- Die Leber wird über Nacht in reichlich Milch eingelegt.
- Restliches Gänseklein wird in wenig Wasser mit Salz, Pfeffer, Piment und einem Loorbeerblatt gekocht.
- Kurz vor Ende des Weichkochens 2El Selleriewürfelchen und 2EL Karottenwürfelchen zugeben, sodass sie bissfest gekocht werden,
- Gänseklein entfernen.
- Fleisch von den Knochen lösen, kleinschneiden, wider in die leise simmernde Brühe geben.
- Die Leber gut waschen, in Scheiben schneiden, mit Gänsefett anbrutzeln, salzen, pfeffern, mit Weißwein ablöschen.
- Das Ganze in eine Schüssel geben, die die Sülze aufnehmen soll.
- Nun 1 EL feine Lauchringe in die Schüssel streuen.
- In die Brühe Gelantine nach Vorschrift unterziehen, in die Schüssel gießen und erkalten lassen.
- Zum Servieren stürzen und mit Zwiebellauchringlein und etwas Essigwasser servieren
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Samstag, 28. Dezember 2013
Gänseklein-Sülzchen
Samstag, 14. Dezember 2013
Schlesischer Mohnstrietzel
Über Nacht 100 g Sultaninen und 100 g Korinthen in Rum einweichen
250 ml Milch erwärmen, darin
20 g Hefe auflösen, 15 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
600 g Dinkelvollkornmehl in eine große Teigschüssel geben. In der Mitte eine Vertiefung machen.
60 g Rohrzucker
1 TL Salz
1 Eigelb
die abgeriebene Schale von einer Zitrone und
100 g weiche Butter und die Hefemilch dazu geben, alles schön verkneten. Für 45 Minuten zugedeckt gehen lassen. In der Zwischenzeit die Füllung bereiten.
Füllung:
375 ml Milch erhitzen bis sie kochen will, damit dann
500 g frisch gemahlenen Mohn übergießen. Das Ganze 30 Minuten ausquellen lassen. Dazu nun
180 g Rohrzucker
1 Vanillezucker
3 geriebene bittere Mandeln oder ein Bittermandelaroma
½ TL Zimt
40 g ausgelassene Butter
50 g gehackte Mandeln
2 Eiweiß sowie
100 g eingeweichte Sultaninen
100 g eingeweichte Korinthen geben.
Den Strietzelteig noch mal durcharbeiten und für weitere 30 min gehen lassen. Dann den Teig teilen. Den ersten Teil zu einem Viereck auswalken, darauf die Hälfte der Füllung verteilen. Nun den Teig von rechts bis zur Mitte aufrollen, dann von links ebenfalls aufrollen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen. An die Seiten des Stollens kann man mit zerknautschter Alufolie etwas Halt geben, diese bitte unter das Backpapier drapieren, damit die Folie nicht mit dem Teig in Berührung kommt. Nun nochmal 15 Minuten gehen lassen. Anschließend in den vorgeheizten Backofen bei 180 Grad einschieben, die Temperatur auf 150 Grad zurückstellen und ca. 30 bis 45 backen.
Die zweite Teighälfte ebenfalls dünn auswalken und mit Füllung bestreichen. Diesen aber komplett von einer Seite her aufrollen. In eine Gugelhupfform legen oder als Ring auf das Backblech setzen, hier dann auch mit etwas Alufolie halt geben. Anschließend in den vorgeheizten Backofen bei 180 Grad einschieben, die Temperatur auf 150 Grad zurückstellen und ca. 30 bis 45 min backen.
Noch heiß mit dickem Zuckerguß bestreichen. Einige Tage verpackt ruhen lassen.
Montag, 2. Dezember 2013
Thüringer Christstollen
Wieder einmal habe ich ein Stollenrezept getestet. Es ist nicht schlecht, aber eher nicht so schwer und feucht, etwas lockerer. Die Zutaten sollen alle Zimmertemperatur haben, also paar Stunden vor Backbeginn alles bereitstellen.
So geht`s:
In der Nacht vorher:
300 g Sultaninen in
8 cl Rum einweichen und ziehen lassen
*
150 ml Milch etwas erwärmen
42 g gute Hefe darin auflösen, das Ganze zugedeckt an einem warmen Ort 15 Minuten (Auf dem Kühlschrank z. B.) gehen lassen
600 g Dinkelvollkornmehl in eine Schüssel sieben,
80 g Zucker,
1 Ei
1 Eigelb
1 Priese Salz
etwas Nelkenpulver, eine Idee Muskat und
200 g Butterflöcklein dazu geben. Die Hefemilch dazu geben und den Teig solange walken und kneten bis er glänzt. Zudecken und 45 Minuten gehen lassen. Nochmal durcharbeiten und weitere 30 Minuten gehen lassen.
Nun
100 g gehackte Mandeln
100 g Zitronat
100 g Orangeat und die
Sultaninen gut unterkneten.
Teig auf ein mit einem Backpapier belegtes Backblech setzen und mit dem Nudelholz auseinander walken, sodass ein Viereck, das in der Mitte eine Mulde hat entsteht. Dahinein eine Rolle aus
100 g Marzipan (selbst gemacht oder eben dann Rohmasse) mit
100 g Puderzucker verknetet
legen und die Teigränder darüber schlagen, gut verschließen.
An die Seiten des Stollens kann man mit zerknautschter Alufolie etwas Halt geben, diese bitte unter das Backpapier drapieren, dass die Folie nicht mit dem Teig in Berührung kommt. Nun nochmal 15 Minuten gehen lassen. Anschließend in den vorgeheizten Backofen bei 180 -200 ° C 30 bis 45 backen. Noch heiß mit ausgelassener Butter bestreichen und mit Puderzucker bestäuben. Einige Tage in Folie verpackt ruhen lassen.
So geht`s:
In der Nacht vorher:
300 g Sultaninen in
*
150 ml Milch etwas erwärmen
42 g gute Hefe darin auflösen, das Ganze zugedeckt an einem warmen Ort 15 Minuten (Auf dem Kühlschrank z. B.) gehen lassen
600 g Dinkelvollkornmehl in eine Schüssel sieben,
80 g Zucker,
1 Eigelb
1 Priese Salz
etwas Nelkenpulver, eine Idee Muskat und
200 g Butterflöcklein dazu geben. Die Hefemilch dazu geben und den Teig solange walken und kneten bis er glänzt. Zudecken und 45 Minuten gehen lassen. Nochmal durcharbeiten und weitere 30 Minuten gehen lassen.
100 g gehackte Mandeln
100 g Zitronat
100 g Orangeat und die
Teig auf ein mit einem Backpapier belegtes Backblech setzen und mit dem Nudelholz auseinander walken, sodass ein Viereck, das in der Mitte eine Mulde hat entsteht. Dahinein eine Rolle aus
100 g Marzipan (selbst gemacht oder eben dann Rohmasse) mit
100 g Puderzucker verknetet
legen und die Teigränder darüber schlagen, gut verschließen.
An die Seiten des Stollens kann man mit zerknautschter Alufolie etwas Halt geben, diese bitte unter das Backpapier drapieren, dass die Folie nicht mit dem Teig in Berührung kommt. Nun nochmal 15 Minuten gehen lassen. Anschließend in den vorgeheizten Backofen bei 180 -200 ° C 30 bis 45 backen. Noch heiß mit ausgelassener Butter bestreichen und mit Puderzucker bestäuben. Einige Tage in Folie verpackt ruhen lassen.
