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Mittwoch, 16. September 2020

....mehr Luft zum Atmen - inhale - Masken aus europäischer Produktion, von ETERNA aus Passau (mit 20% Preisnachlass)

Was braucht der junge Mensch zum Wachsen und gesund bleiben:  ausreichend Schlaf, gesunde Lebensmittel und ganz viel Bewegung an frischer Luft bei Wind und Wetter. Das mit der Luft das ist ja heute so ein Ding - sie scheint Mangelware zu sein, allen voran in unseren Innenstädten wie unter anderem die Deutsche Umwelthilfe weiß. Da werden ständig irgendwelche Grenzwerte überschritten heißt es, man müsse etwas tun.  Und wie ist das unter den Masken, die zu tragen behördlich angeordnet sind? Sie sollen uns und vor allem unsere Mitmenschen vor uns bzw. vor dem schützen was wir ausatmen könnten. Dazu genüge es sich irgendeinen Lappen vors Gesicht zu binden. Dabei, so hat mir der Arzt meines Vertrauens erklärt ist, es unerheblich ob man einen Gesichtsschirm trägt oder irgendeine Maske, die Aerosole gehen an der Seite vorbei oder durch den Stoff hindurch. Was ist dran, was ist übertrieben, was unwahr - ich bin kein Mediziner, es mag jeder selbst entscheiden. 

Nun ist die Schule wieder gestartet und ich habe mir ernsthaft Sorgen um die Gesundheit meiner Kinder gemacht.  Kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass es gesund sein soll den ganzen Tag seine eigene Ausatemluft in Teilen wieder einzuatmen. Beobachtungen an uns selbst ließen uns zum Schluss kommen: 

Dass das Tragen nicht unbedenklich ist wissen Mediziner, denn unter der Maske kann das CO2 nicht richtig abgeatmet werden, also reichert sich das Blut mit CO2 an. Schlimmstenfalls kann es zu einem hyperkapnischem Atemversagen kommen. Zwar seien nur Menschen mit Angina pec­toris und einer symptomatischen chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung gefährdet - aber bitteschön - wer weiß denn schon was im eigenen Körper schlummert? Die Anfangszeichen einer drohenden Hyperknapie sind genau die von uns gemachten Beobachtungen also: Kopfschmerzen, Schwindel, Hautrötung, Muskelzuckungen. Dazu können noch Panik, Krampfanfälle und Bewusstseinsstörungen auftreten. Es ist eben nicht nur eine "Kopfsache" oder der Ärger über das "verhasste Ding", ect. was die Beschwerden verursacht, das kann man auf der Webseite des Ärzteblatts nachlesen.

Um das zwangsweise Tragen der Masken zeitlich bestmöglich einzuschränken, stellten wir fest, dass wir:

😷 uns noch viel weniger als vorher unter Menschen bewegen,
😷 neue Kontakte bewusst meiden,
😷 wir uns beeilen aus der maskenpflichtigen Zone zu kommen.

 


Eine Alternative für das vermaledeite MUSS sollte her - und wir sind fündig geworden, damit wenigstens die Kinder mehr Luft bekommen.  Eine Probemaske, ausgegeben auf der Arbeitsstelle meines Mannes, war der Durchbruch. Der ETERNA BEHELFSMUNDSCHUTZ ist die perfekte Alternative. Durch die Perforierung bekommt man definitiv viel mehr Luft. Ich habe dann kurzerhand, nachdem ich die Beschreibung auf der Webseite gelesen hatte, die Masken bestellt und nach der Erprobung will ich euch davon erzählen. 

Kann Deine Maske das auch? (Beschreibung mit freundl. Genehmigung vom Hersteller in Teilen oder als Zitat übernommen.)


