Dienstag, 22. Dezember 2015

Wie der Vater sauer wurde

Der Herr hat einst die Welt geschaffen,
Mit allem drauf, nicht nur mit Affen.

Die gingen aufrecht, sprachen später dann,
"Was für eine Entwicklung - sieh mal an!"

Nicht jeder erntet was er sät,
Der Herrgott erkannte es zu spät.

Dabei er hatte größte Mühe,
6 Tage schon ab morgens frühe.

Hat gewerkelt und geformt
Das Menschenbild exakt genormt.

Doch ließen sie sich gar nicht lenken,
Man war da - begann zu denken.

Er sahs mit Schaudern ganz erschreckt:
Des Menschen Dünkel war geweckt.

Er mahnt sie wie ein liebend' Vater tut,
Bald verließ ihn Hoffnung und auch Mut.

So spricht der Herr nun von dem Ganzen,
Indes sie auf sein' Nase tanzen:

"Ich will doch sehen was das wird,
ob ich mich habe ganz geirrt,
ob sich da nicht Gerechte finden,
ob sie das Schlechte überwinden,
Das in ihren Seelen heimisch ist,
Das verborgen an ihr nagt und frisst."

Ja, er sieht es langsam ein:
auf Erden könnts kaum schlimmer sein.

Als dann begibt er sich zur Ruhe,
zieht Kittel aus und auch die Schuhe.

In Ruhe steht der Götterberg,
Unten sieht's der Menschen, der Zwerg.

"Der Vater hat sich abgewandt!"
Schnell macht er es im Land bekannt.

Es tanzt das Volk und frisst und säuft,
Schnell alles aus dem Ruder läuft.

Keiner klopft mehr auf die Flossen,
Alle treiben wüste Possen.

Jeder tut was ihm beliebt,
nimmt sich mehr als das er gibt.

Ist am lügen, huren, zechen,
Stehlen, morden und Gesetze brechen.

Endlich! Gott erwacht aus seinem Schlafe,
schaut der Schöpfung schwarze Schafe.

Zwischendrin das weiss' Getier
Erhebet Klag' von Mord und Gier.

Ihr: "Herr, erbarm', so viel Gewalt!"
Zu seinem Vaterohre schallt.

Ich will sie alle gleich ersäufen,
Weil sie nur Greul und Schand' anhäufen.

Doch reut ihm sein' vergeblich Mühe,
es ist so klar wie Kloßes Brühe:

Ein paar von ihnen lasse ich leben,
will sehen ob sie zum Besseren streben.

Die kalte Flut spült alles fort,
nur Noa überlebt in seinen Pott.

Und Gott der Herr macht einen Bund:
ertränkt keinen mehr seit jener Stund.

Das alles ist so lang schon her
und Gott erkannte tränenschwer:

"Wär gut gewesen alle zu ertränken,
nie werden alle Lieb' mir schenken".

Das hat er nun vom freien Willen,
heut' gibts dafür die bunte Pillen.


Montag, 21. Dezember 2015

Yulgruß

Landes Weiten sind verschneit,
Lichtlein, Räucherwerk es steht bereit.
Von Jahr zu Jahr - ich freu mich drauf
Vollendet ist des Jahres Lauf.
Vollendet auch der Neubeginn
bis zu seinem Ende hin.
Um wiederum erneut zu starten
Sammelt Euch an stillen Orten.
Besinnt Euch, kehrt in Euch hinein
fühlt beglückt mit Gaia eins zu sein.
Schaut auf Midgard leuchten Sterne,
rings um Euch der Stille Ferne.
Atmet  Duftvon Harz und Feuer
Jedes Leben sei Euch teuer.
Ein Geschenk an Euch von ihr,
ach Ihr alle, bleibt lang noch hier.
Schwer zur Feude ihr zu leben,
Das Beste jeden Tag zu geben.
Gezerre an uns Tag und Nacht
bis alles auseinander kracht.
Meine Freunde will ich warnen:
Vor jenen die sich freundlich tarnen,
die belauschen, täuschen, lügen
die Euch wollen nur verbiegen.
Bleibt Euch treu hier auf Erden
So werden ewig EINS wir werden.