Sonntag, 1. Dezember 2013
Heilpflanzen für die Gesundheit - Kosmos Verlag
333 Heilpflanzen vereint „Heilpflanzen für die
Gesundheit“ in einen dicken,
großformatigen Band. Besonderes Augenmerk wurde auf leichte Zugänglichkeit gelegt,
der umfangreiche Einführungsteil gleich zu Beginn des Buches erleichtert den Einstieg.
Die Pflanzen sind alphabetisch geordnet. Beschrieben werden sie in dieser
Reihenfolge: Name, andere Namen, Aussehen, Merkmale, Verwechslungsgefahren,
Standort, Inhaltsstoffe, Wirkung (dieses ist in Stichpunkten an der Seite zu
finden), Sammeln und Anbau. Nun folgt Wissenswertes z. B. eine geschichtliche
Überlieferung, eine Anekdote, etwas Besonderes neben der Heilkraft, etwas, dass
dieser Pflanze eigen ist, was sie ausmacht. Anschließend folgen eigene Erfahrungen der Autoren, die Anweisung
für die Nutzung nebst Dossierung und Zubereitung, Einsatzgebiet. Zu jeder
Pflanze gibt es ein oder zwei Fotos, die recht klein gehalten sind, größere Fotos hätten sicherlich das Buch um etliche Seiten dicker und damit unhandlich gemacht. Eine
Tabelle mit den wichtigsten Beschwerden und Vorschlägen zur Selbsthilfe sowie
ein sehr umfangreiches Register beschließen den großen Band.
Das Besondere aber ist die ganzheitliche Betrachtung der
Pflanzen als Lebewesen, der Respekt und sorgsamen Umgang mit ihnen vermittelt.
Die Pflanzen schenken Heilung, selbstlos, ohne Gegenleistung. Wer einen Einstieg
in das umfangreiche Thema Aromatherapie, Hausapotheke, Homöopathie und Pflanzenheilkunde
sucht, dem ist das Buch ein Begleiter, Nachschlagewerk und Quell uralten
Wissens, das fundiert und sachlich dargebracht wird, es ist lebendig geschrieben, wird niemals
langatmig.
448 Seiten, laminierter Pappband, 277 x 206 mm (LxB), 1. Auflage 2013, ISBN: 978-3-440-12235-8, Preis 39,90 Euro
448 Seiten, laminierter Pappband, 277 x 206 mm (LxB), 1. Auflage 2013, ISBN: 978-3-440-12235-8, Preis 39,90 Euro
Mittwoch, 20. November 2013
Bohnen, Perchta, wilde Jagd, Heilige drei Könige
Die Weihnachtsgebräuche finden ihre Fortsetzung in den Zwölfernächten. Das sind die Nächte zwischen Weihnachten und den sogenannten „Drei-Königs-Tag“. In dieser Zeit werden die Tage zunehmend länger, was für die Altvorderen den Kampf zwischen Licht und Dunkelheit symbolisierte. Erst um den „Drei-Königs-Tag“ werden sie wieder deutlich länger, die Wiedergeburt des Lichts wird abgeschlossen. Die Zwölfernächte oder auch Raunächte sind die unheimlichsten des ganzen Jahres, denn nach dem Volksglauben im germanischen Kulturkreis war es den Geistern, Kobolden und den „heidnischen“ Gottheiten erlaubt, in diesen Nächten allerhand Schabernack und Spuck zu Treiben. Insbesondere zwei Gestallten fallen in alten Legenden immer wieder auf Wotan / Wode / Wodan und seine Gemahlin Volke / Freya / Frau Holle / Frau Harke / Frau Sode / Holda genannt. Beide führen ein wildes Heer an, das aus den Seelen der Menschen besteht, die vor Ihrer Zeit abberufen wurden, die Mehrzahl von ihnen sind gefallene Krieger. Nachts ziehen sie brausend durch die Lüfte. Das wilde Heer bringt das Glück und Freiheit zu den Lebenden, Unglück und Strafe, zu dem, der ihm spottet. Um die Götter zu ehren wurden in früheren Zeiten allerhand Umzüge
durchgeführt, bescheidene Überreste davon sind z.B. die Drei-Königs-Sänger, die von Haus zu Haus singend und rezitierend die Geschichte der drei Weisen aus dem Morgenland darbieten. Oft sind es Kinder, aber auch Erwachsene, die im festlichen, fantasievollen Putz wandeln. Einer von ihnen hat das Gesicht geschwärzt, trägt eine schwarzbelockte Perücke und große, goldene Ohrringe. Bald wird diese Figur, Melchior, deren geschichtliche Belegung wie auch die seiner Begleiter umstritten ist, aus der Schar der Sternsinger in seiner ursprünglichen Kostümierung verschwinden, man bemüht sich nach Kräften um eine politisch korrekte Ausdrucksweise.
Den Ursprung hat das Sternsingen derweil im christlichen Epiphanieasfest (Fest der Erscheinung des Herrn), bei dem die Wohnungen, eben oft in Begleitung der Sternsinger, gesegnet werden. Den Türsturz der Eingangstüre ziert danach ein mit geweihter Kreide das für Menschen sichtbare Zeichen der Segnung 20*C+M+B*13. CMB ist die Abkürzung für die Heiligen Drei Könige: Kaspar, Melchior und Balthasar, aber auch für das lateinische „Christus Mansionem Benedicat“ – „Christus segne dieses Haus“. In der Regel geht man mit Weihrauch und Weihwasser betend durch Haus und Hof. Mein Opa tat dies noch selbst und brachte die Zeichen selber an, manchmal tat das auch der Pfarrer, anderenorts der Bohnenkönig. Dabei weiße, geweihte Kreide zu verwenden ist wichtig, denn nur der Rechtschaffene kann das sichtbare Symbol der Weihe, Segnung und Reinigung sehen. Böse Geister und Dämonen aber nicht, wollten Sie nun ins Haus hinein, so trifft sie der Segen wie ein Schlag, den man nicht kommen sah, heftig und unvermutet.
Dies ist das Gebet zur Segnung des Weihrauchs: „Herr, segne … diesen Weihrauch, den wir im Gedenken an die Gaben der Weisen aus dem Morgenland entzünden werden. Mache ihn zum Zeichen deines Segens,
wenn er unsere Häuser durchdringt, und mache unsere Wohnungen zu einem Ort der Brüderlichkeit und des Friedens.“
Ferner wird das Wasser am Dreikönigstag in manchen Regionen das Salz gesegnet. Wasser symbolisiert die Taufe und das gesegnete Salz gibt Kraft zurück. Um den Dreikönigstag veranstaltet die Christenheit allerhand, aber auch im Volke haben sich alte Traditionen gehalten bzw. man erinnert sich ihrer, bestimmt auch um sich seiner Herkunft und Zugehörigkeit bewusst zu werden, nicht wurzellos zu sein in der neuen, globalisierten Welt, in der alles zum Einheitsbrei im Feuer der Diskussionen um Schuld und Sühne zu verkochen scheint. Die Perchtentänze z. B. sind ein solches Beispiel. Namenspatronin ist die Göttin Perchta / Berchta. Sie ist die Gemahlin Wodans, die weiter oben unter den Namen Freya vorstellig wurde. Berchta
nun bedeutet „Die Glänzende“ oder „Die Prächtige“. Bei den Umzügen für sie nahmen die Menschen in bunter Verkleidung teil. In der Schweiz gibt es die Glöckelsinger, die mit einem als Strohpuppe verkleideten Mann – dem Weiberl – singend von Haus zu Haus ziehen, dabei um eine Gabe bitten. Und nach dem Vortrag wird das Weiberl verkloppt. Warum konnte ich nicht in Erfahrung bringen, wohl aber, dass es noch ein vorweihnachtliches Glöckelsingen gibt, welches, wie so viele andere Bräuche in der Zeit des Nationalsozialismus verboten war, in den 70iger Jahren aber wieder belebt wurde. Es sind die Dürrberger Glöckelsinger, die sich aus dem heiligen Paar, dem hartherzigen Wirt, Hirten und Blockflötenspielerinnen mit Rauschebärten zusammensetzen.
