Dies ist MEINE Übersetzung der Originalanleitung und wurden aus dem Schwedischen übertragen. Ich übernehme keine Garantie für die Richtigkeit.
- Drehe nun langsam 2 Umdrehungen in die entgegengesetzte Richtung des Pfeils und halte mit dem „Anslag“ nach vorne zeigend an.
- Ziehe das Gestänge (A) so weit wie möglich heraus und drehe in Pfeilrichtung, bis alle die Nadeln sind aus der Maschine gekommen sind – also in Arbeit stehen.
- Schiebe das Gestänge (A) wieder vollständig zur Mitte ein.
- Manche Nadeln rutschen zu weit hinaus (außer Arbeit), also mit den Handflächen alle Nadeln vollständig in Arbeit schieben. Durch den diesen Vorgang befinden sich alle Nadeln in Arbeitsstellung.
- Entferne Deckel B
- Drehe in Pfeilrichtung und schiebe jede 2 Nadel vollständig in die Maschine
- Setze Deckel B wieder ein
- Manche Nadeln rutschen zu weit hinaus, diese mit den Handflächen in Arbeit schieben
- Drehe den „Anslag“ nach hinten und ziehe die vordersten (zu Dir zeigenden) 10 (12) Nadeln- je nachdem wie breit dein Anbauteil „Anslag“ ist – außer Arbeit
- Drehe den „Anslag“ so, dass er in der Mitte der außer Arbeit befindlichen Nadeln steht
- Stelle Maschengröße (G) auf S
- Fädle mit dem langen Drahthaken das Garn durch den Standfuß und das Öhr, dann durch die Fadenspannung.
- Fädle mit dem kurzen Drahthaken das Garn durch die Löcher des Fadenführers
- Schiebe den Anschlagkorb (Abb. 2) mit der linken Hand um die Maschine herum nach oben, so dass in den Nadelzwischenräumen der in Arbeit befindlichen Nadeln mindestens EIN Haken des Korbs leicht über den Nadeln steht.
- Korb oben- und Garnende festhalten und langsam mit der rechten Hand eine Umdrehung tätigen – unbedingt darauf achten, dass alle Haken das Garn fassen und dieses über den Nadeln liegt
- 3 Gewichte verteilt einhängen, eines vorn wo das Garn hängt. Das Garn am Gewicht fixieren
- Maschengröße (G) auf L (= locker) stellen.
- 1/2 Umdrehung drehen und sofort die ausgezogenen Nadeln in Arbeitsposition schieben, vorsichtig weiterdrehen – ist etwas hakelig, dabei mit dem Arbeitshaken ggf. etwas nacharbeiten, damit das Garn gleichmäßig auf den Korbhaken verteilt ist.
- Den losen Ring des Anschlagkorbes etwas nach oben Richtung Haken schieben. Nach 2-4 Runden steht das Gestrick nicht mehr so unter Spannung und der Ring kann noch ein wenig nach oben geschoben werden
- Anhand des typischen Geräusches das beim Passieren der Nadelkläppchen durch das Garns entsteht kann man genau nachvollziehen wo die Masche noch nicht hinter das Kläppchen gerutscht ist. Diese wird bei der nächsten Runde ggf. abgestrickt. Ein bisschen den Korb hin und her bewegen falls es klemmt.
- Immer! Das Gestrick etwas ziehen, damit zuverlässig abgestrickt wird.
- Ca. 12 Runden mit dem Hilfsgarn stricken, dann das Garn abbrechen, nach vorne in den Korb mit den Drahthaken ziehen, mit einer Wäscheklammer beschweren. ODER das Hilfsgarn mit dem Sockengarn durch einen „Russischen Knoten“ verbinden
- Das Sockenstrickgarn wie beschrieben einfädeln und dann die Socke wie nachfolgend beschrieben arbeiten
Was beim Stricken von Ferse und Spitze zu beachten ist:
- Beim Stricken von Fersen und Zehen ist es besonders wichtig, dass die Arbeit unter den verwendeten Nadeln gut nach unten und zum Nadelbett hingehalten wird. Dies geschieht am besten, indem man die Arbeit unter den Nadeln, die die Ferse oder Spitze stricken sollen, zwischen den Fingern und dem Daumen der linken Hand festhält.
- Achtung! Wenn die Maschine beim Stricken einer Ferse oder Spitze Maschen fallen lässt oder wenn der Faden auf den Arbeitsnadeln liegt, liegt das in den meisten Fällen daran, dass die Arbeit nicht ausreichend nach unten und zum Standfuß hingehalten wird.
- Wenn die Ferse fertig ist und der Fuß gestrickt werden soll, wird die ganze Hand wieder um die Arbeit genommen und die Arbeit gut nach unten und zur Nadel hingestreckt, während die Kurbel herumgedreht wird