Donnerstag, 17. Dezember 2015

Weihnachtsmarmelade mit Bananen

Regelmäßig verkauft der örtliche Rewe hier Bananen, die schon die beste Zeit hinter sich haben. Aus diesem Bananen kann man eine leckere Konfitüre bereiten, die nicht nur zu Weihnachten schmeckt. Die Grundlage der Konfitüre sind eben Bananen, wodurch die Zugabe von zusätzlichen Zucker auf ein Minimum reduziert werden kann.
So wird es gemacht
2 Kilogramm Bananen werden geschält und mit einer Gabel breit gedrückt, bis ein feines Muß entsteht. 4 Zitronen und 2 Limetten werden heiß abgewaschen, die Schale wird abgerieben und  beigegeben. Der ausgepresste Saft wird ebenfalls unter das Muß gemischt. Außerdem fügt man Zucker nach Geschmack hinzu, hier darf es auch gerne das Xylitol sein. Abschmecken nicht vergessen. Klassisch gebunden binden kann man den Aufstrich mit einem Päckchen Geliermittel, den Geschmack verfeinert man mit ein bis zwei Teelöffel Zimt. Alle Zutaten werden miteinander vermischt in einen Topf gegeben und drei Minuten lang köcheln gelassen. Anschließend füllt man die fertige Konfitüre in heiß ausgespülte Gläser, verschließt sie und lässt sie umgedreht auskühlen.
Da ich nun nicht unbedingt ein Verfechter von Gelierzucker bin, habe ich auf einen Kilo Bananen 2 Esslöffel Chia-Samen gegeben. Diese Samen haben die großartige Fähigkeit Wasser zu binden und zwar in nicht unerheblicher Menge. Dadurch dick die Marmelade fast von selbst ein, und hat durch die knackigen Kerne auch noch eine aparte Note. Etwas Vanille gebe ich auch gerne hinzu, das schmeckt einfach besser.
Man kann ein Viertel der Bananen auch mit anderen Obst ersetzen zum Beispiel Kirschen oder Erdbeeren. Dann lässt man natürlich den Zimt weg da er mit den beiden Beispielefrüchten nicht unbedingt so gut harmoniert.

Dienstag, 6. Oktober 2015

Die Deutschen

"In Europas Mitte, da lebt ein Volk, zwischen Romanen und Slawen. In Marsch- und Heideland, in den sanften Bergen der Mittelgebirge, in den Tälern der Alpen. Gewalttätige Auseinandersetzungen mit den sie umgebenden Völkern soll die Deutschen kennzeichnen, ja ihr ganzes Geschick und Streben nach Höheren bestimmen. Im Laufe der Jahrhunderte wuchsen sie zusammen, aus vielen Stämmen zu einem. Schöpferisch, herrisch, das geistige Schlachtfeld Europas, anpassungsfähig."

So schreiben es der die Professoren und Doktoren im Buch "Völkerkunde". Aber was steckt nun hinter solcherlei Ruhm, der freilich bei Drucklegung des Schinkens um 1939 noch jubilierend in die Massen gestreut werden durfte? Wer waren unseren Ahnen? Wie lebten sie? Welche Traditionen, Feste und Abläufe bestimmten den Lauf des Tages, des Jahres, des Lebens? Wie viel davon ist noch in unserem Dasein verankert?

Das wollte ich wissen und wühlte tief in den literarischen Untiefen, um das zu finden, was für dieses - unser Volk so typisch sein soll. Dabei, und das möchte ich hier gleich mal loswerden - geht es nicht um irgendwelche ideologischen Standpunkte. Es geht schlicht darum, wie das Volk lebt(e), der Weg des Individuums von der Wiege bis zu Bahre. Und da es naturgemäß für jeden Abschnitt des Lebens gewisse Vorschriften und Regeln gab und gibt, baut eins auf den anderen auf, dass uns am Ende ein gesamtdeutsches Ahnenbild entsteht. Ob ich mit allem richtig liege, dafür lege ich nicht die Hand ins Feuer. Wer also etwas hinzufügen kann beziehungsweise etwas berichtigen möchte, der darf mich gerne anschreiben.

Nach und nach folgen unter der Rubrik "Die Deutschen" Beiträge dazu.

Landerun



Mittwoch, 30. September 2015

Leberwurstrezept: Ich bin unter die Wurstmacher gegangen :-)

Neulich bin ich im Supermarkt meines Vertrauens - haha - an einem Putzeimer vorbeigegangen, der vorher als Verpackung für den Landleberwurst herhalten musste. Abgesehen davon, dass mir diese komische Leberwurst überhaupt nicht schmeckt, konnte ich schon ausführlich und in aller Ruhe die Zutaten studieren. Und natürlich, wie sollte es anders sein, waren ein Haufen Sachen drin, die ich überhaupt nicht in meiner Wurst haben möchte und auch sonstwo nicht. Unter anderem auch Mononatriumglutamat. Es ist wirklich nicht zu fassen wo dieses verdammte Zeug überall rein gefummelt wird. Dazu noch zahlreiche Aromastoffe und Färbemittel, damit das Ganze ja auch ansprechend aussieht. Schmecken tuts deswegen trotzdem nicht, also habe ich mir gedacht, das kann doch nicht so schwer sein es selbst zu machen und diese dann im Glas einwecken. Meine Oma hat hin und wieder ein Schweinchen verwurstet und in der hauseigenen Kammer geräuchert. Auch Leberwurst gab es bei ihr, selbstgemacht mit einem fantastischen Geschmack.
Alles was man dazu braucht ist ein gutes Stück Fleisch vom Schwein, ein bisschen Bauch vom Schwein und Leber, ja und dann natürlich noch Gewürze, also Peffer und Salz, Liebstöckel, Piment. Wer mag Majoran.

Und so wird es gemacht:

  • Gut 2 Kilogramm Schweinefleisch und 500 Gramm Fett in Schweinebauch in wenig Wasser weich kochen. 
  • Kochwasser mit Salz, Pfeffer Lorbeerblatt und Piment würzen. 
  • Nach dem Abkühlen in Stücke schneiden und durch den Fleischwolf geben. Ich nehme immer die mittlere Scheibe.
  • 500 Gramm frische Leber abwaschen und säubern. Dann so lange in der heißen Brühe liegen lassen, bis ich die Oberfläche verfärbt.
  • Danach in Stücke schneiden und zusammen mit 
  • zwei großen Zwiebeln durch den Fleischwolf drehen.
  • Die beiden Massen miteinander vermischen und 
  • mit Salz, Pfeffer, Majoran und so weiter gut abschmecken. 
  • Anschließend in heiß ausgespülte Gläser füllen, aber nur dreiviertel voll
  • Die Gläser in den Einwecktopf schichten und ungefähr 90 Minuten vor sich hin kochen lassen.
Das war es dann auch schon. Im Keller aufbewahren. 