👍 geringer Atemwiderstand durch innovativen Filtertechnologie u. partiellen Luftzirkulationspunkten

👍Alle Vormaterialien entsprechen dem Oeko-Tex ® Standard 100 und sind somit auf Schadstoffe geprüft 

👍 mit supersoftem Tragegummi👍 " ... Spinnvliesmaterial im 😷FFP3-Standard 😷 Zitat: "... nach DIN-Norm EN149 getestet und weist einen hohen Filtrierungsgrad auf. Der effiziente Partikelfilter mit einer Filterleistung von über 99% ist zur Abwehr von Bakterien (BFE) bei durchschnittlicher Partikelgröße von 2,8 µm geeignet. Mit einer Durchlässigkeit von maximal 2% nach Innen kann die Maske vor einer Tröpfcheninfektion von Erkrankten schützen...."

👍eingearbeiteten Nasenbügel für perfekten Sitz.

👍 aus europäischer Produktion, zu Tariflöhnen, Handarbeit ohne Nähautomaten👍 "Der Behelfs-Mundschutz ist nicht zertifiziert, wir streben aber eine Zertifizierung an."

Zu bekommen sind diese Masken bei ETERNA Wenn ihr bei der Bestellung in den Warenkorb als Gutscheincode den Blognamen "Landerunshuette" eingebt bekommt ihr satte 20% Rabatt. 

Noch etwas:  

Die 20 % bekommt ihr - nicht ich. Ich verdiene nichts daran. 

Ich habe die Maske für gut befunden und wollte euch meine Begeisterung über endlich MEHR LUFT mitteilen. Nach dem Einkauf erhielt ich eine Nachricht mit dem Hinweis auf die 20 %. Ich dachte an euch alle da draußen, die ihr auf der Suche seid, so wie wir. In Absprache mit dem Hersteller darf ich auf meinem Blog die Beschreibung / Bilder (hab eigene verwendet wie ihr seht) posten und euch den Hinweis auf die Preisersparnis geben.

Noch ein eigener Gedanke: Sie ist als Einmalmaske deklariert, ich hab sie nach der Verwendung probeweise gewaschen, passt immer noch. Ansonsten kommt die Maske in den gelben Sack.

Ich wünsch allen LUFT, viel Luft. Bleibt gesund!

Mittwoch, 9. September 2020

Express Schnellstricker

Ein Express Schnellstricker, bei dem so ziemlich alles fehlt. Er stand jahrelang unanbgedeckt auf einem Dachboden. 

 

Sockstrickmaschinen, industrielle Rundstricker auch in Supergrob :-)

War das Stricken jemals ganz in der Versenkung verschwunden, hat die industrielle Herstellung und überhaupt die Schnelllebigkeit unserer Zeit diese alten bewährten Techniken jemals ganz in den Hintergrund gedrängt, oder gab es zu jederzeit ganz viele begeisterte Stricker, die auch das aktuelle Gusto nicht davon abhielt diesen alten Techniken zu frönen? Die von Menschen erdachten Maschinen, die das Leben einfacher machen sollen, es ermöglichen Dinge schneller zu fertigen, schreiten in ihrer Entwicklung stetig voran. Doch von den alten Maschinen geht eine betörende Faszination aus, die manchem Schätzchen zur Widerbelebung verhilft. Aber es sind auch noch alte Maschinen im unermüdlichen Einsatz wie in Isny / Allgäu bei „Allgäuer Bergstrumpf“. Hier werden eifrig Socken bester Qualität erzeugt, in der Werkstatt ist eine beständiges Klackern zu hören. Zum Video



elha, Baujahr 1963. RR 2 Syst. Rundstrickmaschine
für Armbündchen
d= 4 ¼ “ Feinheit ca E7-E8
Bild freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Wolfgang. Vielen lieben Dank. Bei Interesse hier melden: https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-bestandsliste.html?userId=19470699


