Freitag, 6. Oktober 2023

Salatcreme – selbst gemacht

Zutaten:

  • 2 Eigelb
  • 2 EL Zitronensaft
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 Prise Zucker
  • ca. 80–120 ml neutrales Öl
  • 2–3 EL Joghurt oder saure Sahne

Zubereitung:

Eigelb und Zitronensaft in eine Schüssel geben und gut verrühren. 
Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker würzen.

Jetzt das Öl langsam einarbeiten. Am Anfang tropfenweise, dann in einem dünnen Strahl – dabei ständig rühren oder mixen, bis eine cremige Bindung entsteht.

Das ist die Basis.

Jetzt kommt der Schritt, der deine ursprüngliche „Salatcreme“ ersetzt:
Joghurt oder saure Sahne unterrühren.

Damit wird das Ganze:

  • leichter
  • milder
  • nicht so fett
  • genau diese typische „Salatcreme“-Konsistenz

Abschmecken – fertig.

Donnerstag, 5. Oktober 2023

Paprikasauce

 

Zutaten:

  • 2 Eigelb
  • 2 EL Zitronensaft
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 Prise Zucker
  • ca. 80–120 ml neutrales Öl
  • 2–3 EL Joghurt oder saure Sahne
  • 1 Dose Paprikatomaten oder 3 EL scharfe Tomatensauce
  • 2 EL Gewürzpaprika
  • 1 Paprikaschote

Zubereitung:

Eigelb und Zitronensaft in eine Schüssel geben und gut verrühren.
Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker würzen.

Jetzt das Öl langsam einarbeiten – zuerst tropfenweise, dann in einem dünnen Strahl, dabei ständig rühren oder mit dem Mixer arbeiten, bis eine cremige Basis entsteht.

Joghurt oder saure Sahne unterrühren. Damit bekommst du die leichte, typische Konsistenz, die sonst die Salatcreme liefert.

Paprikatomaten oder die scharfe Tomatensauce dazugeben und gründlich einarbeiten.

Den Gewürzpaprika unterrühren.

Die Paprikaschote klein würfeln und unterheben.

Alles gut durchrühren und abschmecken. Bei Bedarf mit etwas Zitronensaft oder Salz nachjustieren.


Verwendung:

Passt zu:

  • Fleischfondue
  • gegrilltem Fleisch
  • gekochtem Fisch
  • Reis
  • Nudelsalat

Scharfe Tomatensauce – keine Kinderketchup-Nummer.

 Die hat Pfeffer - und nicht zu knapp.


Zutaten:

  • 250 g Tomaten
  • 3–5 scharfe Peperoni
  • 30 g Salz
  • 30 g schwarzer Pfeffer
  • 10 zerstoßene Pimentkörner
  • 200 ml Weinessig

Zubereitung:

Tomaten blanchieren:
Kurz (ca. 1 Minute) in kochendes Wasser, dann in kaltes abschrecken. Haut abziehen, grob hacken.

Peperoni entkernen und fein hacken.

Tomaten und Peperoni zusammen in einen Topf geben und bei schwacher Hitze dünsten.
Nicht hetzen – das soll weich werden, nicht anbrennen.

Dann das Ganze durch ein Sieb streichen, damit eine glatte Sauce entsteht.

Jetzt kommen die Gewürze rein:
Salz, Pfeffer und die zerstoßenen Pimentkörner ordentlich unterrühren.

Weinessig dazugeben und die Sauce langsam köcheln lassen.
Und damit ist wirklich langsam gemeint – etwa 2 Stunden, bis sie schön eingedickt ist.

Abfüllen:

Die Sauce noch warm in Gläser oder Flaschen füllen und luftdicht verschließen.


Haltbarkeit:

Die hält sich – richtig gemacht – mehrere Jahre. Der Essig macht seinen Job.