Donnerstag, 20. August 2015

„Käse“ vegan - Buchbesprechung


Als ich das Buch zum ersten Mal sah machte es mich sehr neugierig. Ich weiß, wie man Käse selbst macht, solchen aus Milch vom Getier, den mag ich gern. Doch ihn vegan herzustellen, daheim? Warum etwas vegan machen, was sonst aus tierischen Zutaten gefertigt wird - die „Ersatzfrage“ möchte ich nicht diskutieren. Das darf jeder für sich entscheiden.


Die Frage am Ende allen Testens war: Funktioniert es? Und vor allem: schmeckt es? Beide Fragen können mit einem eindeutigen JA beantwortet werden. 

Das Buch ist ein typisches Stocker-Praxisbuch. Eins baut auf dem Anderen auf, alles wird genau erklärt. Es sind einfache Rezepte enthalten, nach und nach steigert sich der Schwierigkeitsgrad und die Länge der Zutatenliste. 
Für Mozzarella z.B. benötigt man Seidentofu, Sojajoghurt, Sojamilch, Reismilch, Zitronensaft, Maisstärke, Agar-Agar, Salz und Kokosöl, raffiniertes, wegen dem Geschmack. Nach der Prozedur hat man tatsächlich so was wie einen Pflanzenmozzi. Für Hartkäse nach Parmesanart nur: Geröstete Cashewkerne, geschälte Mandeln, Sesamsamen, Hefeflocken (habe Kräutersalz genommen), Meersalz. Das war ganz schnell fertig, einfach in den Mixer geben. Das Gute: Man muss sich nicht sklavisch an die Rezepte halten. Gerne habe ich die Fermentationsstarter - wenn für das Rezept notwendig - untereinander ausgetauscht. Kombucha und Sauerkrautsaft (beide selbst gezogen) finden sich in meiner Küche, nicht aber Rejuvlac (ferm. Getränk aus Vollkorngetreide) eben so wenig wie Kimchi (milchsauer vergorenes Gemüse). Für beides ist aber auch ein Rezept im Buch bei, damit man das selbst herstellen kann. Beim Rejuvlac ist der Aufwand minimal, Fermentation geht nun einmal fast von selbst. Viele Rezepte basieren auf Soja, hier könnte die Lupine einen äquivalenten Ersatz bieten.  Zugegeben, das Buch hat mir etwas Kopfschmerzen bereitet. Warum? Tja, das Besorgen der Zutaten gestaltete sich doch etwas abenteuerlich. Besonders die oft verwendete Zutat „Lupinenkerne in Salzlake“ war in meiner Gegend nicht zu bekommen, also selber machen. Nachdem dieIngridenzien endlich beisammen waren, konnte es losgehen. Als Tester standen Kinder, die bekanntlich sehr kritisch und gnadenlos ehrlich sind und Erwachsene, die mindestens ebenso kritisch waren, zur Verfügung: Veganer, Vegetarier, Nichtveggis, jeder machte mit. Wir hatten alle sehr viel Spaß, beim Zubereiten genauso wie beim Verkosten. Besonders den Kinder schien es sehr zu munden. Es gab eigentlich nur zwei Ergebnisse: totaler Genuss (was überwog) oder totale Ablehnung. Hefeflocken, so erklärte mir R. C., mag er gar nicht so gerne, weswegen wir sie einfach wegließen. Das Ergebnis war trotzdem tadellos. Nachwürzen, persönlich abstimmen ist schließlich erlaubt. Mir gefällt das Buch, es ist schlicht, ehrlich und es funktioniert. Jedes Rezept ziert ein oder mehrere Fotos. So weiß man, wie es am Ende auszusehen hat. Das perfekte Geschenk mit einem Stück selbstgemachten „Veggikäs“ für alle die, die aus welchen Gründen auch immer auf den Genuss echten Käses verzichten. Was man haben sollte ist ein leistungsstarker Blender oder ähnliches Gerät, damit die Zutaten sehr fein zerkleinert werden, dass das Endprodukt nicht nur täuschend ähnlich schmeckt, sondern sich auch so anfühlt wie „echter Käse“. Ja, das Buch ist schon eine kleine Spezerei, so wie die grünen Naschereien am Ende auf dem Teller. 





Die Autorin:
Marie Laforêt ist eine große Pflanzenliebhaberin und verzichtet auch aus ethischen Gründen auf Fleisch. Sie engagiert sich für eine ebenso gesunde wie wohlschmeckende Küche und teilt ihre Erfahrungen auf ihrem Blog www.100-vegetal.com mit ihren Lesern. Die leidenschaftliche Fotografin illustriert ihre Bücher auch selbst.