Die Weihnachtsfestivitäten finden ihren Abschluss ganz oft auch mit dem Bohnenfest, bei dem ein Kuchen gebacken, in dessen Teig eine Bohne versteckt wird. Erstmals belegt ist dieser Brauch um das Jahr 1412, Frankfurt an der Oder empfing den Kurfürsten Friedrich I. mit diesem Gebäck. In Bayern wurde statt der Bohne eine Münze eingebacken, die den gleichen Zweck - dem zufälligen Bestimmen eines Ersatzkönigs für einen Tag - diente. In der Eifel tat man gleich drei Bohnen in den Kuchen, schwarz, gelb und weiß. Im Saarland sogar 4, darunter eine besonders dicke, deren Auffinden den Finder zum Kamel für ein Jahr machte. In der Schweiz um 1390 belegt soll in Skandinavien, England und Frankreich diese Tradition viel früher entstanden sein. Hier läuft es wohl so ab: Abends versammeln sich die geladenen Gäste, der Kuchen wird in so viele Stücke wie Teilnehmer geschnitten, ein Kind bestimmt die Reihenfolge, wie die Stücke verteilt werden. Wer das Stück mit der Bohne erwischt ist der Bohnenkönig bzw. die Bohnenkönigin. Zum Königspaar gehört auch ein Hofstaat, der immer dasselbe zu tun hatte, wie das hohe Paar. Aß der König z. B., so aßen die Anderen
auch, fing die Königin an zu tanzen, so tanzten sie auch. Wer sich weigert zahlt ein Pfand an den Hofnarren. Wem nun welche Rolle im Staate Bohne zukommt, darüber entscheidet das Los in Form von Papierzettelchen, die gern auch mit derben Sprüchen versehen werden. Die Bäcker der betreffenden Regionen sollen selbst das Backwerk an diesem Tage mit allerlei Sprüchlein verziert haben.
Warum aber die Bohne?
| Wodan die wilde Jagd - Friedrich Wilhelm Heine (1845-1921) Quelle Wikipedia |
Den Ursprung hat das Sternsingen derweil im christlichen Epiphanieasfest (Fest der Erscheinung des Herrn), bei dem die Wohnungen, eben oft in Begleitung der Sternsinger, gesegnet werden. Den Türsturz der Eingangstüre ziert danach ein mit geweihter Kreide das für Menschen sichtbare Zeichen der Segnung 20*C+M+B*13. CMB ist die Abkürzung für die Heiligen Drei Könige: Kaspar, Melchior und Balthasar, aber auch für das lateinische „Christus Mansionem Benedicat“ – „Christus segne dieses Haus“. In der Regel geht man mit Weihrauch und Weihwasser betend durch Haus und Hof. Mein Opa tat dies noch selbst und brachte die Zeichen selber an, manchmal tat das auch der Pfarrer, anderenorts der Bohnenkönig. Dabei weiße, geweihte Kreide zu verwenden ist wichtig, denn nur der Rechtschaffene kann das sichtbare Symbol der Weihe, Segnung und Reinigung sehen. Böse Geister und Dämonen aber nicht, wollten Sie nun ins Haus hinein, so trifft sie der Segen wie ein Schlag, den man nicht kommen sah, heftig und unvermutet.
Dies ist das Gebet zur Segnung des Weihrauchs: „Herr, segne … diesen Weihrauch, den wir im Gedenken an die Gaben der Weisen aus dem Morgenland entzünden werden. Mache ihn zum Zeichen deines Segens,
| De Hellige Trekonger besøger et Jysk Bondehjem Quelle Wikipedia |
Ferner wird das Wasser am Dreikönigstag in manchen Regionen das Salz gesegnet. Wasser symbolisiert die Taufe und das gesegnete Salz gibt Kraft zurück. Um den Dreikönigstag veranstaltet die Christenheit allerhand, aber auch im Volke haben sich alte Traditionen gehalten bzw. man erinnert sich ihrer, bestimmt auch um sich seiner Herkunft und Zugehörigkeit bewusst zu werden, nicht wurzellos zu sein in der neuen, globalisierten Welt, in der alles zum Einheitsbrei im Feuer der Diskussionen um Schuld und Sühne zu verkochen scheint. Die Perchtentänze z. B. sind ein solches Beispiel. Namenspatronin ist die Göttin Perchta / Berchta. Sie ist die Gemahlin Wodans, die weiter oben unter den Namen Freya vorstellig wurde. Berchta
Krampus "Morzger Pass" Salzburg 2008
Matthias Kabel - Quelle Wikipedia
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Die Weihnachtsfestivitäten finden ihren Abschluss ganz oft auch mit dem Bohnenfest, bei dem ein Kuchen gebacken, in dessen Teig eine Bohne versteckt wird. Erstmals belegt ist dieser Brauch um das Jahr 1412, Frankfurt an der Oder empfing den Kurfürsten Friedrich I. mit diesem Gebäck. In Bayern wurde statt der Bohne eine Münze eingebacken, die den gleichen Zweck - dem zufälligen Bestimmen eines Ersatzkönigs für einen Tag - diente. In der Eifel tat man gleich drei Bohnen in den Kuchen, schwarz, gelb und weiß. Im Saarland sogar 4, darunter eine besonders dicke, deren Auffinden den Finder zum Kamel für ein Jahr machte. In der Schweiz um 1390 belegt soll in Skandinavien, England und Frankreich diese Tradition viel früher entstanden sein. Hier läuft es wohl so ab: Abends versammeln sich die geladenen Gäste, der Kuchen wird in so viele Stücke wie Teilnehmer geschnitten, ein Kind bestimmt die Reihenfolge, wie die Stücke verteilt werden. Wer das Stück mit der Bohne erwischt ist der Bohnenkönig bzw. die Bohnenkönigin. Zum Königspaar gehört auch ein Hofstaat, der immer dasselbe zu tun hatte, wie das hohe Paar. Aß der König z. B., so aßen die Anderen
Fest des Bohnenkönigs - unbekannt
Quelle Wikipedia
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Warum aber die Bohne?
