Vor nicht allzu langer Zeit habe ich für eine liebe gute Bekannte eine Wohnung angemietet. Es handelt es sich um eine Dame fortgeschrittenen Alters, die zudem auch noch etliche 100 km von uns entfernt wohnte und einen riesen Umzug vor sich hatte. Also haben wir die besagte Wohnung bezugsfertig gemacht. Vorher wohnte ein Single drin, der die Wohnung wohl nie richtig geputzt hat. Eines der größten Probleme die wir hatten war ein so hochgradig verkalktes Bad, dass die Kalkplatten schon von selbst von den Armaturen putzelten. Da versagt selbst der beste Kalkreiniger und so machten wir aus der Not eine Tugend. Es gibt ja den berühmten Trick Küchenkrepp mit Essigessenz zu tränken und die Küchentücher um Armaturen & Co auszulegen. Das funktioniert übrigens auch bei Urinstein im Toilettenbecken wunderbar. Nun war aber das Armaturengedöns so unvorteilhaft eingebaut, so dass man mit besagter Methode überhaupt nicht ran- bzw. weiterkam und eigentlich nur fortwährend neuen Kalkentfernerschaum aufsprühen konnte. Das war weder der Umwelt noch der Atmung zuträglich. Daher haben wir kurzerhand Essigessenz (das beste Reinigungsmittel - und nur das ist es - überhaupt) mit Cellulosepulver gemischt ein Weilchen durchziehen lassen, mit Deckel drauf versteht sich, das hält wirklich kein Mensch aus. Dann mit einem großen Flachpinsel das Gel schön dick aufgetragen. Es muss halt wirklich schön dickflüssig sein, dann tropft es auch nicht runter. Nach einer Stunde konnte es dann mit einem Wasserstrahl aus dem Duschschlauch hervorragend runtergespült werden. Unser Flachpinsel besorgt den Rest in den Armaturen Ritzen und was soll ich sagen: Kalk ade.
Samstag, 17. März 2018
Sonntag, 24. Dezember 2017
Yulgruß
Sonntag, 24. Dezember 2017
· Jahreskreisfeste
· MEINUNG & REFLEXION

Es ist mal wieder so weit, kurz vor
Heilig Abend möchte ich Grüße hinaus senden an alle treuen Leser und an
die, die durch Zufall hier gelandet sind. Das Jahr - sehr ereignisreich - ist
fast zu Ende. Viel ist geschehen, vieles, von dem ich vorher annahm es könne
nichts Gutes dabei herauskommen war im Nachhinein betrachtet ein wahrer Segen, anderes
wurde schlimmer als befürchtet. So ist es oft. Freud und Leid, neues Leben und
Tot, Gesundheit und Krankheit, banges Warten und Entwarnung - all das gehört
zum Leben, dieses Jahr wieder in allen Farben. Doch, dieses Jahr war
schon ein wenig sehr verrückt, doch auch mit glücklichen Wendungen bestückt und
von einiger Impulsivität. Vieles geschah, weil man sich nicht zuhört, bzw. nur
das verstehen und wahrnehmen will was in den eigenen Kram passt. Und warum
solls im Kleinen anders sein als im Großen? Warum sich selbst infrage stellen,
lebt es sich nicht bequem in dem Bewusstsein die eigene Meinung sei die einzige Richtige. Wozu den Anderen zuhören nur um dann - Schreck lass nach - erkennen
zu müssen - man hat doch nicht in allen Teilen recht. Längst schon hätte man
sich bewegen sollen, ja unbedingt MÜSSEN, wollte man größeres Übel abwenden. Ist
dann das Fass am überlaufen stellt man nur ein größeres drum rum, passt doch,
weiter geht’s. Von wegen. Hoffte man es ändert sich was, so hoffte man in
vielen Fällen vergeblich. Wie bequem ist es doch und wie einfach, ist man nicht
zum Überdenken angehalten. Am besten man stellt sich etwas dusselig an,
plappert von Zeit zu Zeit dasselbe, dann erwarten die Menschen nichts anderes
und man hat seine Ruhe.