ISBN 978-3-7020-1532-9
Marie Laforêt -„Käse“ vegan
25 Spezialitäten aus pflanzlicher „Milch“ selbst gemacht
Aus dem Französischen übersetzt von Claudia Binder, 72 Seiten, zahlreiche Farbabbildungen, Hardcover, Preis: € 12,95





Mittwoch, 19. August 2015

Tremocos, Süsslupinen und die Suche nach einer Zutat.

Süsslupinen, Bitterlupinen - Was denn nun? Anfangspunkt war die Suche nach eingelegten
Lupinenkernen für einige Rezepte aus dem Buch „Käse vegan“ vom Stocker Verlag verwendet werden sollen. Tremocos, so steht es im Internet, ist eine Knabberei, die in Südeuropa wohl jeder kennt und mag. Das sind in Salzlake eingelegte Lupinenkerne. 
Nun ist die Lupine mindestens genauso vielseitig wie die Sojabohne. Trotzdem ist sie in Vergessenheit geraten, wird Zeit sie neu zu entdecken. Man unterscheidet Süß- und Bitterlupinen. Die Bitterlupinen sind vor Verzehr unbedingt mehrfach zu wässern, das Einweichwasser muss weg gegossen werden. Süßlupinen bekommt man blitzschnell in hervorragender Qualität zum vernünftigen Preis bei Prohviant.de. 
Lupinen gehören zu den Hülsenfrüchten, man unterscheidet weiße, gelbe und blaue Sorten. Diese sind nahezu bitterstoffrei und können so problemlos mit entsprechender Gerätschaft  zu Hause zu frischen Lupinenmehl gemahlen werden. Auf Prohviant.de. liest man folgende Empfehlung:

 „Zum Keimen die Samen über Nacht in viel Wasser einweichen. Wasser abschütten und täglich wässern. Wenn der Spross so lang ist wie der Same, ist die Süßlupine verzehrsfähig. Allerdings keimen nicht alle Samen, deshalb ist es besser, die eingeweichten Samen mit Wasser zu kochen bis sie weich sind.“

Testweise ausgesähte Samen an einem warmen Donnerstag zeigten die ersten Spitzen bereits am Sonntag Nachmittag. Nachdem es recht heiß war, blieben die Schnecken in ihren Verstecken und die Lupinen wuchsen rasch. Dann kam der Regen, mit ihm eine hungrige Meute schleimiger Nimmersatte. Nur zwei Pflanzen hatten das große Fressen überstanden in der Nähe von Kartoffeln, die aus dem Vorjahr noch im Bode lagen und nun schützend die Lupinen umwuchsen. Also neuen Samen in die Erde und kein „Unkraut“ mehr gezupft. Die Lupinen und die Gurken wuchsen erneut im Schutz der Melde, Kartoffel und Vogelmiere. Ich musste mich wirklich zusammenreißen, nicht zu jäten. Siehe da, die Natur ist schlauer als ich. Ob wir allerdings noch Gurken ernten diese Jahr? Der Hagel kam und schlug große Löcher in die Blätter. Doch zurück zu den Tremocos.

Tremocos -selbst gemacht


  • Süßlupinenkerne in einen Durchschlag geben und einige Tage wässern. Dabei täglich das Wasser wechseln.
  • Wenn die Kerne keimen und der Keim schließlich so lang ist wie die Samen, die beachtlich aufquellen, vorsichtig aus der Schale drücken.
  • Die entschalten Samen in das Glas schichten.
  • Salzlake herstellen aus: 1 Liter kochendem Wasser, ca. 300 -350 g Steinsalz unter Rühren auflösen und in das Glas geben, verschließen.
  • Abwandlung: Einige Gläser habe ich mit etwas Kräutersalz versetzt, das schmeckt würziger. 
  • Andere habe ich mit der Schale eingelegt, durch den Keim lässt sich beim Essen die Schale gut entfernen.
  • Das Salz konserviert. Nach einigen Tagen sind die Lupinenkerne gut durchgezogen.



Montag, 17. August 2015

Marlenka - Honigkuchen & gezuckerte Kondensmilch

Die Marlenka oder auch Honigtorte aß ich das erste mal auf Usedom in Karlshagen, dort hatte ein

Konditor aus Tschechien seinen Standort. Ob er da noch heute ist weiß ich nicht, an der Hauptstraße gleich neben dem Penny. Ursprünglich stammt die Torte aus Russland und wurde schnell über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Für alle, die sie selbst machen möchten ist hier das Rezept.

Für den Teig

  • 200 g Butter
  • 3 Eiweiß, 3 Eigelb
  • 80 ml Honig
  • 260 g Vollrohrzucker
  • 200 g Dinkelmehl
  • 160 g Kartoffelstärke
  • 1 EL Natron
  • 1 Vanillezucker
  • 4 EL warmes Wasser 
  • eine Prise Salz
  • 80 g Walnüsse

Geschmolzene Schokoladen zum Verzieren

Für die Karamellcreme

  • 100 g Butter
  • Eine 1 Dose karamealisierte Kondensmilch 
Karamelisierte Kondensmilch findet man im russischen Laden. Gibt es keine kann man gezuckerte nehmen und sie karamelisieren lassen. Dazu muss die ungeöffnete Dose zwei bis drei Stunden in einem großen Topf mit Wasser bedeckt gekocht werden. Verdunstetes Wasser muß ersetzt werden. Anschließend abkühlen lassen.