Sie begleitet die Menschen als Nahrungsquelle seit Jahrtausenden. Die Bohne war den römischen Frauen ein Symbol der Fruchtbarkeit. Sie wurden in Gräber beigegeben und die schwarzen Böhnchen den Lemuren / Laren, also den Poltergeistern, die als Strafe als Geist auf der Erde wandeln mussten, gegeben. Zu den Laren gehörten aber auch die Geister Jener, die einen gewaltsamen Tod erlitten hatten. Um sie loszuwerden nahm der Hausvater stillschweigend so viele schwarze Bohnen in den Mund wie hinein passten. Anschließend ging er zu einem Brunnen, mitternachts, ohne Gürtel, barfuß, allein, ohne Licht, die Hand zur Faust geballt, den Daumen unter den Fingern, schweigend. Er wusch sich dreimal, warf die Bohnen hinter sich, dabei durfte er sich nicht umsehen oder sprechen. Erst wenn das geschafft war sagte er seinen Vers auf: „Damit erkaufe ich mich und die Meinigen frei von Euch.“ Dann wusch er sich erneut und rief nun „Weichet all ihr Geiser des Hauses.“ So waren die Bohnen das Loskaufopfer, das die Lemuren annahmen und damit für ein Jahr die Bewohner in Ruhe ließen.
Den Christen aber ist die Bohne ein Sinnbild der Lust, wie man aus der Legende um das Freudenmädchen
Maria entnehmen kann. Diese zog sich mit einem Krug Wasser und einigen Bohnen in die Einsamkeit zur Wandlung zurück, Bohnen und Wasser erhielten ihr das Leben über viele Jahre. Vielen Priestern in der Antike war es untersagt Bohnen zu essen, bestimmt nicht nur wegen ihrer – allen Hülsenfrüchten gemeinen – blähenden Wirkung, die dann eher Darmwinde als geistige Ergüsse hervorrief.
Eine schöne Geschichte um die Bohnen ist diese: Zwei Jäger saßen bei einer Mahlzeit die aus Wildbret bestand. Sie waren sehr dankbar für dieses Gericht, denn sie kannten auch große Not. Da stieg aus den Wolken ein schönes Mädchen herab und lies sich etwas abseits nieder. Die Jäger nahmen an, dass sie ein Geist sei und bewirteten sie mit dem besten Stück des Wildes. Zum Dank dafür belohnte das Mädchen die Jäger: Da wo ihre Rechte Hand gelegen hatte wuchs Mais, da wo die Linke geruht hatte Bohnen. So hatten die Jäger und ihr Volksstamm immer genug zu essen. Der Name des schönen Mädchens ist Ceres, die Göttin der Feldfrüchte.
Zur Belebung des Brauchtums nun wäre ein radförmiger Kuchen, der geflochten sein kann sehr gut geeignet. Das Runde stellt den Jahreskreis und das Flechtwerk den Verbund allen Seins dar.
In diesem Sinne: Belebt das Brauchtum altwieder!
Quellen: Vollmers Mythologie aller Völker, Die Sitten und Gebräuche der Völker: `Der Germanische Kulturkreis´, http://www.salzburg.com/wiki/index.php/D%C3%BCrrnberger_Kl%C3%B6ckelsingen)
Den Christen aber ist die Bohne ein Sinnbild der Lust, wie man aus der Legende um das Freudenmädchen
![]() |
| Landis Ceres |
Eine schöne Geschichte um die Bohnen ist diese: Zwei Jäger saßen bei einer Mahlzeit die aus Wildbret bestand. Sie waren sehr dankbar für dieses Gericht, denn sie kannten auch große Not. Da stieg aus den Wolken ein schönes Mädchen herab und lies sich etwas abseits nieder. Die Jäger nahmen an, dass sie ein Geist sei und bewirteten sie mit dem besten Stück des Wildes. Zum Dank dafür belohnte das Mädchen die Jäger: Da wo ihre Rechte Hand gelegen hatte wuchs Mais, da wo die Linke geruht hatte Bohnen. So hatten die Jäger und ihr Volksstamm immer genug zu essen. Der Name des schönen Mädchens ist Ceres, die Göttin der Feldfrüchte.
Zur Belebung des Brauchtums nun wäre ein radförmiger Kuchen, der geflochten sein kann sehr gut geeignet. Das Runde stellt den Jahreskreis und das Flechtwerk den Verbund allen Seins dar.
In diesem Sinne: Belebt das Brauchtum altwieder!
Quellen: Vollmers Mythologie aller Völker, Die Sitten und Gebräuche der Völker: `Der Germanische Kulturkreis´, http://www.salzburg.com/wiki/index.php/D%C3%BCrrnberger_Kl%C3%B6ckelsingen)
Montag, 18. November 2013
Buch für den Hosenlatz
Ein kleinformatiges Buch für den Hosenlatz, für Europa und Nordamerika, das endlich aufräumt mit allen Legenden rund ums Survival. Wenn man in eine Notsituation geraten sollte, deren Vermeidung besondere Aufmerksamkeit gewidmet wird, dann findet man hier die wichtigsten Informationen, die das Überleben sichern. Diese werden in übersichtliche Bereiche gegliedert:- Unterkunft / Unterschlupf finden.
- Wasser beschaffen und trinkbar machen.
- Nahrung beschaffen.
- Werkzeug.
- Pass auf dein Seelenleben auf.
- Hilfe, Signal geben, Rettung.
Broschiert: 167 Seiten, Verlag: Stocker; Auflage: 1., Auflage (März 2013)
Sprache: Deutsch, ISBN-13: 978-3702013905
Mittwoch, 6. November 2013
Bevor nun die Konsumschlacht
des Jahres beginnt, möchte ich ein paar Gedanken loswerden. Es sind ja nur noch ein paar Wochen. Auch mir geht es so, dass ich eine Liste im Geist und später auf Papier schreibe, wem ich überhaupt was schenken möchte. Alljährlich das Gleiche, lange Überlegen. Groß, größer, am größten, von Jahr zu Jahr scheint es mehr zu werden, die mediale Welt suggeriert, die Zeiten haben sich geändert, nur um uns verrückt zu machen, die Kinder aufzuheizen, Begehrlichkeiten zu wecken. Das ist mir alles egal. Bei uns tut es immer noch ein gutes Buch, ein Köfferchen mit Handarbeitsmaterialien, Bastelsets aus Naturstoffen usw. Und für die, die einem am Herzen liegen, sucht man ja gern etwas aus. Für die Backfreudigen zu Weihnachten gibt es zwei Bücher, die hier wunderbar passen. Diese als Geschenk machen nicht nur Freude, sondern spenden Hilfe, da wo sie gebraucht wird. So bleibt in diesem Fall nicht ein riesen Berg Verpackungsmüll, sondern das Gefühl, etwas geholfen zu haben. Das ist doch was :-)
Herausgeber ist der Förderverein Walchstadt hilft e.V., welcher 2008 gegründet wurde. Der Verein sammelt Spendengelder für schwerstkranke und krebskranke Kinder.
"Die Institutionen, die wir unterstützen, sorgen für bessere Bedingungen während der Akut-Therapie, in der Nachsorge, aber auch wenn die Therapie nicht zum erhofften Erfolg geführt hat."
"Der Förderverein hat wieder Ihre liebsten Rezepte gesammelt: Diesmal rund um das Thema Advents- und Weihnachtsbäckerei. Mit den Illustrationen von Claudia Hentschel ist wieder ein schönes Buch entstanden, das zum Nachbacken und Verschenken einlädt. Auf 182 Seiten finden Sie neben zahlreichen Plätzchen- und Stollenrezepten auch Rezepte zu Pralinen, Weihnachtskuchen, Gebäck und Heißgetränken. Der Reinerlös aus dem Verkauf geht wieder zugunsten der Partner des Fördervereins „Walchstadt hilft e.V.”.