Die Ruhe ist etwas, was mir in den vergangenen Jahren eine gewisse Schrulligkeit eingebracht hat. Das habe ich erst gemerkt, als ich meinen Job gewechselt habe, aus einem ein-Mann äh- Frau-Büro rein ins Getümmel aus fast 20 Kollegen. Da habe ich etwas entdeckt, dass ich längst verloren habe. Nicht das ich es gesucht oder vermisst hätte - ich habe mich halt schleichend dran gewöhnt. Auf einmal gibt es mehr Menschen, Kollegen, neue Freunde mit all ihren Eigenheiten, Meinungen und Mucken. Darauf einsteigen, das habe ich neu lernen dürfen, darüber bin ich sehr froh. Es erfordert ein Sich-Öffnen, Vertrauen und aufeinander zugehen. Das bunte Miteinander der verschiedenen Altersstufen, die Abgeklärtheit der 40er neben dem ungestümen Gewusel der 20er, mittendrin die 30er mit ihrem erstaunten: Oh man war ich auch mal so? Jetzt bin ich eine von den Älteren, habe meine Freude an den Jungen. Alles ändert sich, trotzdem
Die Ruhe ist etwas, was mir in den vergangenen Jahren eine gewisse Schrulligkeit eingebracht hat. Das habe ich erst gemerkt, als ich meinen Job gewechselt habe, aus einem ein-Mann äh- Frau-Büro rein ins Getümmel aus fast 20 Kollegen. Da habe ich etwas entdeckt, dass ich längst verloren habe. Nicht das ich es gesucht oder vermisst hätte - ich habe mich halt schleichend dran gewöhnt. Auf einmal gibt es mehr Menschen, Kollegen, neue Freunde mit all ihren Eigenheiten, Meinungen und Mucken. Darauf einsteigen, das habe ich neu lernen dürfen, darüber bin ich sehr froh. Es erfordert ein Sich-Öffnen, Vertrauen und aufeinander zugehen. Das bunte Miteinander der verschiedenen Altersstufen, die Abgeklärtheit der 40er neben dem ungestümen Gewusel der 20er, mittendrin die 30er mit ihrem erstaunten: Oh man war ich auch mal so? Jetzt bin ich eine von den Älteren, habe meine Freude an den Jungen. Alles ändert sich, trotzdem
Landerun
Superschnelle Lebkuchen - Lebkuchen-Kuchen :-) Kartoffellebkuchen
Zutaten:
- 200 g gemahlene Haselnüsse.
- 100 g Orangenat
- 100 g Zitronat
- 2 Päckchen Vanillezucker
- Ein Päckchen Pottasche
- Eine halbe Packung Weinsteinbackpulver
- 500 g Waldhonig.
- 250 g Butter
- 200 g Korinthen
- 50 g Rosinen
- 50 g klein gehackte Walnüsse oder Mandeln
- 500 g gekochte und durchgedrückte Kartoffeln - keine Pellkartoffel
- 550 g Dinkelmehl
- 70 g Kakaopulver
- 2 Eier
- 1 - 2 Lebkuchengewürz
Aus den Zutaten einen Teig kneten, er darf ruhig klebrig sein, auf Oblaten von 50 cm Durchmesser Häufchen setzen und bei 180 Grad 10- 15 backen, Die Lebkuchen laufen etwas breit, am besten wäre ein Testkuchen zu backen. Ich habe die Lebkuchen nicht glasiert, sondern sie einfach so gelassen, sie sind sehr weich.
Lebkuchenkuchen:
Aus oben genannten Zutaten plus 100 ml Sahne einen Rührteig bereiten, diesen in einer Springform backen. Nach dem Auskühlen in der Mitte teilen mit Pflaumenmus füllen, zusammensetzen und mit Puderzucker bestäuben.
Samstag, 16. Dezember 2017
Samstag, 16. Dezember 2017
· Backen
· Weihnachtsgebäck
Für das Füllen der Zaubernüsse kommen verschiedene Cremes in Frage.
Der Kreativität
sind freilich gar keine Grenzen gesetzt. Als Grundrezept können Buttercremes
auf Sirup-Basis, auf Puderzuckerbasis oder auf Milch-Eier-Basis
oder nur auf der Grundlage von Ei hergestellt werden. Sehr beliebt - wahrscheinlich der Einfachheit halber sind Cremes aus Kondensmilch. Grundrezept Buttercreme auf Kondensmilch-Basis
50 Gramm
Butter werden in einem Topf vorsichtig erwärmt, dass die Butter ja nicht
auseinanderläuft. Mit einem Schneebesen schlagen und nach und nach 2 bis 3
Esslöffel Kondensmilch zufügen und so lange weiter schlagen bis eine schaumige Masse
entsteht. Wenn gezuckerte Kondensmilch verwendet wird, muss diese ebenfalls auf
Zimmertemperatur erwärmt werden. Eine solche Buttercreme
kann man verschiedentlich aromatisieren. Nachfolgend einige Ideen.
Apfelsinen-Buttercreme
Dafür wird
der Buttercreme ein Esslöffel Apfelsinensaft und die abgeriebene Schale eine Apfelsine
hinzugefügt. Wer ist prozentiger mag, kann statt des Saftes auch Apfelsinenlikör
hinzufügen.
Buttercreme mit Schuss
Die Creme mit
dem Likör nach Geschmack aromatisieren.
Kaffee - oder Kakaobuttercreme
Entweder mit
starkem Amaretto oder Kaffeelikör beziehungsweise Kakaopulver vermischen.
Honigcrem:
1 El festen
Honig unterschlagen.
Natürlich kann es auch deftiger zugehen, dafür den Zucker im Gebäck weglassen, den teig mit Kräutern würzen und ausbacken. Darauf ein Lachscreme oder Eiersalat drapieren.