Der Fachmann nennt industriell hergestellte Strümpfe „Kuilier- bzw. Wirkware“. Das ist ein wenig irreführend, denn beim Wirken bzw. Weben arbeitet man auf einem Webstuhl, auf den viele Fäden getrennt voneinander durch den Webstuhl laufen, diese werden mit einem Schussfaden, der waagerecht unter diesen sogenannten Kettfäden verläuft, verbunden – man könnte auch sagen verhäkelt – wird. Deshalb trudelt ein solches Erzeugnis auch nicht so schnell aus wie ein Gestricktes, die Maschenbilder sind vollkommen unterschiedlich. Das alte Wort wirken bzw. werkeln bedeutet „etwas zu Ende zu arbeiten“, das war sehr oft etwas zum Anziehen. Die gewerbsmäßige Strumpfstrickerei orientierte sich zunächst an der Weberei, auch hier wird ein endloser Faden in Schlingen gelegt und miteinander verwoben, was schließlich den Stoff bildet. Deshalb trudelt ein solches Erzeugnis auch nicht so schnell aus wie ein Gestricktes. Hier hat der Erfindungsgeist der Menschen verschiedene Möglichkeiten der Verbindung der Maschen hervorgebracht, die einfachste ist die „Trikotbindung“. Daneben gibt es z.B. noch das Doppeltuch, den Atlas, die Tuchlegung, die Charmeuse und die beliebten Jerseywaren. Oder auch die auf einer Raschelmaschine (sie heißt wirklich so) hergestellten Gardinen, Tüll- und Spitzenartikel. Strickstücke sind besonders dehnbar und elastisch, sie folgen der natürlichen Abfolge der Bewegungen der Träger. Durch Zu- und Abnahmen entstehen passgenaue Textilien. Strickwaren sind beliebt wie eh und jeh, ihre häusliche Herstellung wird niemals verschwinden, auch oder gerade wegen der industriellen Massenware. Von den ersten mechanischen Maschinen bis zu computergesteuerten Riesengeräten ist eine recht kurze Zeitspanne vergangen, wenn man bedenkt das zwischen 1850 und 1860 wurden die ersten Rundstrickautomaten gebaut wurden. Dabei konnte bis heute nicht genau festgestellt werden, wer nun der Erste war, der diese wundersamen Automaten erfand. Ursprünglich strickte man mit dieser Maschine einen Schlauch und war noch weit entfernt von den uns bekannten heutigen Maschinen. Dem Amerikaner Mac Nary wurde ein sächsisches Patent im Jahre 1860 erteilt, mit seiner Maschine war es möglich Fersen und Spitzen auf mechanischem Wege zu arbeiten. Auf Mac Nary´s Erfindung folgte um 1867 die Neuerung eines gewissen D. Bickford, dessen einzelne bewegliche Zylinderzungennadeln sich in den Schlitzen eines Nadelzylinders auf und nieder bewegen ließen. 1878 schließlich verbesserte Grisworld noch einmal die Maschinen und stattete sie mit einem Rechts-Rechts-Apparat aus. Damit konnten Strickwaren mit eingearbeiteten Rändern gefertigt werden. Diese Art von Maschinen wird als „Kleinrundrändermaschine“ bezeichnet. Möglich war dies durch eine Schlosskonstruktion aus fünf Teilen. Sie bestand aus einem Mittelteil oder Nadelsenker, zwei Seitenteilen und zwei Nadelhebern. Drehte man nun an der Kurbel, so fuhr der Schlossmantel außen am Zylinder entlang und bewegte seinerseits die Zungennadeln, welche den Endloswollfaden abstrickten. Ungefähr ein Drittel des Zylinders bedeckt das Schloss, dadurch sind einige Nadeln frei zugänglich und können per Hand nach oben gezogen – also außer Arbeit gestellt werden. Die vordere Hälfte der Nadeln, zum Stricker gerichtet, übernimmt dann das Stricken der Ferse und Spitzen, wobei man auch hier in festgelegter Reihenfolge Nadel außer bzw. in Arbeit stellt. Bei der Ausarbeitung von Spitzen und Fersen wird keine volle Drehung veranstaltet, sondern jeweils nur eine ½ bis ¾ – immer hin und her. 

Bilder freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Wolfgang.
Vielen lieben Dank.