Ringbindung:
182 Seiten
Verleger: Walchstadt hilft e.V. (2012)Preis: 10 €
"Meine besten Weihnachtsplätzchen"
- Walchstadter Weihnachtsbäckerei.
Herausgeber ist der Förderverein Walchstadt hilft e.V., welcher 2008 gegründet wurde. Der Verein sammelt Spendengelder für schwerstkranke und krebskranke Kinder. "Die Institutionen, die wir unterstützen, sorgen für bessere Bedingungen während der Akut-Therapie, in der Nachsorge, aber auch wenn die Therapie nicht zum erhofften Erfolg geführt hat."
"Der Förderverein hat wieder Ihre liebsten Rezepte gesammelt: Diesmal rund um das Thema Advents- und Weihnachtsbäckerei. Mit den Illustrationen von Claudia Hentschel ist wieder ein schönes Buch entstanden, das zum Nachbacken und Verschenken einlädt. Auf 182 Seiten finden Sie neben zahlreichen Plätzchen- und Stollenrezepten auch Rezepte zu Pralinen, Weihnachtskuchen, Gebäck und Heißgetränken. Der Reinerlös aus dem Verkauf geht wieder zugunsten der Partner des Fördervereins „Walchstadt hilft e.V.”.
Ringbindung:
182 Seiten
Verleger: Walchstadt hilft e.V. (2012)Preis: 10 €
Daneben gibt es auch noch das Koch- bzw. Backbuch. Bestellen kannst Du die / das Buch / Bücher per Mail an verkauf(at)walchstadt-hilft.de. (Quelle walchstadt-hilft.de)
Das Zweite:
von Irmgard Bräu
Der Reinerlös kommt abzugslos der Elterninitiative Intern 3 im "Dr. von Haunerschen Kinderspital München e.V". zugute und wird für krebskranke Kinder verwendet.
Alle Rezepte sind einfach nachzuarbeiten, sehr gut beschrieben und mit Fotos der Fertigen Backwerke versehen. Dickes Papier, sehr dickes Buch, Hochglanz.
"Meine besten Kuchen und Torten" gibt es noch, beide zusammen sind in einer Box bestellbar, selbstverständlich auch einzeln unter hier im WWW
Ringbindung, Seitenzahl: weit über 100, müsste nachzählen, da bei Rezepten, die über zwei Seiten geschrieben sind, die nachfolgende Seite den Zusatz a, b oder c bekommt.
Preis 13 Euro plus Versand.
Montag, 4. November 2013
Don Quijote kämpft wacker im Kleeland Würchwitzer Filmstudio holt Delmare an die Bockwitzer Mühle
Abschrift aus Mitteldeutsche Zeitung_Don Quijote kämpft wacker im Kleeland
Würchwitzer Filmstudio holt Delmare an die Bockwitzer Mühle
Von unserer Redakteurin UTA FÖRSTER
BOCKWITZ. Don Quijote sitzt zum ersten Mal in seinem Leben auf einem Pferd. Esel Ali wartet nervös in einem alten Barkas auf seinen großen Auftritt. Und Sancho Pansa läuft vom Lampenfieber gepackt aufgeregt bin und her.
An jenem Nachmittag in dieser Woche verwandelte sich Bockwitz in einen Drehort. Die alte Mühle mit den neuen Windrädern bildet die Kulisse für den satirischen Kurzfilm Don Quijote im Kleeland.
Die Idee für dass Spektakel hatte - wie könnte es auch anders sein - Helmut Pöschel. Ms vor wenigen Wochen die neuen Flügel an der Mühle montiert wurden, sah der Chef vom Würchwitzer Filmklub vor seinem geistigen Auge bereits Don Quijote gegen die Windmühlenflügel ankämpfen.
Die Darsteller waren bald gefunden. Andreas Ballmann aus Würchwitz, der eigentlich auf dem Bau arbeitet, kletterte in die Rüstung und mit den Worten „Es klappert mächtig im Gebälk“ aufs Pferd. Frank Misselwitz ausKraasa im Altenburger Land schlüpfte in die Rolle von Sancho Pansa und die in Leipzig lebende KubanerinAnolan spielte die schöne Müllerin.
Zu den Laiendarstellern gesellte sich ein Profi. Der aus vielen DEFA -Filmen bekannte Fred Delmare ließ sich mit einer ungewöhnlichen Gage ins hiesige Kleeland locken. Er spielte für einen mit Kirschen und Erdbeeren gefüllten Korb - und natürlich für MiIbenkäse. ‘Ich kann euch doch nicht das Geld aus der Tasche ziehen, begründete der Schauspieler sein Engagement.
Der 78jährige verkörperte den Müller, der seine Mühle wild mit dem Reisigbesen verteidigte. Fast zu wild, befand zumindest Don Quijote „Du kannst nicht so auf mich eingerben. Das ist mein Tod“, befürchtete dieser, als das Pferd zu scheuen begann.
Aus diesem Grund disponierte Regisseur Jürgen Kautz kurz entschlossen um. Der gegen die Windmühle kämpfende spanische Romanheld fiel vom Pferd und bekam erst alt unter lautem Protest von Sancho Pansa vom Müller seine Schläge.
Nicht Im Drehbuch vermerkt wen hingegen der Sturz des Müllers. „Die Gummistiefel sind mindestens acht Nummern zu groß“, sagte Delmare, rappelte sich wieder auf und wischte sind das Blut vorn Nasenbein. Der einstige DEFA-Star fand trotzdem viel Spaß bei den Dreharbeiten an der Bockwitzer Mühle. „Ich komme wieder in euer Dorf, versprach er zum Abschied.
Donnerstag, 31. Oktober 2013
Samhaingruss
Halloween ist ein uraltes europäisches Fest, viel älter als die Kelten, so erzählt Herr Storl. Es endet das alte Jahr und beginnt das Neue. Man stellte das Ernten ein, alles was von nun an draußen war, gehörte den Puks, es war tabu (puk). Der Natur gönnte man von nun an die wohlverdiente Ruhephase, es wurde ein Dankfest gefeiert zu Ehren des Sonnengottes, es wurde der Ahnen gedacht. Dieser Tag ist der an dem das Licht (Sonnengott) von der Dunkelheit (Totengott) abgelöst wird. Die alten europäischen Völker glaubten, dass in dieser Nacht die Ahnen unter ihnen weilten, und so hatte man gern etwas zur Beköstigung bereit. Tat man das nicht, so waren die Altvorderen gewillt, etwas zu necken.
Die meist laut umherziehenden, verkleideten Kinder stellen nichts anderes da. Nur wissen sie das nicht und so verkommt die Nacht zu einem Amispektakel, bei dem die meisten nicht wissen, warum sie eigentlich da durch die Gegend rennen und klingelnderweise, rotzfrech an der Hütte läuten. Stellt die Klingeln ab, macht es Euch gemütlich. In diesem Sinne: ruhiges Samhain.