Donnerstag, 14. Dezember 2017
Oрешки - Russische Oreschki - Zaubernüsse
Donnerstag, 14. Dezember 2017
· Plätzchen
· Weihnachtsgebäck
Es gibt eine Leckerei, die gerade zu Weihnachten etwas ganz Besonderes auf dem Gebäckteller ist. Freilich, nicht jeder mag sie, aber man kann sie abwandeln. Statt klassisch mit Karamellcreme und Walnüssen gefüllt sind sie auch mit Nuss-Nougat sehr lecker. Manch einer färbt sie zu Ostern mit Lebensmittelfarbe. Ich werde sie ohne Zucker mit Lachscrem zu Silvester reichen. Voererst nun die süße Variante. Übrigens heißt Oreschki in Russland auch ein anderes Nussgebäck. Das Rezept dazu steht ganz unten.Für die Zaubernüsse benötigt man ein spezielles Waffeleisen mit dem man halbe Nüsschen backen
kann.
Zutaten:
- 400 g Dinkelmehl
- 100 g Rohrzucker
- 250 g Butter
- 2 Eier
- 1 Prise Salz
- 1/2 TL Backpulver
- etwas Vanille
- 1 Dose gezuckerte Kondensmilch - gibt es im russischen Laden bereits fertig karamelisiert. Wenn das nicht zu haben ist muss man die geschlossene Dose im Wasserbad 2 Stunden leise kochen lassen. Das allerdings dauert und in einer Keramikpfanne mit einem breitem Flachen Rührholz geht es wesentlich schneller.
So wirds gemacht:
Alle Zutaten für den Teig miteinander verkneten. Kleine Kugeln in etwa der Größe einer Haselnuss formen, sie müssen nicht 100% rund sein, das besorgt das Waffeleisen. Das Zaubernuss-Waffeleisen aufheizen und befüllen, ausbacken. Die Teile vorsichtig mit einem Holzstäbchen raus schieben. Wenn die Nüsse den richtigen Bräunungsgrad haben lassen sie sich ganz einfach raus schieben. Sie flutschen von alleine raus. Ausgekühlt die Ränder abschneiden, man kann auch eine Ausstechform mit geradem Rand zurechtbiegen, das geht schneller. Die Abschnitte können in die Karamellcreme gemischt werden. Nach dem Auskühlen die Nusshälften mit der Karamellcreme füllen, eine halbe Walnuss reinstecken und zusammen kleben.
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Oreschki - Pfefferkuchennüsschen
Für den Pfefferkuchenteig:
- 480 g Mehl
- 290 g Zucker
- 50 g Butter
- 1 Ei
- ½ TL Natron
- 125 g wasser
- 1 Pfefferkuchengewürz
außerdem: 300 g
Haselnüsse und 50 g Butter
Die
Haselnüsse werden ohne fett goldgelb angeröstet, fein gemahlen und anschließend unter den
Pfefferkuchenteig geknetet. Aus dem fertigen Teig kirschgroße Kugeln formen, 7
bis 8 Minuten bei 230 Grad backen. Die Oreschki sofort - so lange sie noch warm
- sind in einem Top geben, 50 g zerlassene Butter zufügen, den Topf zudecken
und mehrfach schütteln damit die Butter die Pfefferkuchennüsschen gleichmäßig
überzieht, so werden sie schön glänzend.
Dienstag, 7. November 2017
Würzen mit Champignons - erschienen im Lavendelo Nr. 4 / Herbst 2017
Dienstag, 7. November 2017
· Artikel in anderen Medien
Erschienen in "Das Lavendelo" Nr. 4 - Würzen mit Champignons - Auszug
Champignonsoja
Diese Essenz kann man sich ohne viel Mühe
selber machen, sie hält sich dicht verschlossen Jahrelang.
Kräuter-Champignon-Würze
2 Kilo Champingnons von Erdresten und
Verunreinigungen befreien. Mit dem
Wiegemesser ganz fein hacken und in einen Topf geben. Dazu kommen 2 El Salz, ½
El Kümmel. Eine Handvoll gemischter gehackter Kräuter von Beifuß, Thymian und
Lorbeer. Das Ganze vermischen und 24 Stunden stehen lassen. Dann den Saft
abgießen, Pilze ausdrücken. Den Saft durch einen Kaffeefilter laufen lassen,
dann etwas einkochen lassen und mit Pfeffer und Muskatblüte abschmecken.
Kochendheiß in Flaschen füllen und verschließen.
Sonntag, 29. Oktober 2017
Viel, viel zu wenig
Sonntag, 29. Oktober 2017
· Gedichte & Lieder
Vorbei die warmen Sommertage,
Erste Nebel verhüllen das Land.
Ich sehe in Kinderaugen Klage
Wart' ja selber noch gebannt.
Auf einen kleinen Schmetterling
Egal ob bunt, gülden oder braun
Auf ein flüchtig zartes Flatterding
Taumelndtanzend anzuschauen.
An den großen Rosen nippend,
In den Sommerlüften gleitend,
auf langen Blüten wippend,
Auf den Gräsern reitend.
Schmerzlich wissend hoffend
Sind wir in Erklärungsnot.
Denn zu viele Augen sind gebrochen,
Zu viele sind monsantotot.
