Kürbisköppe, Gefüllter Kürbis...

Kürbisköppe mal anders. Ich versteh ja nix davon, meine sehen immer aus wie gewollt und nicht gekonnt. Ich verbacke das lieber. Oder mach ein Gemüse daraus. 

Kürbis a´ la Spargel z. B. 


Dazu schneidet man 1-1,5 kg Kürbis in ca. 10 cm lange Stücke, so breit wie ein Finger, kocht die Stücke in Salzwasser bissfest. Heraus heben, abtropfen lassen, in eine Auflaufform schichten, mit 250 ml saure Sahne übergießen. Dann in 100 g Butter 50 g Semmelbrösel anrösten, auf den Kürbis krümeln und dann im Backofen 1/4 Stunde backen.
Kürbis kann man auch füllen, und das geht so: Einen kleinen Kürbis waschen, schälen, halbieren, aushöhlen. Für die Füllung 3 Semmel in 0,2 L Milch einweichen, durch den Wolf drehen oder mit den Händen zerpflücken, dazu 2 Eier rühren. 250 g fein gewiegte angeschmorte Pilze mit Salz, Pfeffer und frischem Estragon vermischen, zu der Semmelmasse geben und verknete. Das ganze in den Kürbis füllen, mit Emmentaler bestreuen und 1/2 Stunde überbacken. Zu dem keltischen Totenfest ist ja eigentlich schon alles geschrieben, weswegen ich mir das hier schenke. Ein Fest gab es dieses Jahr krankheitsbedingt auch nicht. Nur für mich allein, ein wenig räuchern mit Salbei, Wacholder und Rosmarin. Innehalten, in sich gehen, sich zurückziehen, ausklingen lassen. In diesem Sinne: Eine ruhige Nacht ohne "Süßes oder Saures". 

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