Kürbiskuchen - 2 aus 1

Von einem Gartenkürbis500 g Kürbisfleisch ohne Kerne und Schale in Würfel schneiden, mit etwas Milch, einer Prise Salz und Ingwer weich kochen. Das Ganze pürieren und mit:
120 g Dinkelmehl
150 g Stärkemehl
175 g Butter
3 Eier
2 EL Xylitol (oder Vollrohrzucker ca 100 g)
1 Weinsteinbackpulver und
1 Vanillezucker zu einem Rührteig verarbeiten. Diesen auf ein Blech gießen und mit gehackten Mandeln bestreuen. Anschließend Backen bei 180 °C. Noch warm mit brauner Butter bepinseln und mit einer Mischung ans Etwas Xylitol (oder Puderzucker), Ingwer und Zimt bestäuben. Den Kuchen in zwei Teile schneiden. Einen Teil als Rauten servieren. Den Anderen mit Holdermark bestreichen und flink aufrollen.
Sonntag, 27. Oktober 2013
Natronkuchen
Schon früh durfte ich zu Hause backen. Bei diesem Kuchen nun vergaß ich das Natron, sodass der von mir heißgeliebte Kuchen eine olle, klebrige Pampe war, die ich trotzdem essen durfte. Daher gab es den Kuchen lange Zeit nicht, jetzt aber :-) und siehe da: mit Natron ist er lecker wie eh und je. Da er ein Rührteig ist, ist er superschnell fertig:
250 g weichen Butter mit
4 Eiern verschlagen.
250 g Zucker einrieseln lassen, weiter rühren.
50 g Kakao stark entölt durch ein Sieb streichen mit
300 g gesiebten Mehl und
1/2 TL Zimt (weihnachtlich)
2 TL Natron vermischen und einrühren. Alles gut vermischen und mit
250 ml saurer Sahne vermischen.
Den Teig auf ein Blech streichen und bei 180 Grad backen, Holzstäbchenprobe nicht vergessen :-). Nach dem Erkalten mit Zuckerguss und bunten Streuseln verzieren.
Der Kuchen schmeckt sehr lecker und in der Springform gebacken bildet er ob seiner Festigkeit eine prima Tortengrundlage. In der runden Springfom muss er dann ungefähr eine Stunde backen. Auskühlen lassen. Ein oder zwei Mal quer teilen. Füllen, zusammensetzen und die Garnitur aufziehen. Weiße Schokolade wäre eine Idee, innen Holdermus, oder Aprikosenmarmelade. Oder mit Blaubeercreme füllen, mit Fondant überziehen, dekorieren. Diese Torte wurde vor ganz vielen Jahren vernascht und war mein erster Versuch mit Fondant zu arbeiten.
Freitag, 25. Oktober 2013
Große Raupen
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Bei einem Spaziergang Ende August sah ich etwas Seltsames an
einer Fuchsie hängen. Flüchtig nur hatte ich hingesehen, es sah aus wie eine
kleine Schlange. Es handelte sich anscheinend um die Raupen des Mittleren Weinschwärmers, die
die Fuchsie genüsslich auffraßen. Die Raupen sehen richtig niedlich aus und wie sie sich mit ihren Beinchen festhalten.
Die Nachkommenschaft dieses Nachtfalters
fressen neben Fuchsien auch Springkraut, an diese könnten Gartenbesitzer die
Tiere bringen, damit die Fuchsien heil bleiben. Ganz viele Informationen finden sich auf
dieser Seite: Schmetterling-raupe.de. Vielen Dank für die detaillierten Anleitungen, so habe ich die Raupen in
einem riesigen Glas mit genügend Futter in die Grundschule gebracht, damit die
Kinder die Tiere in Ruhe beobachten können. Anschließend habe ich sie natürlich an den Fundort zurückgebracht.
Da sie keine Haare haben kann man sie vorsichtig anfassen, trotzdem habe ich Einmalhandschuhe
angezogen. Dabei rollen sie sich ein wenig zusammen, sie sind unheimlich
kräftig und fest. Es ist wirklich sehenswert wie schnell die Tiere ein Blatt
wegputzen, dabei geben sie leise schnurpsende Geräusche von sich. Beachtlich sind die „Haufen“
die sie absondern. Alle sind zylindrisch mit parallel laufenden Einkerbungen,
alle gleich groß, und recht trocken, wie ich beim Saubermachten feststellen
konnte :-)
Den ausgewachsenen Falter habe ich noch nie gesehen. So
schaut er aus:youtube.com
Dienstag, 15. Oktober 2013
Supraspinatussehne / Anriss
Im März diesen Jahres habe ich mit der linken Hand morgens einen sehr schweren Gegenstand aufgefangen, der mit seinem ganzen Gewicht regelrecht in mich gekracht ist. Sofort spürte ich einen stechenden Schmerz, der aber im Verlauf des Tages schwächer wurde und schließlich halbwegs abklang. Nun ist man ja nicht aus Zucker, denkt nichts weiter, geht dem Tagwerk nach. Was mir in den folgenden Tagen morgens auffiel war eine bis dato nie gekannte Steifheit in der Schulter, die sich aber im Laufe der ersten Vormittagsstunden verlor. Zur Steifheit gesellte sich irgendwann ein Dauerschmerz, nicht heftig, aber immerhin so, dass ein wenig Schonung angebracht gewesen wäre. Schließlich steigerte sich die Heftigkeit des Schmerzes, besonders der Träger der ach so fraulichen Unterwäsche machte der Schulter schwer zu schaffen, obwohl breit und mit normaler Belastung, dass man sich eigentlich hätte wundern müssen und auch sollen. Aber gut, da war es wahrscheinlich immer noch nicht schlimm genug. Als dann Anfang Juni ein Durchschlafen nicht mehr möglich war, wurde kurzerhand mit Chinabalsam Abhilfe geschaffen und weiter ging es. Irgendwann half auch das nicht mehr, ich hatte wirklich heftige Schmerzen, zu allem Übel bekam ich den Arm weder gescheit nach oben um die Haare zu flechten, geschweige denn nach hinten, ich konnte mich nicht mal normal anziehen. Also ging ich an einem Donnerstag Ende Juni zum Doc: Verdacht auf Anriss der Supraspinatussehne, Entzündung in der Schulter, im Schleimbeutel. Er wollte mir Cortison und Theophylin spritzen um die Entzündung in den Griff zu bekommen, was ich aber verweigerte. Er gab mir ein Rezept mit starken Schmerzmitteln, die ich nicht abholte, und eine Überweisung zum MRT, einen Termin bekam ich in zwei Wochen. Wieder daheim überlegte ich, was ich selbst tun konnte und kam zu folgendem Schluss: Ich brauche Mineralien, allen voran Selen, damit hatte ich erfolgreich Jahre vorher ein anderes Problem in den Griff bekommen. Ich besorgte mir am Freitag Schindeles Mineralien, das Pulver in der 1 kg Dose, außerdem Selen 50 µg. Von dem Mineralienpulver gab ich zwei Messlöffel in etwas Kakao, irgendwie muss man es ja runterbekommen, von den Selentabletten nahm ich eine morgens und eine abends. Ich begann am Freitag Abend und am folgenden Montag ging es mir bedeutend besser. Ich konnte bereits in der Nacht von Sonntag auf Montag durchschlafen. Meine Schulterproblem hatte sich binnen kürzester Zeit bedeutend verbessert. Beim MRT Termin wurde der Anriss der Sehne bestätigt, die Entzündung im Schleimbeutel, auch eine sehr fortgeschrittene Verkalkung, die als Indiz dafür gilt, dass es schon eine länger währende Sache ist. Mir wurde dann eine OP vorgeschlagen, die ich aufgrund der deutlichen Verbesserung aufschob. Dies hat sich als Glücksfall erwiesen, denn bereits Ende Juli war ich fast komplett schmerzfrei. Ich nahm also von den Mineralien nur noch einen statt der bisher zwei Löffel, und auch nur eine Selen bis Ende August. Im September nahm ich in den ersten beiden Wochen nur noch jeden zweiten Tag beide Sachen und bis zum Monatsende habe ich es komplett ausgeschlichen, wie man so sagt. Wenn sich meine Schulter gelegentlich meldet, nehme ich einen Messlöffel voll Mineralien morgens. Ich ernähre mich völlig normal, esse was mir schmeckt, in Maßen nicht in Massen, sportlichen Betätigung gelegentlich, wenn ich Lust habe, kugelrund bin ich auch nicht, bin kein Veganer oder Vegetarier. Vielleicht hilft meine Erfahrung nun Menschen mit einem solchen Problem, zumindest würde ich es versuchen, bevor der Chirurg zeigen darf, was er kann. Wer mehr Informationen möchte, oder sich austauschen mag, darf mir schreiben. Jedoch sind meine Erfahrungen lediglich als solche zu verstehen, sie stellen keine Beratung oder ähnliches dar, in jedem Fall ist eine Diagnose und Besprechung mit dem Arzt durchzuführen.