Wozu das passt:

Zu allem, was Feuer verträgt:

  • gegrilltes Fleisch
  • kräftige Gerichte
  • oder einfach, wenn dir nach scharf ist

Mittwoch, 4. Oktober 2023

Ingwersoße – süß, scharf und mit Wumms

 

  • Ingwersoße – süß, scharf und mit Wumms

    Zutaten:

    • 200 g Ananas oder Pfirsiche (mit Saft)
    • 100 ml Ingwer-Zuckersirup
    • 2 TL Maismehl
    • 6 Stück eingelegter Ingwer (aus dem Sirup)
    • Salz
    • Pfeffer
    • 2 TL Sojasauce

    Zubereitung:

    Nimm den Fruchtsaft und gib ihn zusammen mit dem Ingwer-Zuckersirup in einen Topf.
    Langsam erhitzen – nicht gleich volle Pulle, das Ding soll ja nicht anbrennen.

    Das Maismehl mit ein bisschen Wasser glatt rühren, damit es keine Klümpchen gibt.
    Dann in den Topf geben und unter ständigem Rühren aufkochen lassen, bis die Soße anfängt anzuziehen.

    Jetzt die Früchte klein schneiden und zusammen mit dem fein gehackten Ingwer dazugeben.
    Einmal durchrühren – dann den Topf vom Herd ziehen.

    Wenn dir die Soße zu dick geraten ist:
    einfach mit etwas Fruchtsaft oder Ingwersirup wieder geschmeidig machen.

    Zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Sojasauce abschmecken.
    Nicht übertreiben – die Soße soll süß, scharf und rund sein, nicht erschlagen.


    Wozu das passt:

    Die Soße geht warm wie kalt und macht sich gut zu:

    • Fleisch
    • Fisch
    • Gemüse

    Oder überall da, wo ein bisschen Süße mit Schärfe nicht schadet.


    Kurz gesagt:

    Ein Topf, ein bisschen Gefühl – und du hast eine Soße, die nicht nach Einheitsküche schmeckt.

Pflaumensauce – schnell, ehrlich, passt immer

Zutaten:

  • 2 EL Pflaumenkonfitüre
  • 1½ TL Essig (am besten Rotweinessig)
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung:

Die Pflaumenkonfitüre in eine Schüssel geben und glatt rühren.
Den Essig dazugeben und ordentlich unterziehen.

Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Probieren – und wenn nötig nachjustieren, bis es passt.


Tipp:

Wenn du sie warm willst, einfach kurz im Topf erwärmen.
Nicht kochen – nur leicht heiß machen.


Wozu das passt:

Perfekt zu:

  • kaltem Entenfleisch
  • Gänsefleisch

Oder generell überall da, wo etwas Frucht die Sache rund macht.


Mehr ist das nicht.
Ein paar Zutaten, einmal rühren – fertig.

Apfel-Meerrettich-Sauce – süß, scharf, passt immer

Das ist so eine Sauce, die erst harmlos klingt – und dann ordentlich nachtritt. Genau richtig zu allem, was ein bisschen Gegenwehr verträgt.


Zutaten:

  • 500 g Äpfel
  • 4 EL Zucker
  • 2–3 EL Meerrettich (aus dem Glas)

Zubereitung:

Äpfel gründlich waschen und mit Schale in einen Topf geben.
Ein wenig Wasser dazu und weichkochen, bis sie richtig zerfallen.

Dann das Ganze durch ein Sieb streichen – so bekommst du ein feines Apfelpüree ohne Stücke.

Das Püree zurück in den Topf geben, Zucker dazu und nochmal erhitzen, bis sich alles sauber aufgelöst hat.

Jetzt kommt der Meerrettich dazu.
2 bis 3 EL – je nachdem, wie mutig du bist. Gut unterrühren.


Abkühlen lassen. Kalt stellen. Fertig.


Wozu das passt:

  • Schmorgemüse
  • Schweinebraten
  • Kotelett
  • Fisch

Oder überall da, wo ein bisschen Süße und Schärfe zusammenkommen dürfen.


Kurz gesagt:

Apfel beruhigt.
Meerrettich weckt auf.
Zusammen funktioniert’s erstaunlich gut.