Zubereitung

Teig

  • 3 Eiweiße mit 4 EL warmen Wasser und einer Prise Salz schön steif schlagen. Lass nun 260 g Vollrohrzucker einrieseln, außerdem 1 Vanillezucker. 
  • Die Butter mit dem Honig glatt rühren, dazu dann das Eigelb einrühren und vorsichtig die miteinander versiebten Mehle und das Natron unterrühren. 
  • Die Masse vorsichtig unter die Eiweißmasse heben. 
  • Den Teig teilen und dünn auf einem mit einen Backpapier ausgelegtes Blech bestreichen, sofort im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad ca. 5 Minuten goldgelb abbacken. Mit dem restlichen Teig ebenso verfahren. 
  • Die Platten abkühlen lassen. 
  • Teilen und auf gleiche Größe schneiden, überschüssiges abschneiden und zerkrümelt mit den gehackten Walnüssen mischen.

Creme

  • Die Dose öffnen und mit der zimmerwarmen Butter verschlagen

Zusammensetzen

  • Boden auf eine Kuchenplatte legen, mit Karamellcreme bestreichen, etwas Nuss-Krümmel-Mix aufstreuen. Nächsten Boden aufsetzen, leicht andrücken, 
  • erneut Creme aufstreichen, Krümelchen auflegen, Teigplatte auflegen, andrücken. 
  • Den Vorgang wiederholen, bis alle Platten aufgebraucht sind. 
  • Nun die restliche Creme auf die Torte streichen, mit dem Löffel bzw. Gabel ruhig etwas wellig, Nüsse aufkrümeln und mit geschmolzener Schokolade verzieren. 
  • Durchziehen lassen.

Kondensmilch selbst gemacht - gesüßt und karamellisiert


In Anlehnung an die Erfahrungen aus dem Chefkochforum bereiten wir einen richtig große Ladung zu und geben es kochend heiß in Twist-Off-Gläser: 

Zutaten:

2 Liter gute Milch aus dem Kühlregal,
600 g Rohrzucker
30 g Kartoffelstärke zum Andicken und
2 TL Weinsteinbackpulver

So gehts:
  • Den Vollrohrzucker in einer großen Pfanne nachkaramelisieren lassen, dann in einen großen weiten Topf umfüllen und 700 ml Milch hinzugeben. Gut rühren und leise köcheln lassen.
  • Weinsteinbackpulver und die Kartoffelstärke mischen und mit
  • den restlichen 300 ML kalter Milch verquirlen.
  • Zu der kochendem Milch im Topf geben, wie wenn man einen Pudding kocht. Schön weiter rühren, dass nichts anbrennt. 
  • Solange weiterkochen bis die Masse gelb und dick ist. Im Kühlschrank aufbewahren. 

Mittwoch, 15. Juli 2015

Die Auferstehung der Tinkturenpresse

Lange warten mußte ich, sehr lange. Bei einer Auktion im Juni hatte ich es geschafft, das lange Warten wurde belohnt. Nach einer Woche warten kam sie an. Ja, sie sah schon sehr mitgenommen aus und stank zum Erbarmen, die Welle hatte Spiel. Zu allem Überfluss war auch noch ein Hebel abgebrochen. Ich hatte keine Zweifel, das gute Stück würde bald wieder in den Dienst genommen werden können. Das Angebot der Herstellerfirma ist für so einen Kleinkrauter wie mich gewiss nicht günstig. Also: selbst ist die Frau und der Mann:-). Danke an dieser Stelle für die fachmännische Reparatur durch meinen Göga. Dank auch an den Mechaniker der Herstellerfirma für seine Tipps.

Die Tinkturenpresse stammt aus dem Jahre 1986 und wurde in einer Apotheken eingesetzt. Man bekommt ca. 2 Liter Füllgut hinein, das vollhydraulisch mit einem Höchstdruck von 450 bar ausgepresst wird. Die Presse entwickelt eine Pressdruck von 7 Tonnen. Der spezifische Flächendruck beträgt 35 kg / cm². Sie besteht aus Hütten-Silumin gefertigt.



  1.  Auseinander nehmen  
  2. Gründliche Reinigung
  3. Begutachten des Schadens
  4. Entfernen der defekten Welle, Mechaniker beauftragen eine Neue zu drehen. 
  5. Einbau der Welle 
  6. Auswechseln aller Dichtungen
  7. Entfernen der Bodenplatte, 
  8. erneute gründliche Reinigung
  9. Neue Standplatte mit PVC-Bodenbelagsrest bekleben
  10. Seiten und Unterseite der Standplatte mit Weißöl imprägnieren
  11. Platte montieren ( in meinem Fall mit Spezialkleber ankleben)
  12. Einfüllen von "Medizinischem Weißöl" in Lebensmittelqualität in den Zylinder
  13. testen & freuen


blitzblank
Funktionstest
Abgebrochener Hebel wurde mit
2-Komponenten-Kleber
geklebt,
hält bombenfest. 


ausgepresste
Beinwellwurzel

Montag, 6. Juli 2015

Erdbeersaft

 

Zutaten

  • frische, reife Erdbeeren

Zubereitung (klassisch)

  1. Früchte vorbereiten
    Erdbeeren waschen, verlesen und von Stielen befreien.
  2. Zerkleinern
    Die Früchte grob zerdrücken oder zerschneiden.
  3. Saft gewinnen
    Die Masse durch ein Seihtuch geben und langsam abtropfen lassen.
    Nicht ausdrücken, wenn ein klarer Saft gewünscht ist.
  4. Auffangen
    Den Saft in einem sauberen Gefäß sammeln.