Infos zu Schindeles Mineralien: mineralien und noch mehr Infos
Dienstag, 8. Oktober 2013
Feigensenf im Moulinex Soup & Co
- 6 schöne, reife Feigen waschen, Stiel- und Blütenansatz wegschneiden, vierteln, in den Moulinex Soup & Co geben. Soviel Wasser auffüllen, dass die Feigen bedeckt sind.
- 1 Prise Salz hinzugeben.
- Das Programm P3 mit 10 Minuten und 100 °C starten.
- Anschließend pürieren.
- Jetzt 4 - 5 EL helles und
1 EL dunkles Senfmehl,
4 EL Apfelessig und
1 gute Messerspitze Kardamom zugeben, außerdem
1 EL Rohrzucker oder 1 TL Rübensirup. - Nun alles gut vermischen, in saubere Gläser füllen und im Kühlschrank eine Woche nachreifen lassen.
Montag, 7. Oktober 2013
Dirndelsenf - Kornellkirschensenf
Dirndeln werden die kleinen süß-säuerlich schmeckenden Früchte der Kornellkirsche genannt, die man jetzt ernten kann. Daraus lässt sich ein fruchtiger Senf herstellen.
Die dunkelroten Dirndeln waschen und verlesen, in einem Topf geben, mit wenig Wasser weich kochen und durch einen Durchschlag passieren, so dass man schönes festes Mus erhält. Für den Senf benötigst Du:

6 EL Kornellkirschenmus
1/8 l Wasser
1 El Essig
1 Prise Salz
1 Prise Zimt
7 El helles Senfmehl
Gib die ersten 5 Zutaten in eine hohe Schüssel, vermische alles, rühre nun nach und nach das Senfmehl ein. Dann lass den Senf eine halbe Stunde ruhen, ist er zu flüssig gib noch etwas Kornellkischenmus und ein wenig Senfmehl hinzu. Fülle den Senf in ein sauberes Glas und lass ihn über Nacht etwas reifen.
Die dunkelroten Dirndeln waschen und verlesen, in einem Topf geben, mit wenig Wasser weich kochen und durch einen Durchschlag passieren, so dass man schönes festes Mus erhält. Für den Senf benötigst Du:
6 EL Kornellkirschenmus
1/8 l Wasser
1 El Essig
1 Prise Salz
1 Prise Zimt
7 El helles Senfmehl
Gib die ersten 5 Zutaten in eine hohe Schüssel, vermische alles, rühre nun nach und nach das Senfmehl ein. Dann lass den Senf eine halbe Stunde ruhen, ist er zu flüssig gib noch etwas Kornellkischenmus und ein wenig Senfmehl hinzu. Fülle den Senf in ein sauberes Glas und lass ihn über Nacht etwas reifen.
Sonntag, 6. Oktober 2013
Knoblauchsauce
Zutaten:
- 2 Eigelb
- 2 EL Zitronensaft
- Salz
- Pfeffer
- 1 Prise Zucker
- ca. 80–120 ml neutrales Öl
- 2–3 EL Joghurt oder saure Sahne
- 6 Knoblauchzehen
Zubereitung:
Eigelb und Zitronensaft in eine Schüssel geben und gründlich verrühren.
Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker würzen.
Jetzt das Öl langsam einarbeiten – zuerst tropfenweise, dann in einem dünnen Strahl. Dabei ständig rühren oder mit dem Handmixer arbeiten, bis eine cremige Masse entsteht.
Anschließend Joghurt oder saure Sahne unterrühren. Das sorgt für die leichtere, typische Konsistenz.
Die Knoblauchzehen ordentlich zerdrücken und unter die Sauce mischen.
Alles gut verrühren und abschmecken.
Verwendung:
Passt besonders gut zu:
- kaltem Braten
- hartgekochten Eiern
- Spaghetti
- Fisch
- gegrilltem Fleisch
Einfach aufgebaut – entscheidend ist, dass die Basis sauber emulgiert und der Knoblauch durchzieht.
Schweinebraten mit Kräuterkruste
So machen ich meinen Schweinebraten, das geht sehr einfach: Man nehme 1 kg Schweinekrustenbraten oder Schweinehals, es muß gut durchwachsen und gescheit abgehangen sein.
Dieses abwaschen und in eine Auflaufform geben, salzen und pfeffern. Den Braten schön dick mit klein gehackten, getrockneten Kräutern der Provence bestreuen. In die Auflaufform gut 3 fingerbreit Wasser einfüllen und zwei Karotten in dicken Scheiben dazu legen.
Die Form in den Backofen schieben und bei 180 Grad 1,5 Stunden backen.
Zwischendrin immer mal wieder Wasser auffüllen,anschließend den Braten herausnehmen, etwas Wasser aufgießen und mit einem Backpinsel die Ränder bepinseln, damit sich der Bratensaft ablöst (Meine Oma sagte "rumschlenkern" dazu :-). In einen Topf gießen, abschmecken und binden. Dazu gibts Kloß und Blaukraut.