Kalte Saucen: Stachelbeersauce

Wer braucht schon Fertigprodukte, wenn man es selbst machen kann? Auch wenn ich mich wiederhole, man kann es wirklich nicht oft genug sagen. Selbstgemachte Soßen sind immer noch das Beste, was du dir gönnen kannst. Da kann keine Tüte mithalten. Kalte Soßen passen zu gebratenem Fleisch, gedünstetem oder gebackenem Fisch, Käse und Eiern, gegrillten Würstchen - ja, die Grillzeit beginnt wieder - oder Fleischbällchen. Rezepte gibt es viele, jeder Spitzenkoch hat sein eigenes, manchmal einfach so, manchmal als Buch oder als Fertigsauce. Aber das brauchen wir nicht. Wir halten es so wie unsere Vorgängerinnen, als es noch keine Plastikverpackungen gab, sondern nur Töpfe mit Kräutern auf der Fensterbank und ein gutes Rührholz und Gefäß.


Die Basis ist entweder Mayonnaise oder eine einfache französische Vinaigrette oder eine Mischung aus Gewürzen und Dessertwein. Manches hält sich, wenn es dicht verschlossen ist, sogar jahrelang. Bei dem geringen Zeitaufwand und der Vielseitigkeit der Soßen wäre es wirklich eine Sünde, sich diese Köstlichkeiten vorzuenthalten. Du findest bald deine eigene Mischung und wirst die bunten Packungen im Supermarkt gar nicht mehr betrachten. Du bringst deine selbstgemachte Soße in einem hübschen gläsernen Gefäß zum Tisch, damit jeder sehen kann, dass sie handgemacht ist und nicht einfach gekauft. Ruhe dich ruhig ein bisschen darauf aus, du darfst stolz darauf sein. Damit deine Familie und Gäste deinen Einsatz auch zu schätzen wissen, bedenke, dass Soßenköche mit außergewöhnlichen Fähigkeiten nicht nur im alten Rom reich belohnt wurden.

Zutaten:

  • 250 g grüne Stachelbeeren
  • 20 g Butter
  • 1 EL Zucker
  • 1 Prise Muskat
  • Salz nach Geschmack

Zubereitung:

1. Die Stachelbeeren gründlich waschen und eventuelle Stiele entfernen.
2. Die Stachelbeeren in einem Topf mit sehr wenig Wasser weich dünsten. Achte darauf, dass sie nicht verkochen.
3. Durch ein Sieb passieren, um die Stachelbeeren von den Schalen zu trennen.
4. Die pürierten Stachelbeeren mit einer Gabel gut zerdrücken, um eine feine Konsistenz zu erhalten.
5. Die Butter in einer Pfanne zerlassen und zu den zerdrückten Stachelbeeren geben.
6. Den Zucker, Muskat und Salz hinzufügen und alles gut verrühren.
7. Die Stachelbeersauce abschmecken und gegebenenfalls mit Salz nachwürzen.

Die Stachelbeersauce eignet sich besonders gut zu gegrilltem oder gebackenem Fisch, Geflügel oder Schweinebraten. Sie verleiht den Gerichten eine fruchtige Note und kann nach Belieben als Beilage oder zum Beträufeln verwendet werden. 

Favorit: WEBMUSTER

 Dies ist MEINE Übersetzung / Anleitung / Meinung: Übersetzt, getestet, für gut befunden – aber trotzdem ohne Gewähr. Jeder strickt auf eigene Gefahr 😏 / Interprätation der Originalanleitung. Ich übernehme keine Garantie für die Richtigkeit.

z. B. in zwei Farben, z. B. rot und weiß.

  • In der üblichen Weise anschlagen. 10 Reihen stricken.
  • Ziehen Sie jede 4. Nadel heraus, beginnend mit der zweiten Nadel von der/den in die Maschine eingesetzten Nadel(n) und stricken Sie 3 Reihen.
  • Ersetzen Sie den Faden durch den roten Faden und ziehen Sie ihn hoch, so dass der Knoten direkt am Anfang der nächsten Reihe liegt.
  • Schieben Sie die herausgezogenen Nadeln ein.
  • 3 Reihen stricken.
  • Ersetzen Sie das Garn durch Weiß.
  • Ziehen Sie jede 4. Nadel heraus, beginnend mit der 4. Nadel von der/den in die Maschine eingesetzten Nadel(n) und stricken Sie 3 Reihen.
  • Ersetze das Garn durch das rote Garn.
  • Schieben Sie die herausgezogenen Nadeln ein.
  • 3 Reihen stricken.
  • Wechseln Sie das Garn zu Weiß.
  • Ziehen Sie jede 4. Nadel heraus, beginnend mit der zweiten Nadel von der/den in die Maschine eingesetzten Nadel(n), und stricken Sie 3 Reihen.
  • Fahren Sie auf diese Weise fort, bis das Stück fertig ist.

