Der ersten Unschuld reines Glück,
Wohin bist du geschieden?
Flohst und kehrest nicht zurück
Mit deinem süßen Frieden!
Dein Edensgarten blüht nicht mehr:
Ist durch Menschenschuld verloren.
Verwelkt im bittren Hauch ist er,
Und all’ das Gute ist erfroren.
Träume, die in Herzen weilen,
und Hoffnung auf ein Morgenlicht,
ich kämpfte lang, wollte teilen,
und Schatten mir im Dunkel spricht.
So stellte ich der Frage nach:
ist’s Liebe, die alles einst bewahrte,
und suchte Trost in ihren Spuren,
wenngleich ich still ausharrte.
Und wollte weiter nur erblühen,
sah, wie Licht durch Risse fiel,
beleuchtete meinen halben Weg
wissend, dass nichts ewig hielt.