Montag, 23. Oktober 2017
Hoffentlich tut sich bald was in Sachen Wohnung
Montag, 23. Oktober 2017
· MEINUNG & REFLEXION
Wer heute eine Wohnung hat kann sich ja glücklich schätzen. Eine zu finden, noch dazu eine
bezahlbare für den normalen Geldbeutel ist ein schier auswegloses Unterfangen. Man wird fast gezwungen das zu nehmen was man bekommt. Wenn dann noch etwas schief geht dann ist sowieso immer der Mieter schuld, niemals der Vermieter, bzw. die unmögliche, das Haus hermetisch abschließende Außenfassade oder sonst irgendetwas.
Mehrmals in den vergangenen Monaten waren einige meiner Bekannten in der prekären Lage sich eine neue Wohnung suchen zu müssen. Es ist wirklich unglaublich, was da alles angeboten wird und zu welchem Preis. Und welche Vorstellung die jeweiligen Vermieter haben. Kann es denn angehen, dass eine ältere Dame nicht einmal einen Kanarienvogel oder ein kleines Kätzchen zur Gesellschaft halten darf, selbst wenn sichergestellt ist, dass sie sich ausreichend um das Tier zu kümmern imstande ist? Oder das die meisten Vermieter keine Familien mit Kindern in ihren Wohnungen haben möchten? Gehen wir die örtlichen Annoncen durch, so steht meist dabei: an älteres Ehepaar, Nichtraucher, ohne Haustiere.
Selbstverständlich kann ich nachvollziehen, dass jemand der nun einmal den Geruch von Hunden nicht ertragen kann, vorzugsweise einen hundelosen Mieter einziehen lassen möchte. Ohnehin ist der Schaden der von Haustieren an der Mietsache angerichtet werden kann doch immens, wenn der Mieter dem Treiben seiner vierbeinigen oder geflügelten Mitbewohner keinen Einhalt gebietet.
Natürlich kann es immer zu Spannungen in der Hausgemeinschaft kommen wenn man einen Mieter hereinnimmt der so gar nicht zu den anderen Mietern passt. Aber von vornherein gewisse Personengruppen ausschließen zu wollen - doch ich kann es nachvollziehen. Bedeutet der Zuzug eines neuen Mieters immer auch eine große Veränderung in der Hausgemeinschaft, bedingt eine gewisse Anpassungsfähigkeit der bereits da wohnenden Mieterschaft. Immerhin muss man sich mit den Neuankömmling arrangieren, müssen unter anderem Trocken- und Waschplätze geteilt werden, auf seine Eigenheiten und Eigenarten Rücksicht genommen werden.
Seinerzeit wohnten wir in einer Gemeinschaft, die im Untergeschoss starke Raucher beherbergte, das stört einen Nichtraucher dann gewaltig wenn ständig auf dem Balkon geraucht und der Gestank bis zu einem selbst in die Wohnung zieht. Auch ist es für berufstätige Menschen - egal welchen Alters -eine penetrante Nerverei wenn ständig ein Kind über die Maßen schreit, oder Kinder lautstark im
Treppenhaus, vorzugsweise an der betreffenden Haustüre verstecken spielen. Hier sind die Eltern gefordert. Überhaupt scheint es mir heute Gang und Gäbe zu sein, dass Kinder egal zu welcher Uhrzeit, so laut sein dürfen wie sie wollen, sprich von ihren Eltern eben nicht zu Rücksichtnahme und normaler Lautstärke erzogen werden. Selbstredend müssen und sollen Kinder toben und auch einmal schreien dürfen, doch sind, wie ich finde die gesetzlichen Ruhezeiten einzuhalten. Und von Seiten der Eltern darauf zu achten, das auch andere den zur Erholung aufgesuchten Balkon oder Garten genießen können.
Wenn ich nun sehe wie die Preise explodieren, bezahlbarer bzw. überhaupt Wohnraum so knapp ist wie nie, Menschen miteinander auskommen müssen die man normalerweise nicht miteinander vernachbarschaftlichen würde, dann frage ich mich allen Ernstes was die Politik in den letzten Jahren überhaupt davon wahrgenommen hat. Wenn ich die Möglichkeit hätte ich würde bauen und zwar nicht für mich, sondern jede Menge Wohnungen, in verschiedenen Häusern, die den unterschiedlichen Bedürfnissen der Mieter Rechnung tragen. Da wohnen dann eben die Hundebesitzer in einem Haus, die Raucher in einem anderen und die mit Kindern etwas weiter weg, von Rentnern die ihren Lebensabend in Ruhe genießen möchten, ohne das beständige Lärmen von Kinder ertragen zu müssen, wenn sie es nun doch einmal nicht haben können.