Samstag, 2. September 2023

PFAFF E6000 - Die verflixte Maschenprobe und wie man sie behandelt

 Dies ist MEINE Übersetzung / Anleitung / Meinung: Übersetzt, getestet, für gut befunden – aber trotzdem ohne Gewähr. Jeder strickt auf eigene Gefahr 😏 / Interprätation der Originalanleitung. Ich übernehme keine Garantie für die Richtigkeit.

Es ist zwingend notwendig eine gescheite Maschenprobe (kurz MaPro oder MP) anzufertigen. So wie das Kleidungsstück gestrickt werden soll MUSS auch die Probe angefertigt werden: Maschenweite, Material und Muster MÜSSEN identisch sein.

Beim Rundstricken musst du auf jeden Fall ein Rundstrick-Maschenprobe erstellen, selbst wenn es nur glatt rechts gestrickt wird. Außerdem: denk dran, dass sich die Reihenanzahl verdoppelt (2 Reihen auf dem Reihenzähler sind nur 1 Strickreihe). Es kann sein, dass das hintere Bett bei derselben Maschenweite nicht das selbe Strickbild bezüglich der Maschenweite erzeugt wie vorne.

  • Wenn Du willst das es passt – mach eine MaPro! Da führt kein Weg dran vorbei, Und: wenn du sie gestrickt, abgekettet, gedämpft und anschließend so „gepflegt“ also gewaschen hast wie du das mit deinem fertigen Pullover, Jacke ect. tun wirst, wenn sie getrocknet ist: DANN und nur ERST DANN kannst du sicher sein.
  • Achte immer darauf, dass deine Muster gleich groß sind, z. B. 40 Reihen x 40 Maschen. Je größer das Teil, desto mehr dehnt es sich und desto kleiner wird deine Maschenprobe. Manche Doppelbett-Strickstoffe wie Tuck können sich sogar in beide Richtungen dehnen. Bei superweichem Musterzeug mach sie lieber doppelt so groß, du wirst dich wundern was Strickgarn veranstalten kann.

Das Kontrastgarn, das du benutzt, um den Anfang und das Ende deines Musters zu markieren, sollte ungefähr die gleiche Beschaffenheit deines Hauptgarns haben. Wenn dein Hauptgarn aus Baumwolle ist, dann schnapp dir auch Baumwolle fürs Kontrastgarn. So verhalten beide gleich, und dein Kontrastgarn ruiniert nicht die Form deines Hauptstücks.

Und bitte, bring niemals Bündchen an deinem Probestück an, es sei denn, du hast dazwischen eine ganze Menge Reihen – sonst wird die Maschenprobe vom eigentlichen Muster total durcheinandergebracht.

Wenn du verschiedene Muster als Probestück ausprobieren willst, dann strick mindestens 100 Reihen kontrastierendem Abfallgarn zwischen die verschiedenen Mustern, sonst beeinflussen sich die Muster gegenseitig.

In irgend einem Forum hab ich gelesen, dass eine Strickerin die MaPro komplett mit dem späteren Strickgarn erstellt hat – als Markierung der Messpunke aber ein Stück kontrastierendes Abfallgarn an der linken Außenseite in die Nadeln gehängt hat und zwar so, dass die behängten Nadeln der verwendeten Maschenweite entsprachen. Das tat sie am Anfang und am Ende der MaPro . Den Kontrast sieht man im Gestrick später mühelos.

Samstag, 8. April 2023

Koreanische Soße

Eine einfache, würzige Soße, die vor allem vom Knoblauch und der Sojasauce lebt. Schnell gemacht, aber nur gut, wenn die Zutaten frisch sind.


