Kartoffelkuchen kennen alle Sachsen. Nachdem bei uns am Wochenende etwas sehr fester Kartoffelbrei – selbst
gestampft versteht sich – über geblieben war, gab es Resteverwertung in Kuchenform.
- 300 g Kartoffelbrei mit
- 2 Eiern verschlagen, ggf ,it dem Zauberstab durchgehen, dass alles ganz zart ist.
- 300 g Dinkelmehl hinzugeben, außerdem
- 1 Vanillezucker,
- 1 Pack Weinsteinbackpulver, die abgeriebene Schale von
- 1 Zitrone,
- 160 g weiche Butter und
- 150 g Rohrzucker.
Aus den genannten Zutaten einen standfesten Rührteig
herstellen. Diesen in den Topf geben, ein wenig glatt streichen und das „Bake“
Programm starten. Nach Ablauf mit dem Holzstäbchen prüfen. Wenn nichts am
Stäbchen haftet, den Kuchen auf ein mit Zimt und Rohrzucker bestreutes
Geschirrtuch stürzen. Vorsichtig umdrehen. Auskühlen lassen.
Anstelle des Kartoffelbrei kann man auch Pellkartoffeln bzw. gekochte Kartoffeln nehmen. Diese durch die Kartoffelpresse drücken der fein reiben. Ist der Teig zu fest etwas Milch dran gießen.
Wer es noch etwas festlicher mag, schneidet den Kuchen in
der Mitte einmal durch, streicht die untere Teigplatte mit Heidelbeerkonfitüre
ein und setzt die Andere passgenau auf. Nun mit Puderzucker bestäuben.