Freilich ich könnte man hier noch mehr Personengruppen und Beispiele anführen, doch der geneigte Leser weiß selbst zu denken. Es funktioniert eben nicht, so viele unterschiedliche Interessensgruppen in einem Haus unterzubringen, das führt unweigerlich zu Problemen. Auch nicht in einem der namen- und gesichtslosen Megabauten, die alles beherbergen können was es an menschlichen
Lebensausrichtungsformen gibt. Das Miteinander bleibt irgendwann auf der Strecke und macht gepflegten Misstrauen - welches oft begründet, aber von Menschen mit anderer Weltansicht nun wieder nicht nachvollzogen werden kann, Platz. Genau an dieser Stelle hat es sich mit der so oft eingeforderten Toleranz. Die die am lautesten danach schreien schaffen es nämlich nicht über den Tellerrand zu gucken, auch mal andere Gedankengänge zu wagen, die eigenen zu überprüfen und gegebenenfalls einzugestehen, das manchmal doch besser ist Vorsicht und Maß walten zu lassen, als die Arme weit zu öffnen. Und wenn zwei das Selbe machen ist es noch lange nicht das Gleiche. Jede Meinung verdient gehört und geprüft zu werden, man braucht keine Angst zu haben. Totschweigen und draufhauen führt zu Frustration, dem Gefühl, nichts ändern zu können. Einfach ehrlich sein, Fakten benennen, Argumente prüfen, das Pro und Conta, es gilt sorgfältig gemeinschaftlich abzuwägen was das Beste für die große Masse ist. Alles Handeln sei von einer Triebkraft beseelt: von der Liebe. wer nicht liebt, nichts wertschätzt, nichts zu verlieren hat, dem ist der Rest der (Haus)Gemeinschaft pupsegal.
bezahlbare für den normalen Geldbeutel ist ein schier auswegloses Unterfangen. Man wird fast gezwungen das zu nehmen was man bekommt. Wenn dann noch etwas schief geht dann ist sowieso immer der Mieter schuld, niemals der Vermieter, bzw. die unmögliche, das Haus hermetisch abschließende Außenfassade oder sonst irgendetwas.
Mehrmals in den vergangenen Monaten waren einige meiner Bekannten in der prekären Lage sich eine neue Wohnung suchen zu müssen. Es ist wirklich unglaublich, was da alles angeboten wird und zu welchem Preis. Und welche Vorstellung die jeweiligen Vermieter haben. Kann es denn angehen, dass eine ältere Dame nicht einmal einen Kanarienvogel oder ein kleines Kätzchen zur Gesellschaft halten darf, selbst wenn sichergestellt ist, dass sie sich ausreichend um das Tier zu kümmern imstande ist? Oder das die meisten Vermieter keine Familien mit Kindern in ihren Wohnungen haben möchten? Gehen wir die örtlichen Annoncen durch, so steht meist dabei: an älteres Ehepaar, Nichtraucher, ohne Haustiere.
Selbstverständlich kann ich nachvollziehen, dass jemand der nun einmal den Geruch von Hunden nicht ertragen kann, vorzugsweise einen hundelosen Mieter einziehen lassen möchte. Ohnehin ist der Schaden der von Haustieren an der Mietsache angerichtet werden kann doch immens, wenn der Mieter dem Treiben seiner vierbeinigen oder geflügelten Mitbewohner keinen Einhalt gebietet.
Natürlich kann es immer zu Spannungen in der Hausgemeinschaft kommen wenn man einen Mieter hereinnimmt der so gar nicht zu den anderen Mietern passt. Aber von vornherein gewisse Personengruppen ausschließen zu wollen - doch ich kann es nachvollziehen. Bedeutet der Zuzug eines neuen Mieters immer auch eine große Veränderung in der Hausgemeinschaft, bedingt eine gewisse Anpassungsfähigkeit der bereits da wohnenden Mieterschaft. Immerhin muss man sich mit den Neuankömmling arrangieren, müssen unter anderem Trocken- und Waschplätze geteilt werden, auf seine Eigenheiten und Eigenarten Rücksicht genommen werden.
Seinerzeit wohnten wir in einer Gemeinschaft, die im Untergeschoss starke Raucher beherbergte, das stört einen Nichtraucher dann gewaltig wenn ständig auf dem Balkon geraucht und der Gestank bis zu einem selbst in die Wohnung zieht. Auch ist es für berufstätige Menschen - egal welchen Alters -eine penetrante Nerverei wenn ständig ein Kind über die Maßen schreit, oder Kinder lautstark im
Treppenhaus, vorzugsweise an der betreffenden Haustüre verstecken spielen. Hier sind die Eltern gefordert. Überhaupt scheint es mir heute Gang und Gäbe zu sein, dass Kinder egal zu welcher Uhrzeit, so laut sein dürfen wie sie wollen, sprich von ihren Eltern eben nicht zu Rücksichtnahme und normaler Lautstärke erzogen werden. Selbstredend müssen und sollen Kinder toben und auch einmal schreien dürfen, doch sind, wie ich finde die gesetzlichen Ruhezeiten einzuhalten. Und von Seiten der Eltern darauf zu achten, das auch andere den zur Erholung aufgesuchten Balkon oder Garten genießen können.
