichs eine Sperrschiene, die hilft, den manuellen Stößer zu fixieren.

Die Sperrschiene bewegt sich nach rechts auf dem VORDEREN NADELBETT und nach links auf dem HINTEREN NADELBETT, um die Stößer zu öffnen (verwende den Knopf am linken Ende der Schienen). In Ruhestellung liegen die Stößer des VORDEREN NADELBETTs an der Hilfsführungsschiene an.
Diese Nadeln haben zwei Positionen: Ruhestellung (unten an der Nadelschiene) und Arbeitsstellung (oben von der Schiene weg in Strickposition).

Die Stößer haben drei Positionen:

  • AUßER ARBEIT (in der Sperrschiene verriegelt oder an der Hilfsführungsschiene anliegend),
  • Ruheposition (außerhalb der Sperrschiene, aber an dieser anliegend, oder beim vorderen Bett der E6000 von der Schiene aus nach oben, aber am unteren Ende des Nadelkanals) und
  • In Arbeit / Arbeitsposition (etwa auf halber Höhe zwischen der Nadelschiene und dem unteren Ende des Nadelkanals).

Weitere Elemente auf dem Bett sind die Randfedern, jeweils 2 pro Bett, die in der oberen Schiene laufen, und der Schaltnocken, der den Reihenzähler auslöst. Randfedern befinden sich auf der letzten ARBEITSNADEL am Ende des Strickstücks. Der Begriff „Arbeit“ ist wichtig, weil die letzte Arbeitsnadel nicht immer die Randnadel ist. Dazu später mehr.

Der Hebel zum Versetzen der Nadelbetten - die Versatzkurbel - befindet sich am Ende des vorderen Betts, links darunter und bewegt das hintere Bett bei Drehung horizontal nach links oder rechts - je nach Kurbelrichtung.

Wenn die Versatzkurbel oben ist, stehen sich die Nadeln auf beiden Betten gegenüber und würden sich berühren, möglicherweise verkanten, und sich gegenseitig beschädigen, wenn die dieselben Nadeln auf beiden Betten gleichzeitig stricken würden.

Wenn die Versatzkurbel unten ist, sind die Nadeln versetzt und berühren sich nicht, wenn sie gleichzeitig arbeiten. (Bitte bei ihrer Maschine prüfen, manchmal sind die Versatzkurbeln "komisch" angebaut.)

Der Griff / Knopf rechts unter dem VORDEREN NADELBETT senkt es ab, wenn er nach vorne gezogen wird. Bei neueren Maschinen gibt es einen Ring am Absenkknopf, der verhindert, dass das VORDERE NADELBETT versehentlich herunterfällt.

Die Fadenspannung ist das Teil oben am Fadenmast, durch das der Faden gezogen wird. Eine höhere Zahl bedeutet eine festere Spannung: 1 ist die schwächste (nahezu ohne Zug) und 8 die stärkste (normalerweise nur für sehr dünnes Garn).

Die Maschine hat ein zweiteiliges Strickschloss. Dieses Schloss wird beim Stricken hin- und hergeschoben. Bei Passap heißen sie "Schloss", während sie bei anderen Fabrikaten "Schlitten" genannt werden. Ein kleiner Metallschieber in der oberen linken Ecke des vorderen Schlosses hält die beiden Strickschlossteile zusammen. Wenn man den Bolzen nach unten schiebt, können die Strickschlösser getrennt werden. Jedes Strickschloss hat einen N/X-Hebel sowie eine Buchstaben- und Maschenweiten-Skala. Die Maschenweiten reichen von 1 bis 8, wobei 1 die kleinste und 8 die größte Nadel ist.

Die Einstellungen sind in Vierteln unterteilt: ein Viertel (erster Klick), die Hälfte (zweiter Klick) und drei Viertel (dritter Klick). Wenn die Maschenweite geändert werden soll, dann immer in kleinen Schritten, um ein Viertel, nicht um eine volle Zahl, es sei denn, es wäre sicher nötig ist. Ein weiteres Viertel kann große Unterschiede machen.

