Freitag, Februar 20, 2015

Mädesüß – Filipendia Ulmaria

Volkstümliche Namen: Geißbart, Wiesenkönigin, Johanniswedel, Rüsterstaude. Der Name bezieht
sich auf die Verwendung der Blüten und Sprossen zur Automatisierung von Bier, Wein und Met.

Beschreibung:

  • Krautig, ausdauernd, Standort feucht, sumpfig, 
  • bis zu 1m hoch, 
  • große, gezähnte Blätter, aus unterschiedlich großen Einzelblättern, 
  • wechselständig, 
  • Oberseite grün, unten silbrig, 
  • Trugdolden mit intensivem Geruch, 
  • Blütezeit Juli bis August

Sammelgut: Blüten und Blätter
Inhaltsstoffe: Salicylate: Salicin, Flavonoide, Gerbstoffe
Wirkung: harntreibend, stärkend, zusammenziehend, schmerzstillend, wundheilend, gefäßerweiternd, bei Erkältungskrankheiten, Kopfweh, wirksames Mittel bei Cellulite, Einsatz Blutreinigungskuren

Anwendung:
Aufguss: 

  • 3g Blüten oder 5g Kraut werden 150 ml siedendem Wasser übergossen, 10 Minuten ziehen lassen, abseihen, mehrmals täglich eine Tasse frisch, möglichst heiß trinke

Für Süßguschen :-) Blütensahne

  • Blüten in Sahne über Nacht in Sahen einlegen und dann geschlagen auf Eis geben. Funktioniert auch mit anderen duftenden Blüten. Für Sobeet. 

Ölsauszug der Blüten und Blätter für schmerzende Gelenke.




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