Endlich, endlich. Nicht jeder mag den Geruch von Knobi, wenn dann die lieben Mitbewohner streiken, kann man schon mal ewig warten, bis das heißgeliebte Süpplein auf den Tisch darf. Jetzt aber, da noch Kartoffeln über waren und auch Hühnchenbrühe gab es diese Suppe. Und sie ist so lecker. Also wer sich traut, nicht aus dem Haus muss...
5-8 Zehen Knoblauch fein hacken und mit etwas Fett anbrutzeln. Es darf nicht braun werden. Mit 150 ml Weißwein ablöschen und köcheln lassen. Dann 1/2 ml Hühnerbrühe (oder Gemüsebrühe wer es vegi will)dazu geben. Von den über gebliebenen Kartoffeln einige würfeln und mit dem Zauberstab in der Suppe zerkleinern. Immer wieder ein paar Kartoffeln dazu geben, bis die Konsistenz stimmt. Einen Schwapp Sahne dazu wer mag, abschmecken mit Pfeffer und Salz. Eine Scheibe dunkles Brot im Toster rösten, mit Knobi abreiben, Butter aufstreichen, salzen, dazu reichen.
"Landerun ist ein alter gemanischer Name und bedeutet: "Die das Geheimnis der Heimat weiß". Darum geht es: altes Wissen um Küche & Keller, Haus & Hof, Heilkräuter & Hausmittel, Brauchtum & Mythologie soll bewahrt, vermehrt und verbreitet werden um es (wieder) nutzen zu können. Ein Weg zurück zu unseren Wurzeln. Mir etwas liegt an grasgrün und veilchenblau."