N steht für „neutral“, oder „Stricken“. Denn wenn der Hebel auf N ist, spielt die Musterscheibe (Buchstabenskala) keine Rolle, und das Strickschloss aktiviert jede Nadel. Bei Hebelstellung X hingegen entscheidet die Musterscheibe über das Strickschloss. Bei Verwendung von Stößern gilt bei den Einstellungen auf A, B, D, F, H, K, L, O, U: Die Nadel mit einem aktiven Stößer strickt immer. Ist der Stößer in Ruhe, regelt die Musterscheibe die Nadelaktion. Die Musterscheiben variieren je nach Maschine in der Anzahl der Einstellungen und Buchstaben.

Für DM5s, DM80s und das Strickschloss des E6000 sind die gebräuchlichen Buchstaben und ihre Bedeutungen:

Buchstabe Bedeutung   Stößer oben Stößer unten Ohne Stößer Info
A Tuck Alle Nadeln mit einem Stößer in Ruhestellung einziehen Masche Henkel Maschen auf beiden Betten  
B Slip or Skip Masche oder Henkel bilden Masche Keine Masche   Verkürzte Reihen, wenn auf beiden Betten Maschen
C Tubular Schlauch / glatt rund - - Rund mit allen glatten Maschen für die Socken-Strickerei
D Tubular Tuck Schlauch Rund Masche Rund Henkel    
E Fisherman's Rib Patent        
F Patterned Fisherman's Rib Gemustertes Patent        
G Free Move Leerlauf        
K Tuck   Masche Henkel    
L Slip or Skip   Masche Keine Masche   Verkürzte Reihen, wenn auf beiden Betten Maschen

Für DM80 und E6000:

Buchstabe Bedeutung   Stößer oben Stößer unten Ohne Stößer Info
H Tubular-Slip or Slip Schlauch-Slip oder Slip (?) Rund,
Masche
Rund,
keine Masche
   
N Stickt alle Nadeln   Maschen auf beiden Betten Maschen auf beiden Betten Maschen auf beiden Betten für die Bündchen 1/1 wichtig!

Für das Strickschloss auf der Vorderseite der E6000:

Buchstabe Bedeutung   Stößer oben Stößer unten Ohne Stößer Info
K Tuck   Masche Henkel    
L Slip or Skip   Masche Keine Masche   verkürzte Reihen: Ferse, Halsaus-schnitt
C Tubular          
O Tuck going right to left, Slip going left to right Tuck von rechts nach links, Slip von links nach rechts Masche von rechts nach links (für rund) Henkel von rechts nach links (für rund)   Für rundgestrickte Henkelmuster
E Fisherman's Rib
Patent-Muster
- - Patent-Muster  
S Pusher selection, no knitting at any time NUR Stößer selektieren – Strickt nicht / Siehe HB,
Beginn. Ohne Abstreifer und Garn  
G   Free Move Leerlauf  Leerlauf  Leerlauf  Leerlauf  Leerlauf
U Slip going right to left, Tuck going left to right. Slip von rechts nach links, Tuck von links nach rechts.  ?  ?  ? Lt. HB für spätere Verwendung vorgesehen

 

Alle Strickschlösser haben 3 Tasten. Die rechte, linke und mittlere Taste ist mit 0 gekennzeichnet, was „Aus“ oder „Abbrechen“ bedeutet. Nur das vordere Strickschloss des E6000 hat keine Pfeiltasten.

Pfeiltasten haben eine coole Funktion für den Passap. Die beeinflussen nur die Stößer und sind für viele der automatischen Muster zuständig. Wenn du eine Pfeiltaste drückst, dreht das die Position eines Stößers, wenn das Strickschloss in die Richtung des Pfeils bewegt wird, UM! Wenn die linke Pfeiltaste gedrückt ist und das Strickschloss von rechts nach links wandert, bewegen sich die Stößer aus der Ruheposition in die Arbeitsposition und umgekehrt. Eine wichtige Sache ist, dass die Stößerposition sich ändert, BEVOR das Strickschloss entscheidet, was mit der Nadel abgeht.