Alternative Methoden

Mit Zentrifuge

  • Erdbeeren direkt entsaften
  • ergibt schnell Saft, jedoch meist trüber

Durch Ziehenlassen

  1. Erdbeeren mit etwas Zucker vermengen
  2. einige Stunden oder über Nacht stehen lassen
  3. den entstandenen Saft abgießen

Hinweise

  • Für Gelee möglichst klaren Saft verwenden
  • Für Getränke darf der Saft auch trüber sein
  • frisch verwenden oder weiterverarbeiten

Verwendung

  • Gelee
  • Sirup
  • Limonade
  • Ansatz für Gärgetränke

Mittwoch, 1. Juli 2015

Krebs behandeln mit pflanzlichen Salben

Manche Sachen – bewährt seit Generationen – geraten in Vergessenheit, überleben im Wissensschatz mancher Kräuterkundiger, fristen ein geheimes, hilfreiches Schattendasein. Das was ich zuerst über die mir bekannte „Schwarze Salbe“ las waren entweder vollmundige Heilsversprechen oder die deutliche Warnung vor unberechenbaren Wirkungen. Die Wahrheit ligt immer irgendwo dazwischen, umso mehr freut es mich, dass Frau Naiman sich den pflanzlichen Salben annahm, deren Geschick und die damit verbundenen Doktoren, Heiler und Heilkundigen mit ihren Therapieansätzen und Überlegungen sehr ausführlich, klar und verständlich dargelegt hat, so dass alle Fragen beantwortet werden. Die Wirkungsweise, die Erklärung zu allen verwendeten Heilpflanzen und Ingredienzien, die Herstellung der Salbe(en), verschiedene Rezepturen, die einzelnen Schritte des Heilungsfortschritts, alles wird ganz genau erklärt. 

Damit man das Ganze – wenn man sich traut – auch selbst anwenden kann (am besten in Verbindung mit einem ganzheitlichen Therapeuten), geht es ab Kapitel 10 um die Heimanwendung. Der Leser bekommt mit dem Buch eine bewährte Möglichkeit aufgezeigt, sich von schwerwiegenden Erkrankungen zu heilen. 

Frau Ingrid Naiman hat mit diesem Buch das fehlende Puzzleteil in der Phytotherapie geliefert, eine allumfassende Dokumentation zu Zug- und Heilsalben und zu Schälpasten. Ich bin sehr angetan von dem wirklich tiefschürfenden Wissen, welches untermauert wird durch eigene Erfahrungen und Fallgeschichten.

Verlagstext: 

Ingrid Naiman
Krebs behandeln mit pflanzlichen Salben
Bewährte phytotherapeutische Verfahren wieder entdeckt

ISBN 978-3-935767-10-1
277 Seiten, Hardcover (21,5 x 23,5 cm)

Leseprobe

Dieses Buch stellt fast vergessene, phytotherapeutische Alternativen zur konventionellen Krebsbehandlung vor: Salben und Pasten aus Heilpflanzen und -kräutern. Die Autorin hat zahlreiche Heilrezepte mit natürlichen Inhaltsstoffen von der Antike bis ins 20. Jahrhundert gesammelt und stellt die Rezepturen und ihre Anwendung ausführlich dar. So werden der alternativen Heilkunde neue Behandlungsmöglichkeiten erschlossen. Dieses Buch macht Ärzten und Therapeuten die Rezepturen erstmals in deutscher Sprache zugänglich. 

Mittwoch, 17. Juni 2015

Buchkind 1: Alles selbst gemacht - Butter, Käse


Dieses Buch ist aus der Praxis für die Praxis entstanden. Ich bin in einer großen Familie auf dem Land
aufgewachsen, wo das Selbermachen zum täglichen Leben gehörte. Ob es der wöchentliche Blechkuchen für die ganze Mannschaft war oder das Einmachen der Ernte – wir haben es einfach gemacht. Dieses praktische Wissen habe ich später durch meine Arbeit in der Apotheke ergänzt, wo ich gelernt habe, wie wichtig Genauigkeit und das Verständnis für die richtige Zusammensetzung sind. Und wie der sorgsame Umgang mit dem Was Mutter Erde uns schenkt dazu beträgt gesund und munter zu bleiben

In diesem Buch möchte ich zeigen, wie Sie das herstellen können, was man heute vielfach fast nur noch verpackt im Laden kaufen kann. Es geht mir dabei um mehr als nur Rezepte: Es geht darum, unnötige Zusatzstoffe wegzulassen und wieder Lebensmittel zu genießen, die wirklich satt machen und Kraft geben. Und letztlich gehts auch darum Müll zu vermeiden, selbst aktiv zu sein. 