Mittwoch, 2. Oktober 2013
Das große österreichische Tortenbuch: Rezepte mit Tradition - Buchbesprechung
Backen hat Tradition, der Stolz jeder Hausfrau sind die Torten, die zu besonderen Festtagen auf die Tafel kommen. Heimlich wird dann schon mal auf die Backwerke der Nachbarin geschielt, nicht jede (r) gibt Rezepte freizügig her. Gut, dass es vom Stocker Verlag ein Tortenbuch gibt, dass mehr ist als nur ein Buch für die "alltäglichen" Festkuchen. Den Anfang machen die weit über die Landesgrenzen hinaus bekannten und so beliebten historischen Torten wie die Linzer Torte, die schon ewig in Österreich gebacken wird. Oder die ungarische Dobostorte, die der Konditormeister József Dobos in der Absicht kreiert haben soll, eine Torte zu schaffen, die auch ohne Kühlung ein bisschen länger hielt als gewöhnlich. Natürlich fehlen die Schokoladentorten nicht, auch die Mozarttorte und natürlich die Torte überhaupt: die Sachertorte findet sich im Reigen ein. Kastanien- und Mohntorte, Charlotte oder Nusstorte, alle sind sie hier versammelt. Und dann folgen die Rezepte der Hausfrauen, allesamt fantasievolle Kunstwerke, die Gaumenfreuden versprechen. Die Topfentorte mit Weinsauce - war die lecker :-). Oder die Brottorte, für zwischendurch, wenn die Familie mal wieder unverhofft vor der Türe steht. Auch eine Kürbistorte habe ich hier gefunden, mit Karotten, die Kombination ist sehr apart. Und schließlich gelangt man zu den Cremtorten, die Rezepte überraschen auch hier mit gängigen Zutaten, was sich bei den Obsttorten fortsetzt. Dennoch sind alle Rezepte voller Raffinesse, oft mit einem Hauch Extravaganz. Bunt gemischt und richtig lecker geht es weiter mit den glasierten Torten, die mit oder ohne Füllung auskommen und liebevoll dekoriert werden. Noch eins drauf in Punkto Kreativität setzt das Kapitel für die ganz besonderen Gelegenheiten: hier kommen u. a. Motivtorten vor, die bestimmt viele a´s und o´s ernten. Eine Torte wie eine Kerze ist dabei und eine wie eine Eisscholle, belagert von Marzipanpinguinen. Oder eine Prinzessinentorte, wirklich wunderschön. Damit auch Motivtorten gelingen, gibt es eine Anleitung zur Herstellung von Fondant, mit dem man Kuchen überziehen kann, aus dem sich vielfältige Dekorationen zaubern lassen. Torten backen ist eine Kunst, es dauert seine Zeit. Wenn nun bald wieder Weihnachten ist gibt es bei uns die Weihnachtstorte mit Mascarponecreme und Marzipanüberzug, die schon auf den Foto äußerst appetitlich anmutet. Überhaupt hat man die vielen Rezepte mit Fotos versehen, die richtig Lust aufs Backen machen.
Wichtig: für alle Nichtösterreicher gibt es gleich nach dem Vorwort die Erklärung der österreichischen Ausdrücke und deren deutsche Entsprechung.ISBN 978-3-7020-1114-7
DAS GROSSE ÖSTERREICHISCHE TORTENBUCH
Rezepte mit Tradition
Gekonnt zubereiten • Festlich genießen
2. Auflage, 160 Seiten, ca. 180 Farbfotos, Großformat, Hardcover
Preis: € 17,90
Wichtig: für alle Nichtösterreicher gibt es gleich nach dem Vorwort die Erklärung der österreichischen Ausdrücke und deren deutsche Entsprechung.ISBN 978-3-7020-1114-7
DAS GROSSE ÖSTERREICHISCHE TORTENBUCH
Rezepte mit Tradition
Gekonnt zubereiten • Festlich genießen
2. Auflage, 160 Seiten, ca. 180 Farbfotos, Großformat, Hardcover
Preis: € 17,90
Die Kornelkirsche und ihre Vorzüge in Garten, Küche und Keller

Zugegeben, so frisch vom Strauch zieht sich schon der Mund zusammen, sauer, ja, aber ordentlich. Die leuchtend roten, später rot-schwarzen Früchte, die da an den Hecken wachsen zu verwenden kommt heut kaum noch in den Sinn. Die Kornelkirsche - oder Dirndeln, wie Sie in Österreich genant werden - fristet ein Schattendasein. Was man neben den Früchten, die eine Menge Arbeit machen, erntet, sind befremdliche Blicke. Dabei bereichert diese Frucht schon seit Urzeiten den Speiseplan der Menschen. In Manuela Grasmanns Buch erfährt man richtig viel über dieses einheimische Schätzchen. Das Holz ist das härteste, was in unseren Breiten wächst, es ist so schwer, dass es in Wasser untergeht. Vielfältig war seine Nutzung, bis es nach und nach in Vergessenheit geriet. Da frage ich mich doch immer wieder, warum man die Gaben der Natur so achtlos übersehen kann, nicht mal einen Gedanken verschwendet. Den Strauch freilich kannte ich. Der ist giftig, hieß es immer. Von wegen. Welch ein Glück, dass die Autorin sich dieser kleinen Köstlichkeit gewidmet und in ihrer über 10 Jahre andauernden Experimentierfreude unzählige Rezepte kreiert und verfeinert hat, so dass nun ungeahnte kulinarische Freuden den Gaumen verwöhnen. Ob Aufstriche fürs Brot, Marmelade, Dirndelzucker, Gelee, Sirup, Saft, Likör, Pesto, Senf, Salatdressing, Essig oder gefüllter Rollbraten, Nudelsalat mit eingelegten Dirndeln, Dirndelsauce und Knödel, Windbeuteln und Keksen: hier geht es wirklich zur Sache. Alles verpackt in einem mit Dirndelcharme ausgestatteten Buch, stimmungsvolle Fotos machen das Ansehen und Lesen zu einem visuellen Vergnügen, das Nachkochen und Genießen aber zu einem sinnlichen Hochgenuss. Glücklicherweise sind die Kirschen hier spätreif gewesen, da kam das Buch gerade recht.
ISBN 978-3-7020-1422-3
Manuela Grasmann
160 Seiten, durchgehend farbig bebildert, 16,5 x 24 cm, Hardcover
€ 19,90
Dienstag, 1. Oktober 2013
Heimische Eulen: Jäger auf lautlosen Schwingen
Eulen sind voll im Trend, es wird dekoriert und gebastelt was das Zeug hält. Doch die Wenigsten wissen, wie viele unterschiedliche Eulen sich in unseren Breiten zu Hause fühlen. Auch ich war sehr überrascht, als ich dieses wunderbare Buch durchsah. Jede Art wird vorgestellt, dazu gibt es umwerfende Bilder, die ich so in dieser Art noch nie sah. Ein wunderbares Buch, für alle, die Eulen lieben. Wollen wir hoffen, das die herrlichen Tiere erhalten bleiben.
Gebundene Ausgabe: 94 Seiten
Verlag: Neumann-Neudamm; Auflage: 1., Auflage (1. Juli 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3788815561
Gebundene Ausgabe: 94 Seiten
Verlag: Neumann-Neudamm; Auflage: 1., Auflage (1. Juli 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3788815561
Sonntag, 29. September 2013
Wiener Käs`Pavesen
Die Wiener Käs´ Pavesen sind schnell gemacht und saulecker:
2 dünne Scheiben Toastbrot, 1 Scheibe Emmentaler, 1 Ei, etwas Milch, 10 g Butter, Salz , Paprikapulver
Zubereitung:
Zwischen die 2 Toastbrotscheiben die Scheibe Emmentaler passend legen und einmal diagonal durchschneiden. Das Ei mit etwas Milch, etwas Paprikapulver und Salz verklopfen und dann die Toastecken gut darin wenden, ein wenig ruhen lassen. In einer Pfanne von beiden Seiten goldbraun backen. Sofort servieren.
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