Für die industrielle Fertigung wurden die Maschinen mit Antriebseinheiten ausgestattet und konstruktionsbedingt erfolgte bald eine vollautomatische Herstellung der Strickwaren. Ich habe es schon in Aktion gesehen, es ist sehr faszinierend. Es werden sogenannte Zählerketten in die Maschine eingehängt, die Länge der Kette der Maschine die ich besichtigen durfte war für drei Socken berechnet. Verschiedene Stifte steuern die Maschine an, was sie veranlasst Spitzen und Fersen zu stricken oder abzuschneiden.

Über Kettenzüge, Umlenkrollen, Hebel, Zahnräder und Stifte, also mit reiner Mechanik wird die Maschine angesteuert, selbst einen doppelten Rand zu stricken war möglich. Einer der Hersteller solcher Maschinen war z.B. Schott & Williams aus New York oder Schubert & Salzer aus Chemnitz. Selbstverständlich konnten auch buntgemusterte Socken gestrickt oder platinierte gearbeitet werden. Beim Platinieren werden zwei Fäden verarbeitet, wobei einer die Vorderseite bildet. Dazu wurden zwei gleich starke Fäden getrennt voneinander an die Maschine geführt. Diese Art der Musterbildung verlangt eine Verstärkung an besonders beanspruchten Teilen des Gestricks, also an Ferse und Spitze. Selbst dies ging vollautomatisch. Auch gerippte Strümpfe waren bald kein Problem mehr und die Firma Bentley hat es sogar geschafft einen Fünffarbenringelapparat zu konstruieren, die Entwicklung gipfelte in einem Jaquard-Automat. Es ist nicht verwunderlich, dass verschieden Zylindergrößen gab – aber ein Grobstricker unter den Rundstrickern – das war mir bisher neu. Genau dieses Fundstück veranlasste mich zu diesem Post.

Elha, Baujahr 1963. RR 2Syst. Rundstrickmaschine
d= 8“ Feinheit E 0,8 Supergrob für
Mützen und Schals.
Bild freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Wolfgang. Vielen lieben Dank.

Ganzheitliche Anwendung von Heilpilzen - Herba Press Verlag / Buchbesprechung

Ganzheitliche Anwendung von Heilpilzen

Was für ein Buch! Welch schiere Menge Wissen und Erfahrung darin steckt. Was Wunder, der Autor hat viel Wissen zu Papier gebracht, mehr noch als was sich in dem von ihm gegebenen unzähligen Workshops und Kursen wiederholte, dazu all die Fragen beantwortet, die aufkamen. So ist eines der umfangreichsten Nachschlagewerke zum Thema Heilpilze entstanden, großformatig und bildgewaltig. Die Pilzmedizin hat in den letzten Jahren auch im Westen in Form Kapseln, Tinkturen oder Pulver Einzug gehalten. Erschwinglich ist sie nicht, doch wie sie selbst herzustellen ist wird nun detailliert nach Vermittlung der Grundlagen erklärt. Ob per Dampfdruck extrahiert, als Auszug/ Dekokt mit und ohne Kräuter angesetzt, oder auch ein Instandpulver, ja sogar Salben – davon habe ich bis dato noch nie gelesen. Nach wie vor kritisch beäugt wird das Unbekannte – Zeit es näher kennen und schätzen zu lernen. Noch dazu, wenn die vorgestellten Arten bestens klinisch untersucht und in ihrer Wirksamkeit bestätigt wurden. Manche Sorten werden seit Jahrhunderten eingesetzt, da fragt man sich unweigerlich: Woher wussten unsere Vorfahren davon? Freilich wird das Wissen weitergegeben, so auch im Fall des Autors, der in 4. Generation Mykologe und Herbalist ist. Erfahrung – sie ist es die befähigt sich in der geheimen und geheimnisvollen Welt der Pilze einigermaßen zurecht zu finden, ausgelernt ist niemals, zu mannigfaltig ist die Thematik.