Was Sie in diesem Buch erwartet:

Wir beginnen bei der Milch. Ich erkläre die Unterschiede zwischen Kuh-, Ziegen- und Schafsmilch und was es mit Prozessen wie dem Pasteurisieren auf sich hat. Sie lernen, wie man Butter schlägt und sie in über 30 verschiedenen Varianten verfeinert – von klassischen Kräutermischungen über Knoblauch- und Schnittlauchbutter bis hin zu kräftigen und ungewöhnlichen Kombinationen wie Kapuzinerkresse, Haselnuss oder Café de Paris.

Beim Käse gehen wir wirklich in die Tiefe, ohne unnötigen Aufwand zu treiben. Sie brauchen keine teure Spezialausrüstung. Ich zeige, wie man mit einfachen Mitteln arbeitet, sich eine Käsepresse für den Haushalt selbst baut oder improvisiert, wie eine Reifebox funktioniert und worauf es ankommt, damit der Käse gelingt. Wir machen unter anderem Labquark, Kochkäse, Weichkäse nach französischer Art und Ricotta aus der anfallenden Molke. Besonders am Herzen liegen mir die traditionellen Handkäsevarianten: klassisch, in Blätter gewickelt, Winterhandkäse, Kartoffelhandkäse, Meerrettich-Handkäse oder eingelegt. Dazu kommen Aufstriche – auch ungewöhnliche wie ein Schokoladenkäseaufstrich. Und falls einmal etwas nicht auf Anhieb klappt, hilft das Kapitel zur Fehlerbehebung direkt weiter.

In der Vorratskammer machen wir uns konsequent unabhängig von Fertigprodukten. Wir rühren Senf in verschiedenen Varianten an, stellen unsere eigene Worcestersauce her und setzen Essig von Grund auf selbst an – bis hin zur Essigmutter, die sich in der Regel von selbst entwickelt. Ich zeige, wie man Pudding ohne Fertigpulver kocht, Brausepulver herstellt oder Zuckerkulör (sofern man ihn braucht) selbst gewinnt. Für die tägliche Würze ist ebenfalls gesorgt: Kräutersalze, Brühwürfelersatz – auch vegetarisch –, sowie die Aromatisierung mit Kräutern, Früchten oder Knoblauch. Dazu kommen Sirupe aus Blüten, Kräutern und Wurzeln, darunter auch Pflanzen, die heute kaum noch jemand nutzt, wie Mädesüß oder Lupine.

Auch die Schätze vor der Haustür finden ihren Platz. Wir kandieren Nachtkerzen- und Rosenblüten, stellen Blütenzucker her, kochen Powidl oder Gelee und machen „Rosinen“ aus Ebereschen.  Ebenso entstehen Mandelmilch, Pestos und Chutneys frisch in der eigenen Küche.

Dieses Buch ist eine Einladung, das Handwerk der Lebensmittelherstellung wieder für sich zu entdecken. Es ist ein durchgehendes System: vom Rohstoff über die Verarbeitung bis hin zur Vorratshaltung. Es soll das Wissen und Können unserer Ahnen greifbar machen und helfen unabhängig und gesünder zu bleiben- 

Ich hoffe, es ist nachvollziehbar geschrieben, ich wünsche viel Freude dabei, die Dinge wieder selbst zu können.

Landerun

Alles selbst gemacht - Butter, Käse, Öl & mehr
Heidi Thaler (Autor)
Buch | Hardcover
128 Seiten
Erscheinungsjahr: 17. Juni 2011
2023 | 4. Auflage
BuchVerlag Leipzig
978-3-89798-312-0 (ISBN)

Rezeptverzeichnis (A–Z)

