Natronkuchen

Schon früh durfte ich zu Hause backen. Bei diesem Kuchen nun vergaß ich das Natron, sodass der von mir heißgeliebte Kuchen eine olle, klebrige Pampe war, die ich trotzdem essen durfte. Daher gab es den Kuchen lange Zeit nicht, jetzt aber :-) und siehe da: mit Natron ist er lecker wie eh und je. Da er ein Rührteig ist, ist er superschnell fertig:

250 g weichen Butter mit 
4 Eiern verschlagen. 
250 g Zucker einrieseln lassen, weiter rühren. 
50 g Kakao stark entölt durch ein Sieb streichen mit 
300 g gesiebten Mehl und 
1/2 TL Zimt (weihnachtlich)
2 TL Natron vermischen und einrühren. Alles gut vermischen und mit
250 ml saurer Sahne vermischen. 

Den Teig auf ein Blech streichen und bei 180 Grad backen, Holzstäbchenprobe nicht vergessen :-). Nach dem Erkalten mit Zuckerguss und bunten Streuseln verzieren. 



Der Kuchen schmeckt sehr lecker und in der Springform gebacken bildet er ob seiner Festigkeit eine prima Tortengrundlage. In der runden Springfom muss er dann ungefähr eine Stunde backen. Auskühlen lassen. Ein oder zwei Mal quer teilen. Füllen, zusammensetzen und die Garnitur aufziehen. Weiße Schokolade wäre eine Idee, innen Holdermus, oder Aprikosenmarmelade. Oder mit Blaubeercreme füllen, mit Fondant überziehen, dekorieren. Diese Torte wurde vor ganz vielen Jahren vernascht und war mein erster Versuch mit Fondant zu arbeiten.




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