Wenn das Strickschloss auf AX eingestellt ist, bleiben alle Nadeln mit Stößern ruhig und stricken nicht, aber wenn du die linke Pfeiltaste drückst, fängt eine Nadel mit einem Stößer trotzdem an zu stricken. Das ist schon korrekt. Die Nadel wird nicht gehalten, weil die Pfeiltaste den Stößer bewegt, der dann in die Arbeitsposition kommt. Danach entscheidet das Strickschloss, was mit der Nadel passiert. Jede Nadel mit einem Stößer in der Arbeitsposition strickt weiter, solange das Strickschloss auf AX steht. Andersherum, wenn der Stößer in der Arbeitsposition war, bringt die Pfeiltaste ihn in die Ruhestellung, und die entsprechende Nadel fängt nur den Strickfaden auf und bildet einen Henkel. Mit den Pfeiltasten strickt das Strickschloss alle Nadeln, die von den Stößern bewegt werden.

ACHTUNG: Das Strickschloss der E6000 arbeitet ein bisschen anders; die Positionen der Stößer ändern sich nicht, weil das Schloß auf die vorherige Reihe eingestellt sind. Denk mal an die leeren Reihen, die du am Anfang eines Designs strickst: Die letzte leere Reihe entscheidet, wo die Stößer für die nächste Reihe stehen.

ÜBUNG:

  • Trenne das vordere Schloss vom Hinteren.
  • Bringe 10 Nadeln auf dem VNB in Arbeitsposition (AP).
  • Strickschloss auf N stellen.
  • Bewege das Strickschloss und beobachte die (Strick)Bewegung der Nadeln. Beachte, dass beim Strickschloss auf N jede Nadel in Arbeitsposition gestrickt wird.
  • Jetzt: Stelle die ersten 4 in den Ruhe (ganz nach unten schieben), die nächsten 2 in Arbeit und die letzten 4 in den Ruhezustand. (Keine Pfeiltasten für DM5- und DM80-Stricker.)
  • N/X-Hebel auf N um die Musterscheibe zu bewegen
  • Strickschloss auf AX stellen
  • Bewege das Strickschloss über die Nadeln. Siehst du, wie sich die Nadeln bewegen? Stößer im Ruhestand ziehen sich zurück und greifen eine Garnschlaufe, stricken aber nicht die Masche von der Nadel ab. Es bildet sich ein HENKEL
  • Nadeln, die in Arbeitsposition sind, werden ganz nach oben bewegt und stricken. Das passiert auch, wenn Sie die Strickschlösser von links nach rechts bewegen. E6000-Stricker haben dabei ein kleines Problem, da die Stößer nach jeder Reihe eingestellt werden müssen. Wir haben ja gerade keine Elektronik an
  • Probier mal die Pfeiltasten aus und schau, was dabei passiert. E6000-Stricker können das hintere Strickschloss nutzen, aber das ist ein bisschen tricky, weil man nicht so gut sieht, was passiert.

 

Pfaff E6000 - Weitere Rippmuster / Bündchen

 Größere Rippenmuster lassen sich ganz easy wie das offene 2x2-Rippenmuster hinbekommen. Fang einfach mit einem simplen 1x1-Rippenanschlag an und verteile dann die Maschen auf die Nadeln, die du möchtest. Du kannst 3x3, 4x4, 5x5 und so weiter erreichen, indem du die Maschen vom 1x1-Muster einfach umhängst. Auch ein breiteres Rippenmuster kriegst du hin, indem du die grundlegenden Schritte des 1x1-Rippenanschlags nutzt. Zum Beispiel kannst du ein Muster machen, bei dem nur jede dritte Nadel aktiv ist - was du willst :-)

Der 1x1-Rippenanschlag ist super, wenn du einen sauberen Rand für dein Einbettgestrick brauchst. Der Trick ist einfach: Strick nur 3 Reihen des Anschlags und übertrage dann alle Maschen für die 4. Reihe auf das VORDERE NADELBETT. Wenn du einen Rand für einen Doppelbettstoff willst, wo nicht alle Nadeln gebraucht werden, aber du mehr Maschen brauchst, als das 1x1-Rippenmuster bietet, dann schau dir mal den geschlossenen Rundstrickanschlag über allen Nadeln an. Wenn dein Stoff eine verrückte Anzahl von Maschen oder Nadeleinstellungen hat, probiere verschiedene Anschlagsarten aus.