RezeptSeiteRezeptSeite
AK (Forts.)
Ackersenf52Knoblauch-Mandarine-Senf55
Ackersenfessig64Knoblauchsalz115
Ananassaft76Knoblauchöl (1+2)100
Amaretto von Pflaumensteinen87Kochkäse31
Anisessig64Kokospudding105
Apfelchutney112Krabbenbutter23
Apfelhonig110Kräuterbier93
Apfelsenf50Kräuterbutter23
Aprikose mit Lavendel109Kräuterhonig110
Arnikatinktur92Kräuteröl101
BKräutersalz115
Bananenchutney112Kräutersenf52
Balsamicocreme120Kräutersenf mit Schuss, grüner55
Balsamico-Salz113Kräutersirup71
Bärlauchessig64Kräuterwürze aus getrockneten Kräutern101
Bärlauchsalz114Kräuterwürzpulver119
Bärlauchschnaps89Kräuterzucker107
Bärlauchtinktur92Kürbiskernlikör89
Bärlauchöl100Kurkumasalz115
Basilikumbutter mit Tomatenmark21L
Basilikumöl100Labkrautquark33
Basilikumpesto, schnelles110Labquark34
Beerenlikör87Lavendelwein92
Beifußpesto111Leckermäulchen32
Bieressig/Malzbieressig62Lekvar109
Bierhauskäse, scharfer37Liebstöckelpesto111
Biersenf50Liköre, mit ätherischen Ölen aromatisiert90
Birnenhonig109M
Birnenenf50Mädesüßlikör90
Blütenessig64Maiwein - prickelnd90
Blütensenf50Maiweinansatz für den Winter91
Brausepulver102Majoranöl100
Brennnesselwein93Malzessig65
Brotgewürz116Mandelbutter23
Brühwürfelersatz - Geflügel117Mandelpesto111
Brühwürfelersatz - Rind/Schwein118Mandelpudding106
Brühwürfelersatz - vegetarisch118Mandelsirup74
Butterpflaster70Märchencreme32
Butter, scharfe25Meerrettichbutter23
Butter, würzige25Meerrettichhandkäse35
CMehrfruchtsaft (1-6)77
Café-de-Paris-Butter21Melissengeist92
Cayennepfeffersalz114Milchpudding105
Champignonchutney112Mohnlikör89
Chilisalz114Mönchlein45
Chilisalz mit Kreuzkümmel112Multivitamin- oder Saftpudding105
Chiliwürzöl101O
Cinderella32Obstessig aus guten Obstabfällen62
DObstsaftessig62
Dattelchutney112Orangenchutney112
»Des Teufels Schwanz« (Likörspezialität)90Orangenlikör88
Dillbutter21P
EPaprikabutter23
Ebereschengelee108Paprikabutter, grüne23
Ebereschenmarmelade108Petersilienbutter23
Enzian & Kalmus93Pfefferbutter23
Erdbeer-Minze-Senf51Pfefferöl101
Erdbeersaft, klarer76Pflaumenessig mit Nelken65
Erdbeersenf51Physalissenf mit Dill55
Essenz aus Zitrusfrüchten75Pilzsalz115
Essiggeschenk Deluxe66Pistazienpudding105
FPowidla (Pflaumenmus)108
Feigensenf51Q
Früchtekäse31Quarkaufstrich pikant31
Früchtepudding105R
Frühlingskäse44Raffaellopudding106
GRavingtötebutter24
Gewürzessig65Rettichsirup70
Gewürzmischung - Glühwein116Ricotta41
Gewürzmischung - Lebkuchen116Ringelblumenbutter24
Gewürzmischung - Rotkohl116Roquefortbutter24
Granatapfelsaft77Rosenlikör87
Granatapfelsirup71Rosen- oder Blütenzucker107
Grillöl100Rosenpelargonien-Sahne17
Guavensenf51Rosinen aus Ebereschen102
HRöstzwiebelbutter24
Hagebutte-Akazienhonig-Senf55Rucolapesto mit Pinienkernen111
Hagebutte-Pfefferminz-Senf54S
Handkäse aus Frischkäse35Sahnekaramellpudding105
Handkäse, eingelegter37Salbeiöl100
Handkäse, in Blätter gewickelter35Sanddornbeerensaft77
Handkäse nach Harzer Art37Sardellenbutter mit Rauchsalz25
Hartkäse, Grundrezept42Sardellensenf französische Art35
Haselnussbutter21Sauermilchquark32
Haussensenf52Schafgarbebutter24
Heidelbeerlikör88Schaferessig67
Heringsbutter21Schlehenfeuer89
Heuessig67Schnittkäse, Grundrezept42
Hibiskussalz115Schokoladenkäse31
Himbeeressig nach Omas Art64Schokopudding mit Minze und weißer Schokolade104
Honigsenf52Senfbutter24
Honigsirup71Senfe für Geschenkkorb55
Holunderblütenhonig109Senf - feiner52
Holunderblütenschnaps88Senf - grüner süßer54/53
ISenf - mittelscharf52
Ingwerbutter mit Schnittlauch22Senf - Toska55
Ingwersirup/Gingeralesirup73Senf - würzig-süß53
Italiabutter22Sirup, Grundzubereitung68
JSirup vom Waldmeister73
Johanniskraut-Tinktur92Sirup von Blutorangen71
KSirup von Holunderblüten - fruchtig72
Kaffeekäse31Sirup von Holunderblüten - herb72
Kapern, deutsche119Sirup von Rhabarber72
Kapuzinerkressebutter22Sirup von Steviablättern74
Karamellschnaps88Soßenbinder dunkel102
Karamellsirup73Starkbierlikör88
Kartoffelhandkäse36Suppengemüse - Brühpulver119
Käse aus saurer Sahne, cremiger18T
Käsebutter22Tafelsenf - Bockshornklee55
Käsekugeln mit Kräutern eingelegt41Tafelsenf, Grundrezept50
Khakisenf54Tomatenbutter mit Orange25
Kirschessig mit Minze oder Basilikum66Tomate-Oregano-Senf54
Kleeköpfchensirup110V
Klosterwürze101Vanilleöl101
Knoblauchbutter22Vanillepudding mit Fruchtstücken104
Knoblauchbutter mit Käse und Basilikum22Vanillezucker, deutscher106
Knoblauchessig64Veilchenblüten, kandierte106
Veilchenessig66
Veilchensahne17
Veilchensirup74
Vogelbeerenessig67
WZ
Wacholderessig66Zitronenbutter mit Schnittlauch25
Walnussbutter25Zitronenpudding104
Walnussessig67Zitronensenf54
Walnusspudding106Zitronensirup74
Weichkäse, Grundrezept39Zitrusfruchtzucker107
Weichkäse mit Kräutern40Zuckercoleur103
Weichkäse nach französischer Art39Zuckerrübensirup75
Weihnachtsgewürzessig66Zuckersirup für Likörzubereitung80
Weihnachtspudding106
Weihnachtswürze101
Winterhandkäse36
Worcestersauce120