Na -da bin ich aber froh :-()

Man weiß ja, dass die guten Vorsätze fürs neue Jahr allesamt nur so lange etwas taugen, bis sie in Vergessenheit geraten sind. Deshalb braucht man keinen Termin wie Silvester oder den 40. Geburtstag um etwas zu ändern - sondern nur den festen Entschluß. Ein Entschluß der schon lange pö a pö in die Tat umgesetzt wird ist meinen Haushalt umweltfreundlicher und ressourcensparender zu führen. So schaut man sich gern im und viel um, damit man noch den einen oder anderen Tipp erhaschen kann. Und beim Surfen kam ich dann zu dieser Info:


"Entgegen der allgemeinen Auffassung ist dabei das Spülen in der Maschine deutlich umweltschonender als das Abwaschen von Hand. Eine effiziente Geschirrspülmaschine in einem Zweipersonenhaushalt spart laut "Forum Waschen" bis zu 18.000 Liter Wasser und 210 Kilogramm Kohlendioxid im Jahr ein. Quelle .


Natürlich spielt die Wahl des Pulvers oder Tabs eine große Rolle - sauberes Geschirr und Umweltschutz müssen sich nicht ausschließen. Stiftung Warentest hat natürlich die Tabs getestet. Ich selbst hatte mich für eine Eigenmarke eines Drogeriediscounters entschieden und diese Teile hielten leider nicht was sie versprachen. Gut, dass es nicht nur einen Anbieter gibt und da ich "fit" schon ewig kenne und das Spülmittel überhaupt nicht aggressiv zu meinen Händen ist, testete ich die Tabs und bin erfreut. Wenn Sie nun tatsächlich so umweltfreundlich sind und immer so sauber waschen: fit Grüne Kraft Tabs Classic

Was sagt Codechek 



Angezeigt werden 3 Stoffe,  Polyvinyl Alcohol ist das ist wasserlöslicher Kunststoff - also das wird dann die Folie sein. Die Rückstände können mit dem Klärschlamm entsorgt werden. Benzotriazol wird eingesetzt als Korrosionsschutz, der wischfest ist und den meisten organischen Lösungsmittel widersteht - es schützt also die Spülmaschine. Benzotriazol ist relativ gut wasserlöslich und schwach toxisch. Sodium Polyacrylate schützt die Maschine vor Kalk.

Dann habe ich noch "Denk mit" getestet, das Ergebnis ist gut. Codechek hat nix bemängelt. Also ein "Hoch" auf die ökologischen Tabs.

Der Hintergrund der ganzen Testerei war stinkiger Kunststoff, verursacht durch Tabs, die das Plastik ja so quitschsauber machen. Jetzt wollen wir doch mal sehen, ob bei den neuen Tabs und bei der Ökoserie das Plastik auch einen komischen ekelhafte Geruch annimmt und diesen an die Pausenbrote wieder abgibt - bis jetzt ist mal nichts passiert. Übrigens auf Nachfrage erklärte mir der Kundenservice eines namenhaften Herstellers, dass es unwarscheinlich sei, dass die Tabs der Verusacher seien, die Düfte sind  nicht unangenehm sondern in der Toleranz, so das man sie nicht schmecken könnte. Ich schmecks und riechs aber und ich mag es nicht. Ich möchte bitte das mein Brot nach Brot und mein Käse nach Käse schmeckt. Na dann guten Appetit.

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