Strick genug Reihen, damit du das Muster richtig sehen und entscheiden kannst, ob dir der Anschlag gefällt.

Viele Stricker haben schon gemerkt, dass für den Stoff eines Kleidungsstücks eine andere Rippe besser klappt als die Angedachte. Wenn du ein Teil im Patentmuster stricken willst, ist der geschlossene Rundstrickanschlag über alle Nadeln die beste Wahl. Ansonsten ziehen sich die Rippen für dein Kleidungsstück viel zu stark zusammen.

Pfaff E6000 - 2x2 Anschlag (Rippenmuster) - 2 verschiedene Festigkeiten

Es gibt zwei unterschiedliche Versionen.

  • Bei einer Anordnung sind zwei Nadeln in Arbeit und eine nicht, darf faulenzen "Dichter 2x2"
  • Bei der anderen sind zwei Nadeln in Arbeit und zwei nicht. "Lockerer 2x2"

Engerer 2x2 Rippstrick: Die erste Version wird als "engerer Rippstrick" benannt. Der Stoff ist schön fest und hat echt coole „Elastizität“.

Lockerer 2x2 Rippstrick: ist viel entspannter, weniger drückend und hat nicht so eine feste Elastizität. Und: sie zieht sich mehr zusammen als die erste Version, aber das liegt nur daran, dass weniger Nadeln verwendet wurden. Daher ist sie nicht so formschön.

Hey Leute, je nach Wolle kann die Maschenweite für die Anschläge natürlich unterschiedlich ausfallen! Hier sind meine Tipps für dünnes Konengarn.

Engerer 2x2 Rippstrick:

Versatzhebel unten, 
orange/rote Abstreifer, 
Maschenweite 1,5/1,5, 
N/N. 
VNB 2 Nadeln in Arbeit nehmen und 1 nicht 
NHB das Schema unmittelbar rechts von der ersten VNB-Nadel beginnen das Bett verteilen, wie Sie es für das VNB getan haben. 
Links von den letzten beiden Nadeln auf dem VORDEREM NADELBETT sollten sich keine Nadeln auf dem HINTEREM NADELBETT befinden.
  • Durch eine vollständige Drehung des Versatzhebels gegen den Uhrzeigersinn das Bett um eine Nadel nach links versetzen.
  • 1 Reihe rechts stricken.
  • Schlösser auf: CX / CX
  • Maschenweite 3,5 / 3,5.
  • 2 Reihen stricken
  • Durch eine vollständige Drehung des Versatzhebels im Uhrzeigersinn das Bett um eine Nadel nach rechts versetzen.
  • Schlösser auf: N / N.
  • 1 Reihe rechts stricken.

Der Maschenanschlag ist jetzt beendet. Wenn das Gestick für dich zu eng ist, strick einfach lockerer, indem du die Maschenweite erhöhst.

Lockerer 2x2 Rippstrick 2x2 Anschlag (Rippenmuster)

Versatzkurbel nach oben. Die Maschenbildung ist die gleiche wie bei 1x1 Rippenmuster.

  • Orange/rote Abstreifer, Maschenweite 2/2, N/N. 1 Reihe rechts stricken.
  • CX/CX, Maschenweite 3,5/3,5. 2 Reihen rechts stricken.
  • die erste Masche rechts des VNBs auf die gegenüberliegende Nadel des HNBs umhängen.
  • Die nächste Masche links des HNBs auf die gegenüberliegende Nadel des VNBs umhängen. (Jetzt sind 2 Nadeln auf dem HINTEREM NADELBETT in Arbeit, gegenüber 2 leeren Stellen auf dem VORDEREM NADELBETT, und 2 Nadeln auf dem VORDEREM NADELBETT gegenüber 2 leeren Stellen auf dem HINTEREM NADELBETT.
  • Fahren Sie auf diese Weise fort, um die 2 Nadeln gegenüber 2 leeren Stellen auf den Betten zu erhalten.
  • Achten Sie darauf, dass alle Nadeln, die nicht von Maschen besetzt sind, außer Arbeit stehen (siehe HB) also nicht arbeiten.
  • Strickschloss N/N,
  • Maschenstärke 4,5/4,5.
  • 1 Reihe rechts stricken.