Wenn ich nun sehe wie die Preise explodieren, bezahlbarer bzw. überhaupt Wohnraum so knapp ist wie nie, Menschen miteinander auskommen müssen die man normalerweise nicht miteinander vernachbarschaftlichen würde, dann frage ich mich allen Ernstes was die Politik in den letzten Jahren überhaupt davon wahrgenommen hat. Wenn ich die Möglichkeit hätte ich würde bauen und zwar nicht für mich, sondern jede Menge Wohnungen, in verschiedenen Häusern, die den unterschiedlichen Bedürfnissen der Mieter Rechnung tragen. Da wohnen dann eben die Hundebesitzer in einem Haus, die Raucher in einem anderen und die mit Kindern etwas weiter weg, von Rentnern die ihren Lebensabend in Ruhe genießen möchten, ohne das beständige Lärmen von Kinder ertragen zu müssen, wenn sie es nun doch einmal nicht haben können.
Freilich ich könnte man hier noch mehr Personengruppen und Beispiele anführen, doch der geneigte Leser weiß selbst zu denken. Es funktioniert eben nicht, so viele unterschiedliche Interessensgruppen in einem Haus unterzubringen, das führt unweigerlich zu Problemen. Auch nicht in einem der namen- und gesichtslosen Megabauten, die alles beherbergen können was es an menschlichen
Lebensausrichtungsformen gibt. Das Miteinander bleibt irgendwann auf der Strecke und macht gepflegten Misstrauen - welches oft begründet, aber von Menschen mit anderer Weltansicht nun wieder nicht nachvollzogen werden kann, Platz. Genau an dieser Stelle hat es sich mit der so oft eingeforderten Toleranz. Die die am lautesten danach schreien schaffen es nämlich nicht über den Tellerrand zu gucken, auch mal andere Gedankengänge zu wagen, die eigenen zu überprüfen und gegebenenfalls einzugestehen, das manchmal doch besser ist Vorsicht und Maß walten zu lassen, als die Arme weit zu öffnen. Und wenn zwei das Selbe machen ist es noch lange nicht das Gleiche. Jede Meinung verdient gehört und geprüft zu werden, man braucht keine Angst zu haben. Totschweigen und draufhauen führt zu Frustration, dem Gefühl, nichts ändern zu können. Einfach ehrlich sein, Fakten benennen, Argumente prüfen, das Pro und Conta, es gilt sorgfältig gemeinschaftlich abzuwägen was das Beste für die große Masse ist. Alles Handeln sei von einer Triebkraft beseelt: von der Liebe. wer nicht liebt, nichts wertschätzt, nichts zu verlieren hat, dem ist der Rest der (Haus)Gemeinschaft pupsegal.
Dienstag, 3. Oktober 2017
Der Schlehdorn - Prunus spinosa
Dienstag, 3. Oktober 2017
· Gesundheit & Eigenverantwortung
· Hausmittel & Heilkunde
Gleichwohl der Schlehdorn den antiken Ärzten bekannt war, so wird er doch erst ab dem 16. Jhd. unter Verwendung der Blüten und Rinde, gelegentlich auch der Wurzeln heilkundlich erwähnt. In Bosnien und Tirol band man sich beispielsweise die Zweige an die Brust, diese sollte gegen Fieber und Gicht helfen, die Blätter ergeben einen Tabakersatz oder auch ein Surrogat für Schwarzen Tee. Die Blüten sind ein – so Kneip – unschuldiges, nahezu nebenwirkungsfreies zuverlässiges Abführmittel, der Tee wirkt Magen stärkend. In alten Heilschriften wird der eingedickte Saft der mit Fruchtreife von September bis Oktober geernteten herb zusammenziehenden Früchte gegen Ruhr erwähnt, der italienische Arzt Matthiolus gab den Beerensaft bei Geschwüren an Zähnen und im Hals. Der Kräutervater Bock bezeichnet den Schlehdorn als einen Segen für die armen Leute, die die Früchte in der Pfanne rösten damit sie genießbar werden. Auch sind Rezepte zu Bereitung des Schlehenweins überliefert, dem die vorzüglichen Eigenschaften der ganzen Pflanze nachgesagt werden. Insgesamt sind die Früchte eher unergiebiger, das Fruchtfleisch geben sie nur ungern frei, die mit Dornen bewährten Büsche erschweren die Ernte, die Kerne sollten bei der Verarbeitung nicht zerstoßen werden. Dennoch lohnt sich aller Aufwand, was man versteht, wenn man sie gekostet hat. Die Schlehe ist eine der säurereichsten Früchte unserer Heimat, aber sie schenkt höchste Gaumenfreuden. Ein klares Gelee aus Apfelsaft mit den Blüten garniert kombiniert beide Aromen hervorragend, aus den Früchten entsteht ein vorzügliches Gelee gern auch in Verbindung mit Birne und Apfel. Die ganzen Früchte können in Zuckeressig eingemacht werden.
Schlehen in Zuckeressig
Die Früchte werden gesammelt, nachdem sie schon etwas Frost
bekommen haben. Dadurch sinkt der Gerbstoffgehalt und sie sind weniger herb. Die
Früchte mit kalten Wasser bedeckt zum Kochen bringen und dann im Siel abtropfen
lassen. Für 1 kg Früchte werden nun 0,75 ml Weißweinessig aufgekocht, darin 1
Kg Zucker aufgelöst. Zum Sud noch ein kleines Stück Zimt und 3 Gewürznelken
geben. Die Schlehen in Gläser verteilen, den kochend heißen Zuckeressig
aufgießen. Fest verschließen.