Zutaten:

  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Flasche Sojasauce
  • 2 EL fein gehackter Schnittlauch
  • 2 EL fein gehackte Petersilie

Zubereitung:

Die Knoblauchzehen schälen und gründlich zerdrücken.

Die Sojasauce in eine Schüssel geben und den Knoblauch einrühren.

Schnittlauch und Petersilie fein hacken, aber erst kurz vor dem Servieren zur Soße geben.
So bleiben Geschmack und Farbe erhalten.

Alles gut vermischen.


Verwendung:

Passt gut zu:

  • Pelmeni
  • Omelett
  • gebratenem Rindfleisch
  • kaltem, gekochtem Braten zum Dippen

Schlicht, aber genau das, was man braucht, wenn es schnell gehen soll und trotzdem nach etwas schmecken soll.

Currysauce

Das ist eine von den Saucen, die erst durch die Gewürze wirklich leben. Die Kombination aus Curry, Nelken, Piment und Ingwer bringt Tiefe rein, die Aprikose die leichte Süße. Wichtig ist, dass alles gut miteinander verbunden wird und Zeit zum Durchziehen bekommt.


Zutaten:

  • 1 Glas Salatcreme
  • 1 TL Tomatenmark
  • 2 EL Aprikosenkonfitüre
  • 2 EL Zitronensaft
  • 2–3 EL Currypulver
  • 3 zerstoßene Nelken
  • 1 TL Gewürzpaprika
  • 2 zerstoßene Pimentkörner
  • 1 EL Rosinen
  • 1 TL Ingwerpulver

Zubereitung:

Die Salatcreme, das Tomatenmark und die Aprikosenkonfitüre in eine Schüssel geben und glatt rühren.
Das ist die Basis, auf der später alles aufbaut. Den Zitronensaft dazugeben und unterrühren. Er sorgt dafür, dass die Sauce nicht zu schwer wird.

Jetzt kommen die Gewürze dazu: Currypulver, zerstoßene Nelken, Gewürzpaprika, Pimentkörner, Rosinen und Ingwerpulver. Alles gründlich vermischen, damit sich die Gewürze gleichmäßig verteilen.

Die Sauce anschließend für etwa eine Stunde in den Kühlschrank stellen.Das ist kein unnötiger Schritt – in dieser Zeit verbinden sich die Aromen erst richtig. Vor dem Servieren noch einmal kräftig durchrühren und abschmecken.


Verwendung:

Die Currysauce eignet sich gut als:

  • Dip für Fleisch oder Gemüse
  • Sauce für einfache Currygerichte

Hinweis:

Die Menge an Currypulver kannst du anpassen.
Mehr davon macht die Sauce kräftiger und schärfer, weniger entsprechend milder.

Scharfe Barbecuesauce

Eine eher ungewöhnliche Mischung – süß, würzig und mit einer deutlichen Schärfe durch den Ingwersirup. Funktioniert besonders gut zu allem vom Grill.

Zutaten:

  • 1 Tasse Worcestershiresauce
  • 3 EL Madeira
  • 1 Tasse Ingwersirup
  • 1 TL Maissirup
  • etwas Madeira zum Nachgießen

Eine eher ungewöhnliche Mischung – süß, würzig und mit einer deutlichen Schärfe durch den Ingwersirup. Funktioniert besonders gut zu allem vom Grill.

Zutaten:

  • 1 Tasse Worcestershiresauce
  • 3 EL Madeira
  • 1 Tasse Ingwersirup
  • 1 TL Maissirup
  • etwas Madeira zum Nachgießen

Zubereitung:

Worcestershiresauce und Ingwersirup in einen Topf geben und gut verrühren.

Die Mischung erhitzen und einmal aufkochen lassen.

Dann bei mittlerer Hitze etwa 5 Minuten köcheln, damit sich die Aromen verbinden.

Madeira und Maissirup einrühren.

Wenn die Sauce zu dick wird, nach und nach etwas Madeira zugeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

Alles noch einmal gut durchrühren.


Verwendung:

Passt gut zu:

  • gegrilltem Fleisch
  • Schweinefleisch
  • Garnelenspießen

Eine Sauce, die nicht aufdringlich wirkt, aber durch die Kombination aus Süße, Säure und Schärfe auffällt.