Der Anschlag ist nun abgeschlossen.

 

 

Pfaff E6000 - 1×1 Anschlag (Rippenmuster)

  • Die gezahnte Seite des orange/roten Lineals verwenden und jede zweite Nadel auf dem VNB nach oben bringen.
  • gleiche Anzahl an Nadeln auf dem HHNB nach der Nadelregel nach oben bringen.
  • Die Nadeln des HHNB s sollten auf die leeren Zwischenräume zwischen den Nadeln des VNBs zeigen.
  • Orange / rote Abstreifer,
  • N/N,
  • Maschenweite 1,5/1,5.
  • 1 Reihe rechts.
  • Strickschloss CX/CX,
  • Maschenweite 2/2.
  • 2 Reihen rechts.
  • Strickschloss N/N,
  • Maschenweite 2,5/2,5.

Wenn das Gestrick zu eng, zu wenig elastisch, sperrig ist - die Maschenweite um ein Viertel erhöhen.

Pfaff E6000 - Anschlag über alle Nadeln mit Zugtunnel für Bänder / Closed Tubular Cast-on

 Die bereits erwähnte wunderbare „Röhre“ oder Tunnel kann erweitert werden um z. B. ein Kordel durch zu ziehen, dazu darf sie ruhig etwas großzügiger ausfallen:

Arbeitsweise wie beim "Schlauchförmiger Anschlag über alle Nadeln" in den ersten 3 Reihen: also

  • Mit der geraden Kante des orange/roten Schiebers 30 Nadeln auf beiden Betten in Arbeit nehmen Nadelregel befolgen
  • Versatzhebel nach unten
  • orange/rote Abstreifer einsetzen
  • N/N,
  • Maschenweite 1,5/1,5.
  • 1 Reihe stricken.
  • CX/CX, Maschenweite 2,5/2,5.
  • 2 Reihen stricken.
  • Die Strickschlösser bleiben auf CX / CX
  • erhöhen der Maschenweite (MW) auf die tatsächliche MW des geplanten Strickstücks
  • so viele Reihen stricken wie benötigt werden.

Dann gehts weiter wie es das geplante Strickteil vorsieht.

Pfaff E6000 - Schlauchförmiger Anschlag über alle Nadeln

Die Einstellungen für die ersten 3 Reihen dieses Maschenanschlags werden in mehreren anderen Maschenanschlägen verwendet. Sie sind so aufgebaut, dass:

  • die erste Reihe mit den Strickschlössern auf N/N gestrickt wird und die
  • nächsten 2 Reihen mit den Strickschlössern auf CX/CX.

Dadurch entsteht am unteren Rand des Stoffes eine wunderbare „Röhre“ oder Tunnel. Nach dem Stricken sollte der Stoff eine schöne gerade Kante aufweisen.

  • Mit der geraden Kante des orange/roten Schiebers 30 Nadeln auf beiden Betten in Arbeit nehmen Nadelregel befolgen
  • Versatzhebel nach unten
  • orange/rote Abstreifer einsetzen
  • N/N,
  • Maschenweite 1,5/1,5.
  • 1 Reihe stricken.
  • CX/CX, Maschenweite 2,5/2,5.
  • 2 Reihen stricken.
  • N/N, Maschenweite 3,5/3,5.
  • 1 Reihe rechts stricken.

Der Maschenanschlag ist abgeschlossen. Mehrere Reihen rechts stricken und abwerfen. Die 4. Reihe strickt sich etwas sperrig aber das ist richtig. Andernfalls erhalten Sie einen schlampigen Maschenanschlag, der nicht in Form bleibt.

Wenn Sie Baumwolle verwenden, sollten Sie eine größere Maschenweite wählen, da das Garn sich nicht dehnt und reißen kann. Das wiederum verursacht eine weniger feste Anschlagkante. Eine andere Methode, könnte besser geeignet sein.