Zum guten Schluss schließlich genießen wir den auf Flaschen
gezogenen Geist der Schlehen als feines fruchtiges Destillat mit einem Hauch der
frühjährlich duftenden Hecken. Dieser ist ein hübsches Geschenk im Herbst und
natürlich auch für Weihnachten. In ein paar dicke Kniestrümpfe oder Socken
(natürlich in der Größe des Beschenkten) eingepackt errät man sicherlich nicht
sofort den Inhalt.
Geschenkverpackung 01
Das wird benötigt:
- 1 Flasche Schlehenschnaps
- 1 Paar dicke Strümpfe
- Schleifenband in passenden Farben
- Miniatur-Christbaumschmuck
- Tannenzweige und / oder Blätter der Schlehe
So geht es:
Die Socken werden also angezogen und in Falten gelegt. Durch
die Falten werden die Halter der Miniaturdeko gezogen und wieder in die Deko
gesteckt. Durch die Ösen fädele das Schleifenband von unten beginnend nach oben –
hier zur Schleife binden. Bringe die Tannenzweige an. Bügel die Blätter
vorsichtig, ohne Dampf. Drapiere sie mit einem farbigen Basteldraht um die
Flasche. Auf die Blätter kann mit Goldstift eine Botschaft aufgebracht werden.
Geschenkverpackung 02
Schlehenfeuer und Feuerwasser. Die Farben im Herbst. Als
Verpackung für den Schlehenschnaps habe ich eine Mütze gebastelt. Jetzt wird es
etwas aufwendig.
Das wird benötigt:
- Eine 1,5l PET-Flasche die auf die Schlehenschnapsflasche passt und eine schmalere Stelle haben sollte
- Bunte Herbstblätter
- Tapetenkleister angerührt
- Bastband naturfarben
- Jute in Grün und Natur
- Strohanhänger oder ähnliches
So geht es:
- Den Boden der PEF-Flasche abschneiden. Diesen mit Blättern lagenweise bekleben. Bei Seite legen.
- Um die schmale Stelle der PET-Flasche ein Band knoten. Kleister auftragen.
- Die Stiele der Blätter unter dem Band durchschieben, drapieren. Lagenweise neue eingekleisterten Blätter auflegen und ggf. vorerst mit Stecknadeln befestigen. Die Form soll kegelig, wie ein Rock werden.
- Die Mitte mit Jute und Bast umwinden, festknoten.
- Blattstiele abschneiden.
- Aufwärts die Grüne Jute winden und festknoten.
- Trocknen lassen ca. zwei Tage.
- Den beklebten Boden als Hütchen aufsetzen und über Kreuz mit Bast befestigen
- Anhänger festbinden, ggf. kleines Kärtchen oder Etikett anheften.
- Wer mag kann aus Papier oder Filz noch Augen, Nase & Mund ausschneiden und aufkleben, zwei Stöckchen mimen Arme und Hände.
Samstag, 19. August 2017
Die heilende Seele der Pflanzen - Stephen Harrod Buhner. Buchbesprechung
Samstag, 19. August 2017
· Buchbesprechung
| Stephen Harrod Buhner / Quelle HerbaPress Verlag |
Oh ich werde so wütend, wenn ich darüber nachdenke wie wir sind, zu sein gezwungen werden. Wie dumm und borniert auf dem herum getreten wird was uns zum Heil und Segen wächst. Wie wir Ratschlag um Ratschlag hochnäsig den Rücken kehren. Es gibt ein feines Sprichwort, vielzitiert von meiner Oma, einer fühlenden Frau: Die Hand die dich füttert die beißt man nicht. Wann hört der Mensch auf zu zwicken, wann hört er wieder, wann fühlt er? Reicht mir die Hand und geht mit mir. Hinaus. Wagt es wieder zu fühlen, lernt erneut zu(zu)hören. Vom inneren Kind spricht Stephen Harrod Buhner, wie wir wieder lernen was verlernt und verstehen was vergessen wurde. Leise wispert es, manch einem sprichwörtlich, gewaltig, mach einem fühlend, durchdringend, vielleicht nicht fasslich, durch-strömend. Letztendlich finden wir eine in uns ruhende Gesetzmäßigkeit, die verstanden und akzeptiert unserer Seele Ruhe und Frieden, dem Körper Gesundheit schenken wird. Jene die nicht hören können, die dürfen bitte die Möglichkeit des gegenseitigen Verstehens wenigstens in Betracht ziehen, dann wäre schon so viel gewonnen. Es gibt die gemeinsame Sprache der floralen Erdbewohner. Bedienen wir uns ihrer mit Herrn Buhners Hilfe.