Einige vorgestellte Arten sind bekannt – wie der Wiesenchampignon oder Mu-Err - dann aber eine Symbiose von Geistermottenraupe und Myzel, namens Cordyceps. Es wirkt krebshemmend, fördert Ausdauer, Leistung und hilft bei Luftnot. Igel-Stachelbart sah ich bei einer Pilzexkursion das erste Mal – er fördert die Hirnleistung, ist hilfreich bei Neuropathie und Alzheimer-Demenz. Shiitake wirkt unter anderem hochgradig antiviral, einige Milchlinge gegen Candida – auch der Birkenporling hilft hier als alkoholischer Extrakt. Auf die erweiterte Pilzreise schicken psilocybinhaltige Spezies, vielleicht zum Allwissen, oder zur Linderung von Clusterkopfschmerzen, Depression, Angstneurosen. Bei dem Thema gibt es statt des erhobenen Zeigefingers die genaue Anleitung zur Extraktion als Tinktur. Es bestätigt auf den folgenden Seiten etwas was sich in frühester Kindheit bei mir einbrannte, mitgeteilt von einem alten Herrn:

„Klar kannst du Fliegenpilze essen – du musst sich nur ordentlich kochen und das Wasser weggießen.“

Probieren würde ich trotzdem nicht – wer weiß schon wie man reagiert. Deshalb gilt: bei allem Suchen und Sammeln ist das Wohlergehen der Lebensgemeinschaft „Draußen“ und das Eigene an erste Stelle zu setzen. Suchen, Putzen, Zubereiten, Essen – Pilze sind Sinnlichkeit pur. In welch unterschiedlichen Strukturen, Formen, Farben sie wachsen, manche klitzeklein, andere schon von Ferne leuchtend grüßend. Das Faszinierende dabei ist, dass sich die allermeisten (Waldpilz)-Sorten eben nicht kultivieren lassen, sie bleiben frei und unberechenbar. Sie wachsen nur wenn alle Parameter passen. Wer Mühe und Aufwand nicht scheut kann versuchen Pilze kultivieren, auch davon berichtet das ausgesprochen reichbebilderte Buch. Auf Stroh, auf Holz, innen und außen – ganz wie es beliebt. Was natürlich nicht fehlen darf: einige Rezepte für kulinarische Genüsse, mache sind sehr ausgefallen, so wie das Buch. Nichts von der Stange, sehr speziell, eröffnet es berauschende Forschungswelten, ganz ohne Psilocybin. Nach der Lektüre wünschte ich mir, die Pilzmedizin, gleich welchen Kulturkreises, würde im Westen mehr Beachtung und Anwendung finden. Lerne begierig und hinterfrage alles. Wenn ich dann in einem solchen Buch lese:

Zitat: „Ich persönlich fand anfangs Pilze mit Würmern abstoßend, jetzt nicht mehr. Wenn ich die Pilze zerteile und ich entdecke Würmer, ist mir das egal. In Italien aß ich einmal in einem Restaurant, das zu fast jedem Gang Steinpilze servierte… im Filet entdeckte ich Wurmlöcher und beschwerte mich. Die Bedienung gab sich vollkommen überrascht und sagte: „Wo liegt das Problem, das ist die allerbeste Sorte!“" fühle ich mich an meine unvoreingenommene jugendliche Entdecker- und Sammellust erinnert und mitgenommen auf eine Entdeckungsreise, die nie endet und mir – gemütlich abends nach einem Waldspaziergang in den Ohrensessel gekuschelt so viele erstaunte Ohs! und AHs! entlockte wie kaum ein anderes Buch vorher, sein Echo klingt in mir beim nächsten Draußen-Besuch, lässt mich sehen, lässt Erfahrung und Selbstvertrauen wachsen. Mit diesem Nachschlagewerk ist das Fundament gesetzt – bauen wir darauf auf.

 

Ganzheitliche Anwendung von Heilpilzen,
Autor: Dr. Christopher Hobbs
Hardcover, Großformat 22 x 28 cm. 328 Seiten.
ISBN 978-3-946245-10-0