HerbaPress Verlag über den Autor
Stephen Harrod Buhner ist einer der weltweit führenden Experten für angewandte Pflanzenmedizin, Naturpoet und Bestsellerautor. Für ihn sind Pflanzen die primäre Medizin für alle Lebewesen auf der Erde, schon seit Millionen von Jahren. Seine umfangreichen Standardwerke „Pflanzliche Antibiotika“ und „Pflanzliche Virenkiller“ sind ebenfalls bei Herba Press erschienen und gehören mit zum Besten, was derzeit zu diesem Thema verfügbar ist. Buhner schreibt mit viel Herz und erfrischendem Humor.Stephen Harrod Buhner lebt und arbeitet in New Mexico. Abseits von der Hektik der Großstädte hat er sich ein kleines, grünes Refugium geschaffen, umgeben von wilder Natur unweit der Bear Mountains.
Details zum Buch
Hardcover, 23 x 15,5 cm, 384 SeitenSprache: Deutsch
ISBN 978-3-946245-03-2
29,90 € (inkl. Mwst.)
Magazine für UNS: Das Lavendelo: Natürliches. Selber. Machen

Noch ein schönes, liebevoll gestaltetes Magazin, das ebenfalls aus der Not eine Tugend machte. Das Lavendelschaf ging in den Ruhestand - Das Lavendelo erschien am Lesehimmel.
Es hat eine Menge zu bieten: je Ausgabe 4 hübsche Kräutersammelkarten (bis 24), eine Faserprobe und diesmal ein Schnittmuster für einen Rock, natürlich incl. Anleitung wie er zu fertigen ist. Die Geschichte hinter der Idee wieder - ausschließlich? Rock zu tragen, dem Kleidungsstück für die holde Damenwelt - ist erdrückend wahr: Hosen verschließen uns, die wir naturgemäß der großen Mutter zugewandt sind, kreuzweise.

Diese und viele weitere interessante Geschichten, Wissen und Anleitungen rund um Natrufasern, Selbstmachanleitungen, Rezepte, Lebensweisheit, Brauchtum, Kräuterwissen, Gesundheit und Garten finden sich da.
Das Team ist etwas größer beim Lavendelo, auch hier sind es die Autorinnen und Autoren, die den Grundstein bilden, Feinschliff, Lektorat und Satz besorgt das 4er-Kleeblatt um das Lavendelo-Magazin.
Preis:

Diese und viele weitere interessante Geschichten, Wissen und Anleitungen rund um Natrufasern, Selbstmachanleitungen, Rezepte, Lebensweisheit, Brauchtum, Kräuterwissen, Gesundheit und Garten finden sich da.
Das Team ist etwas größer beim Lavendelo, auch hier sind es die Autorinnen und Autoren, die den Grundstein bilden, Feinschliff, Lektorat und Satz besorgt das 4er-Kleeblatt um das Lavendelo-Magazin.
Preis:
- Jahres- bzw. Geschenkabo 32,80 plus Versand
- Einzelheft derzeit: 8,20 plus Versand
Fair, wie ich finde und mitmachen kann wer zum Geist des Heftes, dass sich übrigens abheften lässt, beitragen möchte. Landeruns Hütte ist dabei, bedankt sich dafür und wünscht noch eine gute Zeit mit vielen interessanten Lavendelo-
-Magazinen.
-Magazinen.
Magazine für Uns - Die HOLUNDERELFE.
sollten. Gerade in so unruhigen Zeiten, in denen man den Wahnsinn mit dem Frühstücksei serviert bekommt, braucht die Seele etwas Ruhe, etwas schönes Bodenständiges, etwas zum Träumen, zum Kerativsein, zum Staunen. Heute für Euch: die
Holunderelfe
Dieses Magazin ging aus dem Projekt Lavendelschaf hervor, dass lange Jahre eine treue Anhängerschaft hatte und hat. Es war Erdmutes Buchkind, dass genau wie die Holunderelfe vom Mitmachen lebt(e). So sind die Autorinnen quer Beet und Kraut gewürfelt, jede schreibt auf ihre Weise, jede kann etwas anderes und zeigt es uns. Landeruns Hütte hatte die Ehre der Vorstellung, daher zum Energieausgleich die Holunderelfe zu Besuch in der Hütte.
Die Holunderelfe sagt über sich selbst:
"... ist eine Zeitschrift mit Herz & Seele, die vier Mal im Jahr passend zu den Jahreszeiten erscheint. Sie ist gedacht für Waldfeen, Textilkünstlerinnen und Kräuterweiber. Für Menschen, die es lieben, mit ihren Händen aus natürlichen Materialien einfach Schönes, Wundervolles und Heilsames erschaffen. Für Macherinnen. Für Selbermacherinnen. Für Dich! Sei dabei, tausche Dich aus, lerne Neues kennen oder betrachte Dinge einmal aus einer ganz anderen Perspektive."
Preislich ist das Angebot fair:
- Abo / Geschenkabo: vier Ausgaben pro Jahr für 28,00 EUR (zzgl. Versand).
- Einzelheft (ab Sommerausgabe 2017): 7 EUR (zzgl. 1,55 EUR Versand)
AUSGABE 3 – Sommer – Oberthema: Berge & Meer (erschienen im Juli 2017)

AUSGABE 2 – Frühjahr – Oberthema: Aufblühen (erschienen im März 2017)

AUSGABE 1 – Winter – Oberthema: Heimatliches (erschienen im Dez. 2016)

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